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Tag: E-Autos

ADAC Autokredit: E-Autos und Hybridmodelle bereits bei 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens

München (ots) Finanzieller Spielraum für Autokäufer durch Förderungen und Spezialkredite erhöht ADAC Sonderzins auch für gebrauchte E-Autos Um die Finanzierung von Elektroautos zu unterstützen, bieten die ADAC Finanzdienste seit Ende 2018 in Kooperation mit dem Kreditinstitut Bank 11 einen Sonderzins für vollelektrische und hybride Neu- und Gebrauchtwagen. Der spezielle Kredit für Elektroautos beim ADAC hat sich - neben den Förderungen durch Staat und Hersteller - als zusätzliche Maßnahme bewährt, um E-Pkw erschwinglich zu machen. Der Anteil für die Finanzierung von Elektroautos und Hybriden am Gesamtkreditvolumen, das die ADAC Finanzdienste zur Autofinanzierung vergeben, lag im ersten Halbjahr 2021 bei 18 Prozent. In Deutschland hatten reine Strom-Pkw im Juli 2021 mehr als 10 Prozent Anteil an den Neuzulassungen. Plug-in-Hybride lagen bei 12,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerten reinelektrische Fahrzeuge ihren Anteil laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts um mehr als 50 Prozent. "Der wachsende Anteil an Neuzulassungen schlägt nun auch auf den Anteil der Elektroautos bei den Finanzierungen durch. Beim ADAC Autokredit machen E-Autos und Hybridmodelle bereits 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens aus - Tendenz steigend", sagte Jörg Helten, der als Vorstand der ADAC SE für Finanzdienstleistungen verantwortlich zeichnet. "Die Elektromobilität ist damit schon heute ein relevantes Teilsegment in der Autofinanzierung". Helten verwies in diesem Zusammenhang auch auf qualitative Änderungen: Während bisher vor allem hochpreisige E-Autos über den ADAC Sonderzins finanziert worden waren, werde die Zielgruppe nun breiter. Die verfügbaren Förderungen haben inzwischen auch Fahrzeuge der niedrigeren Preissegmente in den Fokus der Autokäufer gerückt. Gebrauchtwagenmarkt im Kommen Nachdem die ersten Serienmodelle seit rund 10 Jahren verfügbar sind, bildet sich inzwischen auch ein relevanter Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Laut einer aktuellen Auswertung der Analysten von Dataforce gab...

E-Mobilität: Fast jeder Vierte will zukünftig E-Auto fahren

Frankfurt am Main (ots) Der Trend zur Elektromobilität setzt sich fort: Fast ein Viertel der Deutschen will schon bald auf ein Elektrofahrzeug umsteigen. Das zeigt das aktuelle Trendbarometer der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Die Elektromobilität ist weiter auf dem Vormarsch: Inzwischen gehen 22 Prozent der Deutschen davon aus, dass ihr nächstes Auto ein Elektrofahrzeug sein wird. Bei den unter 25-Jährigen sind es sogar 27 Prozent. Als Hauptgrund für die Kaufentscheidung nennen die Befragten ökologische Aspekte. Diese Entwicklungen belegen die Zahlen aus dem neuen "Trendbarometer Elektromobilität" der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Die anhaltende Kommunikation zum Thema E-Mobilität seitens Politik, Herstellern und Medien spiegelt sich in einem weiter steigenden Kaufinteresse der Bevölkerung wider. Nicht nur Elektrokenner wollen umsteigen Die BearingPoint-Umfrage macht deutlich, dass immer mehr Autofahrer auf ein Elektrofahrzeug umsteigen wollen - selbst dann, wenn sie bisher keines gefahren sind. Während lediglich 18 Prozent angeben, bereits mit einem E-Auto gefahren zu sein, wollen 22 Prozent zukünftig elektrisch unterwegs sein. In einer früheren BearingPoint-Befragung aus dem Februar 2021 lag dieser Anteil bei nur 18 Prozent. Dr. Stefan Penthin, Globaler Leiter Automotive bei BearingPoint: "Die mediale Diskussion zum Thema Elektromobilität scheint Anreize für die Kaufentscheidung zu setzen. Mittlerweile können sich sogar die Menschen vorstellen, ein Elektrofahrzeug zu kaufen, die noch nie hinter dem Steuer eines E-Autos saßen. Diese potenziellen Käufer wurden also nicht durch das eigene Fahrerlebnis überzeugt, sondern durch externe Einflüsse. Die richtige Kommunikation scheint daher entscheidend zu sein, um die E-Mobilität weiter in die Breite zu tragen." Ökologischer Aspekt bleibt Hauptgrund für den Umstieg Als Hauptgrund für die Entscheidung zum E-Auto-Kauf nennen 46 Prozent ökologische Aspekte. Ein weiterer Kaufanreiz sind finanzielle Vorteile. So geben...

Elektromobilität: Sechs Tipps auf dem Weg zur passenden Wallbox

München (ots) Die private Ladeinfrastruktur ist ein zentraler Punkt beim Ausbau der Elektromobilität. Denn: die meisten Ladevorgänge werden zu Hause durchgeführt. Was gilt es auf dem Weg zur eigenen Stromtankstelle zu beachten? ADAC SE und E.ON haben grundlegende Tipps zusammengestellt. 1. Sich über verschiedene Fördermöglichkeiten informieren Die bundesweite KfW-Förderung läuft nun weiter. Der Bund stockt bei der Förderung privater Ladestationen um 300 Millionen Euro auf. Anträge sind wieder möglich. Es gibt außerdem regionale und kommunale Förderprogramme. Förderdatenbanken, wie die von E.ON, helfen bei der Orientierung und zeigen auch, welche Voraussetzungen für eine finanzielle Unterstützung erfüllt werden müssen. Ein bisschen recherchieren lohnt sich also. 2. Die richtige Wallbox auswählen Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Modellen am Markt, die zu allen modernen Elektro-Autos mit dem standardisierten Typ-2-Stecker passen. Die Wallboxen unterscheiden sich aber im Funktionsumfang. So gibt es zum Beispiel vernetzte Boxen, bei denen der Ladevorgang bequem über eine Smartphone-App gesteuert und eingesehen werden kann. Wenn Ihre Wallbox öffentlich zugänglich ist, etwa in einer Tiefgarage oder am Carport, ist darauf zu achten, sie vor unbefugter Nutzung zu schützen. Das ist entweder mit einem klassischen Schlüssel, einer App-Freischaltung oder per RFID-Karte möglich. Bei der Außenmontage sollte man auch daran denken, dass die Box wettergeschützt sein muss. Viele Boxen gibt es außerdem in Ausführungen mit oder ohne bereits fest angeschlossenem Ladekabel. Während die Versionen ohne Kabel in der Regel günstiger sind, bieten solche mit Ladekabel mehr Komfort: Das Ladekabel muss nicht jedes Mal erst aus dem Auto geholt werden, sondern wartet schon an der Wallbox auf seinen Einsatz. 3. An den Fehlerstrom-Schutzschalter denken Wichtig ist auch der so genannte Fehlerstrom-Schutzschalter, kurz auch FI-Schalter, der...

Compleo setzt auf Partnerschaft mit Clever in Dänemark

Dortmund (ots) Compleo, einer der führenden Anbieter von Ladelösungen, baut seine Zusammenarbeit mit dem dänischen Ladeinfrastrukturbetreiber Clever weiter aus. Nach bereits 400 ausgelieferten Ladesäulen im ersten Halbjahr sind mehr als weitere 500 Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten für den Rest des Jahres beauftragt. Eine beeindruckende Zahl, die nicht nur die enge Kooperation der beiden Unternehmen unterstreicht, sondern auch die Bestrebungen Dänemarks, E-Mobilität im eigenen Land voranzubringen. In Dänemark sind rund 2,5 Millionen Fahrzeuge auf der Straße, Elektro- und Hybridautos sind bisher allerdings eher selten zu sehen. Das soll sich in den nächsten Jahren deutlich ändern, wie der Steuerplan des dänischen Parlaments zeigt. Bis 2030 sollen mindestens 775.000 Elektro- und Hybridautos auf den Straßen sein, dazu gibt es schrittweise Steuererleichterungen für E-Autos und Ladestrom. Ebenfalls ab 2030 soll sogar der Verkauf von neuen Autos mit Diesel- und Benzinantrieb verboten werden. Ambitionierte Ziele, für die es auch die notwendige Ladeinfrastruktur benötigt, um den Fahrern von Elektrofahrzeugen Sicherheit zu geben. Clever ist als Vorreiter der E-Mobilität bereits seit mehr als einer Dekade in Dänemark tätig und setzt dabei auf ganzheitliche Produkte für die Ladeinfrastruktur. Hierzu gehören intelligente Lösungen für das Laden zuhause und Ladelösungen für Unternehmen sowie staatliche Einrichtungen. Clever führte als erstes Unternehmen weltweit unbegrenztes Laden für eine feste monatliche Gebühr ein und verband skandinavische Städte über Ländergrenzen hinweg mit einem Netzwerk aus Schnellladestationen entlang der Autobahnen. Und auch Compleo ist ein First Mover im Bereich E-Mobilität: Seit bereits zwölf Jahren ist das Unternehmen einer der führenden Hersteller von Ladestationen und liefert als erstes Unternehmen weltweit eichrechtskonforme DC-Ladepunkte nach ganz Europa. Checrallah Kachouh, Co-CEO und CTO bei Compleo, weiß...

Compleo erhält Zulassung für eichrechtskonforme Ladestationen in Österreich

Compleo, ein führender Anbieter von Ladelösungen, hat die Zulassung für den Vertrieb seiner eichrechtskonformen AC- und DC-Ladestationen in Österreich erhalten. Das bestätigte das österreichische Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen nun dem deutschen Greentech Unternehmen. Damit erfüllt Compleo die aktuellen Marktanforderungen des Mess- und Eichrechts in Österreich und setzt dank seines innovativen Speicher- und Anzeigemoduls (SAM®) ein Zeichen, das Signalwirkung in ganz Europa haben kann. Die Zulassung ist bis Ende 2029 gültig und gilt für die AC- und DC-Produkte. Ein wichtiger Bestandteil der E-Mobilitätswende ist das Vertrauen des Verbrauchers in die neuen Lösungen - dazu müssen sich Nutzerinnen und Nutzer auch beim Laden darauf verlassen können, dass nur die tatsächlich geladene Energie abgerechnet wird. Aus diesem Grund schreibt das Eichrecht vor, dass die Messergebnisse eines jeden Ladevorgangs jederzeit nachvollziehbar sein müssen. Ziel ist es, dem Verbraucher eine Möglichkeit zu geben, die in Rechnung gestellten Messwerte nach Rechnungserhalt zu überprüfen. Dies bietet dem Verbraucher einerseits aber auch dem Charge Point Operator (CPO) und dem E-Mobility Provider (EMP) den notwendigen Schutz und schafft die Voraussetzungen für eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Nachdem 2019 die fehlende Eichrechtskonformität für DC-Ladestationen den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland verzögert hatte, konnte sich Compleo mit der Vorstellung der ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen als Vorreiter auf dem deutschen Markt etablieren. Dank des innovativen Speicher- und Anzeigemoduls (SAM®) funktionieren die Compleo Ladestationen sofort eichrechtskonform. Die Technologie vereinfacht die Verfahren zu Freigabe und Installation deutlich, gleichzeitig reduzieren sich Aufwand und laufende Kosten. Checrallah Kachouh, Co-CEO und CTO bei Compleo, sieht bereits eine positive Signalwirkung: "Wir sind froh, dass wir mit unserer Technologie auch Maßstäbe für den europäischen Markt setzen können. Die...

50 Kilometer Zukunft: Eine Reise in die Geschichte des Volkswagen T2 Elektro-Bulli

Wolfsburg (ots) Ein vollelektrischer Volkswagen Bulli T2, Jahrgang 1979 - gibt es eine schönere Verbindung zwischen Markenhistorie und elektrischer Zukunft? Tatsächlich wurden von diesem Fahrzeug rund 120 Einheiten gebaut. Eines davon gehört dem ZeitHaus der Autostadt und wurde vor zwei Jahren aufwendig restauriert. Eine Reise in die Geschichte eines einzigartigen Exponats. Der Text von Jens Meiners ist in der Ausgabe April/Mai/Juni 2021 des Magazins AUTO STADT & LEBEN erschienen. Volkswagen und Elektromobilität - da denken viele an Zukunft. Doch auch beim Blick zurück, möglich zum Beispiel im ZeitHaus der Autostadt, tauchen elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf. Der Grund: Wenn es um alternative Antriebe geht, war Volkswagen immer wieder Vorreiter. Zum Beispiel 1970, als sich der Wolfsburger Konzern mit dem Elektrokonzern Bosch, dem Energieversorger RWE und dem Batteriehersteller Varta zusammentat. Der legendäre Bulli der Generation T2 entstand als vollelektrisches Fahrzeug mit damals beachtlichen 50 Kilometern Reichweite. 120 Exemplare wurden ab 1972 weitgehend in Handarbeit gebaut. Zeitreise in die Vergangenheit Fast ein halbes Jahrhundert später, im Jahr 2019, wurde eines der wenigen erhaltenen Exemplare für eine Promotion-Tour in Asien benötigt. Das ZeitHaus besitzt einen solchen Elektro-T2, Jahrgang 1979. Nur fahrbereit war er leider nicht mehr. Daher ging Museumsleiter Andreas Hornig ans Werk. Nachdem zunächst ein Entwicklungsdienstleister mit der Restaurierung betraut wurde, fand Hornig kundige Experten beim Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Systemtechnik in Kassel. Professor Marco Jung übernahm die Projektleitung, ein Team um Roland Gaber kniete sich tief in die Technik hinein. Seit 1990 befasst sich Gaber mit E-Autos von Volkswagen, damals für Siemens - von dort kamen die Elektromotoren. Und er erinnerte sich: Obwohl die Produktion des T2 längst eingestellt worden...

Größter öffentlicher Schnellladepark Europas für alle E-Autos: EnBW baut Flagship-Standort am Kamener Kreuz

Karlsruhe (ots) Die EnBW plant einen neuen Flagship-Ladepark am Kamener Kreuz in Nordrhein-Westfalen. Mit 52 Ladepunkten wird der Standort der größte öffentliche Schnellladepark Europas. Die HPC-Ladepunkte (High Power Charger) verfügen über eine Leistung von bis zu 300 Kilowatt. E-Autofahrer*innen können dort je nach Fahrzeug in nur fünf Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden. Wie an allen EnBW-Ladepunkten fließt auch hier 100 Prozent Ökostrom. "Der Standort in Kamen ist der nächste Schritt beim Schnellladen, nachdem wir seit mehr als einem Jahr im Schnitt täglich einen neuen Schnellladestandort in Betrieb nehmen. Er zeigt, wie das Laden heute und in Zukunft einfach und schnell funktioniert", sagt Timo Sillober, Chief Sales and Operations Officer bei der EnBW. Der Schnellladepark soll noch in diesem Jahr in Betrieb gehen. Die Ladesäulen im neuen Park sind überdacht und beleuchtet. Eine Photovoltaik-Anlage versorgt den Standort mit einer Leistung von bis zu 120 Kilowatt mit Strom und speist überschüssige Energie in das örtliche Netz ein. Zudem gibt es vor Ort eine Toilette - damit kommt die EnBW einem vielfach geäußerten Kundenwunsch nach. Direkt an der Ausfahrt Kamen am Kamener-Kreuz gelegen, befindet sich der Standort an einer hochfrequentierten Fernverkehrsader in der Metropolregion Rhein-Ruhr. In unmittelbarer Umgebung befinden sich Restaurants und Einkaufsgeschäfte. Bis 2025: mehr Schnellladestandorte als Tankstellen "Der Standort in Kamen zeigt die Qualität und den Fortschritt beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland", sagt Sillober. "Wo heute noch eine grüne Wiese ist, werden in rund einem halben Jahr über 50 Autos gleichzeitig schnellladen können. Mit unserem konsequenten Ausbau der öffentlichen Schnellladeinfrastruktur treiben wir die Mobilitätswende in Deutschland mit Nachdruck voran." Bis 2025 möchte die EnBW bundesweit 2.500 Schnellladestandorte...

EnBW kurbelt E-Mobilitätsinitiative im Unternehmen an Dienstwagenflotte wird komplett auf Elektro- und Hybrid-Modelle umgestellt – Mitarbeiter*innen leasen 560 E-Autos zu attraktiven Konditionen

Karlsruhe (ots) Die EnBW strebt im Rahmen ihrer aktuellen Strategie "EnBW 2025" Klimaneutralität bis 2035 an. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen halbiert werden. Ein Teil des Maßnahmenpakets ist eine umfassende E-Mobilitätsoffensive. Bereits jetzt betreibt das Unternehmen Deutschlands größtes Schnellladenetz. Und von der Zeitschrift "connect" ist die EnBW bereits zum zweiten Mal in Folge zum besten Elektromobilitätsanbieter Deutschlands gekürt worden. "Auch intern setzen wir massiv auf den Umstieg auf elektrische Mobilität", erklärt Frank Heberger, Generalbevollmächtigter der EnBW und als Leiter Infrastruktur mit seinem Team verantwortlich für die Mobilitätsangebote des Konzerns. So wurden bereits mehr als 500 von etwa 3.000 Betriebsfahrzeugen, wie etwa Montagefahrzeuge, auf elektrische oder Hybrid-Antriebe umgestellt. Nun folgen die nächsten Schritte. Dienstwagen künftig nur noch elektrisch oder teilelektrisch Zum einen werden im Laufe der nächsten vier Jahre alle Dienstwagen der EnBW auf Elektroautos und Hybrid-Fahrzeuge umgestellt. Laufen Leasingverträge für Verbrenner aus, dürfen die mehr als 630 Dienstwagenberechtigten des Konzerns - in der Regel Führungskräfte - nur noch aus einem Angebot von elektrischen oder teilelektrischen Fahrzeugen wählen. "Inzwischen gibt es eine so breite Vielfalt an Elektro- und Hybridautos, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, beim Thema Dienstwagen konsequent in die E-Offensive zu gehen", so Heberger. Mehr als 120 Dienstwagen sind bereits jetzt E- oder Hybrid-Autos. Ansturm auf E-Auto-Angebote für Belegschaft Zum anderen gibt es für Mitarbeiter*innen jetzt dauerhaft das Angebot, über die EnBW Autos mit rein elektrischem Antrieb zu attraktiven Konditionen zu leasen. Dieses Angebot haben seit Juli über 560 Mitarbeiter*innen wahrgenommen. Fünf Modelle stehen aktuell zur Auswahl, bis Ende des Jahres sollen 450 E-Autos ausgeliefert sein. "Mit diesem Programm ermöglichen wir es unseren Mitarbeiter*innen nachhaltig unterwegs zu...

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