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Tag: E-Autos

Compleo setzt auf Partnerschaft mit Clever in Dänemark

Dortmund (ots)Compleo, einer der führenden Anbieter von Ladelösungen, baut seine Zusammenarbeit mit dem dänischen Ladeinfrastrukturbetreiber Clever weiter aus. Nach bereits 400 ausgelieferten Ladesäulen im ersten Halbjahr sind mehr als weitere 500 Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten für den Rest des Jahres beauftragt. Eine beeindruckende Zahl, die nicht nur die enge Kooperation der beiden Unternehmen unterstreicht, sondern auch die Bestrebungen Dänemarks, E-Mobilität im eigenen Land voranzubringen.In Dänemark sind rund 2,5 Millionen Fahrzeuge auf der Straße, Elektro- und Hybridautos sind bisher allerdings eher selten zu sehen. Das soll sich in den nächsten Jahren deutlich ändern, wie der Steuerplan des dänischen Parlaments zeigt. Bis 2030 sollen mindestens 775.000 Elektro- und Hybridautos auf den Straßen sein, dazu gibt es schrittweise Steuererleichterungen für E-Autos und Ladestrom. Ebenfalls ab 2030 soll sogar der Verkauf von neuen Autos mit Diesel- und Benzinantrieb verboten werden. Ambitionierte Ziele, für die es auch die notwendige Ladeinfrastruktur benötigt, um den Fahrern von Elektrofahrzeugen Sicherheit zu geben. Clever ist als Vorreiter der E-Mobilität bereits seit mehr als einer Dekade in Dänemark tätig und setzt dabei auf ganzheitliche Produkte für die Ladeinfrastruktur. Hierzu gehören intelligente Lösungen für das Laden zuhause und Ladelösungen für Unternehmen sowie staatliche Einrichtungen. Clever führte als erstes Unternehmen weltweit unbegrenztes Laden für eine feste monatliche Gebühr ein und verband skandinavische Städte über Ländergrenzen hinweg mit einem Netzwerk aus Schnellladestationen entlang der Autobahnen. Und auch Compleo ist ein First Mover im Bereich E-Mobilität: Seit bereits zwölf Jahren ist das Unternehmen einer der führenden Hersteller von Ladestationen und liefert als erstes Unternehmen weltweit eichrechtskonforme DC-Ladepunkte nach ganz Europa.Checrallah Kachouh, Co-CEO und CTO bei Compleo, weiß...

Compleo erhält Zulassung für eichrechtskonforme Ladestationen in Österreich

Compleo, ein führender Anbieter von Ladelösungen, hat die Zulassung für den Vertrieb seiner eichrechtskonformen AC- und DC-Ladestationen in Österreich erhalten. Das bestätigte das österreichische Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen nun dem deutschen Greentech Unternehmen. Damit erfüllt Compleo die aktuellen Marktanforderungen des Mess- und Eichrechts in Österreich und setzt dank seines innovativen Speicher- und Anzeigemoduls (SAM®) ein Zeichen, das Signalwirkung in ganz Europa haben kann. Die Zulassung ist bis Ende 2029 gültig und gilt für die AC- und DC-Produkte.Ein wichtiger Bestandteil der E-Mobilitätswende ist das Vertrauen des Verbrauchers in die neuen Lösungen - dazu müssen sich Nutzerinnen und Nutzer auch beim Laden darauf verlassen können, dass nur die tatsächlich geladene Energie abgerechnet wird. Aus diesem Grund schreibt das Eichrecht vor, dass die Messergebnisse eines jeden Ladevorgangs jederzeit nachvollziehbar sein müssen. Ziel ist es, dem Verbraucher eine Möglichkeit zu geben, die in Rechnung gestellten Messwerte nach Rechnungserhalt zu überprüfen. Dies bietet dem Verbraucher einerseits aber auch dem Charge Point Operator (CPO) und dem E-Mobility Provider (EMP) den notwendigen Schutz und schafft die Voraussetzungen für eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung.Nachdem 2019 die fehlende Eichrechtskonformität für DC-Ladestationen den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland verzögert hatte, konnte sich Compleo mit der Vorstellung der ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen als Vorreiter auf dem deutschen Markt etablieren. Dank des innovativen Speicher- und Anzeigemoduls (SAM®) funktionieren die Compleo Ladestationen sofort eichrechtskonform. Die Technologie vereinfacht die Verfahren zu Freigabe und Installation deutlich, gleichzeitig reduzieren sich Aufwand und laufende Kosten. Checrallah Kachouh, Co-CEO und CTO bei Compleo, sieht bereits eine positive Signalwirkung: "Wir sind froh, dass wir mit unserer Technologie auch Maßstäbe für den europäischen Markt setzen können. Die...

50 Kilometer Zukunft: Eine Reise in die Geschichte des Volkswagen T2 Elektro-Bulli

Wolfsburg (ots) Ein vollelektrischer Volkswagen Bulli T2, Jahrgang 1979 - gibt es eine schönere Verbindung zwischen Markenhistorie und elektrischer Zukunft? Tatsächlich wurden von diesem Fahrzeug rund 120 Einheiten gebaut. Eines davon gehört dem ZeitHaus der Autostadt und wurde vor zwei Jahren aufwendig restauriert. Eine Reise in die Geschichte eines einzigartigen Exponats. Der Text von Jens Meiners ist in der Ausgabe April/Mai/Juni 2021 des Magazins AUTO STADT & LEBEN erschienen.Volkswagen und Elektromobilität - da denken viele an Zukunft. Doch auch beim Blick zurück, möglich zum Beispiel im ZeitHaus der Autostadt, tauchen elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf. Der Grund: Wenn es um alternative Antriebe geht, war Volkswagen immer wieder Vorreiter. Zum Beispiel 1970, als sich der Wolfsburger Konzern mit dem Elektrokonzern Bosch, dem Energieversorger RWE und dem Batteriehersteller Varta zusammentat. Der legendäre Bulli der Generation T2 entstand als vollelektrisches Fahrzeug mit damals beachtlichen 50 Kilometern Reichweite. 120 Exemplare wurden ab 1972 weitgehend in Handarbeit gebaut. Zeitreise in die Vergangenheit Fast ein halbes Jahrhundert später, im Jahr 2019, wurde eines der wenigen erhaltenen Exemplare für eine Promotion-Tour in Asien benötigt. Das ZeitHaus besitzt einen solchen Elektro-T2, Jahrgang 1979. Nur fahrbereit war er leider nicht mehr. Daher ging Museumsleiter Andreas Hornig ans Werk. Nachdem zunächst ein Entwicklungsdienstleister mit der Restaurierung betraut wurde, fand Hornig kundige Experten beim Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Systemtechnik in Kassel. Professor Marco Jung übernahm die Projektleitung, ein Team um Roland Gaber kniete sich tief in die Technik hinein. Seit 1990 befasst sich Gaber mit E-Autos von Volkswagen, damals für Siemens - von dort kamen die Elektromotoren. Und er erinnerte sich: Obwohl die Produktion des T2 längst eingestellt worden...

Größter öffentlicher Schnellladepark Europas für alle E-Autos: EnBW baut Flagship-Standort am Kamener Kreuz

Karlsruhe (ots) Die EnBW plant einen neuen Flagship-Ladepark am Kamener Kreuz in Nordrhein-Westfalen. Mit 52 Ladepunkten wird der Standort der größte öffentliche Schnellladepark Europas. Die HPC-Ladepunkte (High Power Charger) verfügen über eine Leistung von bis zu 300 Kilowatt. E-Autofahrer*innen können dort je nach Fahrzeug in nur fünf Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden. Wie an allen EnBW-Ladepunkten fließt auch hier 100 Prozent Ökostrom. "Der Standort in Kamen ist der nächste Schritt beim Schnellladen, nachdem wir seit mehr als einem Jahr im Schnitt täglich einen neuen Schnellladestandort in Betrieb nehmen. Er zeigt, wie das Laden heute und in Zukunft einfach und schnell funktioniert", sagt Timo Sillober, Chief Sales and Operations Officer bei der EnBW. Der Schnellladepark soll noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.Die Ladesäulen im neuen Park sind überdacht und beleuchtet. Eine Photovoltaik-Anlage versorgt den Standort mit einer Leistung von bis zu 120 Kilowatt mit Strom und speist überschüssige Energie in das örtliche Netz ein. Zudem gibt es vor Ort eine Toilette - damit kommt die EnBW einem vielfach geäußerten Kundenwunsch nach. Direkt an der Ausfahrt Kamen am Kamener-Kreuz gelegen, befindet sich der Standort an einer hochfrequentierten Fernverkehrsader in der Metropolregion Rhein-Ruhr. In unmittelbarer Umgebung befinden sich Restaurants und Einkaufsgeschäfte. Bis 2025: mehr Schnellladestandorte als Tankstellen "Der Standort in Kamen zeigt die Qualität und den Fortschritt beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland", sagt Sillober. "Wo heute noch eine grüne Wiese ist, werden in rund einem halben Jahr über 50 Autos gleichzeitig schnellladen können. Mit unserem konsequenten Ausbau der öffentlichen Schnellladeinfrastruktur treiben wir die Mobilitätswende in Deutschland mit Nachdruck voran." Bis 2025 möchte die EnBW bundesweit 2.500 Schnellladestandorte...

EnBW kurbelt E-Mobilitätsinitiative im Unternehmen an Dienstwagenflotte wird komplett auf Elektro- und Hybrid-Modelle umgestellt – Mitarbeiter*innen leasen 560 E-Autos zu attraktiven Konditionen

Karlsruhe (ots) Die EnBW strebt im Rahmen ihrer aktuellen Strategie "EnBW 2025" Klimaneutralität bis 2035 an. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen halbiert werden. Ein Teil des Maßnahmenpakets ist eine umfassende E-Mobilitätsoffensive. Bereits jetzt betreibt das Unternehmen Deutschlands größtes Schnellladenetz. Und von der Zeitschrift "connect" ist die EnBW bereits zum zweiten Mal in Folge zum besten Elektromobilitätsanbieter Deutschlands gekürt worden."Auch intern setzen wir massiv auf den Umstieg auf elektrische Mobilität", erklärt Frank Heberger, Generalbevollmächtigter der EnBW und als Leiter Infrastruktur mit seinem Team verantwortlich für die Mobilitätsangebote des Konzerns. So wurden bereits mehr als 500 von etwa 3.000 Betriebsfahrzeugen, wie etwa Montagefahrzeuge, auf elektrische oder Hybrid-Antriebe umgestellt. Nun folgen die nächsten Schritte. Dienstwagen künftig nur noch elektrisch oder teilelektrisch Zum einen werden im Laufe der nächsten vier Jahre alle Dienstwagen der EnBW auf Elektroautos und Hybrid-Fahrzeuge umgestellt. Laufen Leasingverträge für Verbrenner aus, dürfen die mehr als 630 Dienstwagenberechtigten des Konzerns - in der Regel Führungskräfte - nur noch aus einem Angebot von elektrischen oder teilelektrischen Fahrzeugen wählen. "Inzwischen gibt es eine so breite Vielfalt an Elektro- und Hybridautos, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, beim Thema Dienstwagen konsequent in die E-Offensive zu gehen", so Heberger. Mehr als 120 Dienstwagen sind bereits jetzt E- oder Hybrid-Autos. Ansturm auf E-Auto-Angebote für Belegschaft Zum anderen gibt es für Mitarbeiter*innen jetzt dauerhaft das Angebot, über die EnBW Autos mit rein elektrischem Antrieb zu attraktiven Konditionen zu leasen. Dieses Angebot haben seit Juli über 560 Mitarbeiter*innen wahrgenommen. Fünf Modelle stehen aktuell zur Auswahl, bis Ende des Jahres sollen 450 E-Autos ausgeliefert sein. "Mit diesem Programm ermöglichen wir es unseren Mitarbeiter*innen nachhaltig unterwegs zu...

Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland

Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland. / Die Folgen: 40 Mio. t mehr CO2 bis 2030, zusätzliche Kosten von bis zu 75 Mrd. EUR und Nichterreichung der CO2 Ziele Grünwald (ots) - Die Stahl Automotive Consulting hat nachgerechnet und die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten der Zukunft untersucht. In einer am 23. Juni 2020 veröffentlichten Studie weist sie nach, dass die vermeintlich positive Klimabilanz von Elektroautos falsch berechnet ist. Sie beruht darauf, dass nur Emissionen berücksichtigt werden, die direkt zugeordnet werden können - also Emissionen durch fossile Kraftstoffe und deren Transport, regenerative Stromerzeugung und Batterieproduktion. Es wird aber nicht berücksichtigt, dass der erhöhte Energiebedarf für E-Autos es erschwert Kohlekraftwerke abzuschalten, weil der Bedarf kurz- und mittelfristig nicht durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann. Bei einer Gesamtbetrachtung von Umwelt, Finanz- und Strukturaspekten liegen in der CO2-Bilanz synthetische Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren vor Wasserstoff mit Brennstoffzelle und dann erst folgen die Elektrofahrzeuge. Die nationale Mobilitätsstrategie sollte also aus Umweltschutz- und Kostengründen dringend überdacht werden. Synthetische Kraftstoffe als Alternative zur E-Mobilität Unser aller Ziel ist es, CO2 im Verkehrssektor zu reduzieren. Nur Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe sind Alternativen zur Elektromobilität, da sie nicht auf fossilen Energieträgern basieren und nicht im Wettbewerb zum Nahrungsmittelanbau stehen. Wasserstoff kann zu erheblichen CO2-Einsparungen beitragen - jedoch ist die Technologie mit hohen Kosten und Risiken verbunden. Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge erfordern neue Fahrzeuge, neue Produktionskapazitäten für Wasserstoff, die aufgebaut werden müssen und eine neue Distributionsinfrastruktur.Synthetische Kraftstoffe haben den Vorteil, dass sie grundsätzlich in bestehenden Fahrzeugen eingesetzt werden können und die bestehende Infrastruktur nutzen. Setzt man erneuerbare Energien vor allem in sonnenreichen Gebieten ein, um...

EnBW setzt kraftvolle E-Mobilitätsinitiative im eigenen Unternehmen um: Mitarbeiter profitieren von einem deutschlandweit einmaligen Programm

Karlsruhe (ots) - Partner Mobility Concept entwickelt innovative Mobilitätsplattform und übernimmt umfassende Leasing-ServicesDie EnBW ist führend im Aufbau und Betrieb von Schnellladeadeinfrastruktur und bietet E-Mobilisten bereits heute Zugang zum größten Ladenetz mit mehr als 40.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Entsprechend fördert das Karlsruher Unternehmen die Verkehrswende auch konsequent in den eigenen Reihen. Mit zwei erfolgreichen Aktionen hatte die EnBW in den Vorjahren bereits Elektroautos zu sehr attraktiven Konditionen an ihre Mitarbeiter ausgegeben. Einmal 180 BMW i3 - das war 2017 die größte i3-Flotte in Deutschland - und 2019 in einer weiteren Aktion 150 VW E-Golf.Deutschlandweit einmaliges AngebotJetzt legt die EnBW mit einem Angebot für Mitarbeiter nach, das deutschlandweit einmalig ist: Zusammen mit der Mobility Concept, einem der größten unabhängigen Fahrzeug- und Flottenfinanzierer in Deutschland, bietet das Unternehmen ab Juni ein umfassendes und finanziell vorteilhaftes Paket aus Autoleasing und zusätzlichen Serviceangeboten an. Die EnBW hatte sich in einer europaweiten Ausschreibung für das Münchner Unternehmen als Dienstleister entschieden."Als EnBW treiben wir das Thema Elektromobilität konsequent voran. Wir investieren seit Jahren erhebliche Summen in den Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur sowie in Serviceangebote für unsere Kunden und haben bereits heute eine führende Marktposition erreicht. Deshalb ist es für uns nur konsequent, auch unseren Mitarbeitern den Umstieg in eine nachhaltige Mobilität möglichst attraktiv zu gestalten", erklärt EnBW-Vorstandschef Frank Mastiaux.E-Mobilität zu sehr günstigen KonditionenDas Paket besteht unter anderem aus einem Leasingangebot sowie einem Mitarbeiter-Ladetarif - zu sehr günstigen Konditionen. Darüber hinaus ergeben sich durch Gehaltsumwandlung zusätzliche Vorteile für die Mitarbeiter. "Getankt" wird über die EnBW mobility+ App oder die reguläre EnBW mobility+ Ladekarte, mit der die Mitarbeiter...

Weltpremiere auf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf 2020

Der e.GO Life Concept Cross feiert als City Utility Vehicle (CUV) Weltpremiere auf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf 2020Aachen (ots) - Der Elektroautohersteller e.GO zeigt die Konzeptstudie der Limited Edition e.GO Life Concept Cross und die seriennahe Version des e.GO Life SportDie e.GO Mobile AG präsentiert auf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf 2020 (Messegelände, Halle 2, Stand 2243) vom 5. bis 15. März 2020 erstmals den e.GO Life Concept Cross, der 2021 als limitierte Kleinserie auf den Markt kommt. Außerdem zeigt das Unternehmen die seriennahe Sportversion e.GO Life Sport und den elektrischen Kleinbus e.GO Mover mit interaktiver Kommunikation zwischen Fahrzeug und Fahrgast.Der e.GO Life Concept Cross ist ein City Utility Vehicle und ein Clean Utility Vehicle zugleich. Das Fahrzeug erleichtert durch die Länge von 3,41 m die Parkplatzsuche und bietet eine komfortable SUV-Höhe von 1,66 m sowie eine beeindruckende Breite von 1,82 m. Ein stärkerer E-Motor mit 72 kW und eine größere Batterie als beim e.GO Life 60 machen den 1.280 kg (EG Leergewicht) leichten Viersitzer zu einem der dynamischsten und sichersten Kleinwagen. Die Vorbestellung des limitierten e.GO Life Concept Cross ist in Genf möglich.Nach der Premiere der Konzeptstudie e.GO Life Concept Sport auf dem Genfer Autosalon 2019 präsentiert e.GO dieses Jahr die seriennahe Version des Fahrzeugs. Der e.GO Life Sport verfügt über einen stärkeren E-Motor mit 80 kW sowie ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk, eine größere Batterie, 17 Zoll Leichtmetallfelgen, Sportsitze und ein Glas-Cockpit. Die Vorbestellung des e.GO Life Sport ist ebenfalls in Genf möglich."Der Kauf eines neuen Autos ist und bleibt eine emotionale Entscheidung. Auch die Käufer von E-Autos wollen Emotionen kaufen. Unsere Kunden zeigen sich vom Design des e.GO Life begeistert. Sie wünschen sich weitere ansprechende Derivate unseres e.GO Life, die etwas über...

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