StartSchlagworteE-Mobilität

Tag: E-Mobilität

E-Mobilität Radbruch, Westergellersen, Oldendorf – Elektro Burmester ist weit über die Stadtgrenzen hinaus gefragt

Lüneburg Westergellersen (ots) Burmester Elektrotechnik offeriert ein breites Spektrum von Leistungen der Elektrotechnik an. Die junge Firma von Mike Burmester aus Lüneburg besitzt viel Expertise sowie ein enormes Maß an Spezialwissen. Speziell falls Sie auf der Suche nach "E-Mobilität Radbruch, Westergellersen, Oldendorf" sind, haben Sie mit Burmester Elektrotechnik den goldrichtigen Geschäftspartner gefunden.Burmester ist fokussiert auf gewöhnliche Elektroinstallationen wie Stromzähler, Steckdosen, Schalter oder Leitungen. Türklingeln und Sprechanlagen werden ebenso versiert montiert und gewartet wie Telefonanalagen. Die dazugehörige Netzwerktechnik ist auch ein Sachgebiet von Burmester Elektrotechnik. Das Unternehmen verlegt erfolgreich Glasfaserkabel in Lüneburg und Umgebung. Kunden würdigen besonders die schnellen Übertragungsraten dieser Technologie und die geringe Anfälligkeit für Zwischenfälle.Zu einem einmaligen Fachbetrieb hat sich Elektro Burmester in den Gebieten Photovoltaik und Photovoltaik Speicher entwickelt und bereits eine große Anzahl Konsumenten in der ganzen Region zufriedengestellt. Die Implementierung von Smart Home Lösungen gehören genauso zum Angebot wie Lösungen zum Themenkreis E-Mobilität.Bei der Beleuchtungstechnik setzt Burmester Elektrotechnik neue Maßstäbe. Das Unternehmen verbaut hochklassige LED-Beleuchtung in Innenräumen oder Büro- und Geschäftsräumen und Gewerbeflächen. Im Outdoor Bereich, einerseits in Privathäusern als auch bei der Straßen- und Parkplatzbeleuchtung, vertrauen Auftraggeber auf die Lösungen von Mike Burmester Elektrotechnik.Nicht einzig und alleine Firmen- und Betriebsgelände werden sicherheitstechnisch überwacht. Auch Privatleute erkennen mehr und mehr die Notwendigkeit, ihr Eigentum zu schützen. Mike Burmester Elektrotechnik hilft in diesem Fall mit Videoüberwachung und Einbruchmeldeanlagen. Die Komponenten entsprechen den aktuellsten sicherheitstechnischen Anforderungen und werden fachgerecht montiert.Beim Feuerschutz setzt Burmester Elektrotechnik auf hochmoderne Sicherheitssyteme, die auf Wunsch des Auftraggebers von der Firma in regelmäßigen Abständen kontrolliert und gewartet werden. Konsumenten profitieren davon, dass alle Services aus einer Hand kommen. Vervollständigt...

Farasis Energy baut strategisches Netzwerk in Europa aus

Frickenhausen bei Stuttgart (ots)Mit zwei neuen Partnerschaften in Europa baut Farasis Energy, einer der führenden Anbieter für innovative Lithium-Ionen-Energiespeicherlösungen, sein strategisches Netzwerk im Bereich E-Mobilität ausFarasis Energy, einer der führenden Anbieter für innovative Lithium-Ionen-Energiespeicherlösungen, baut mit zwei neuen Partnerschaften sein strategisches Netzwerk auf dem europäischen Markt im Bereich E-Mobilität aus: Gemeinsam mit dem deutschen Automobilzulieferer Hella entwickelt der Batteriehersteller ein modulares Batteriemanagementsystem für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Für einen europäischen Hersteller von Nutzfahrzeugen liefert Farasis CO2-neutrale und nach ethischen Standards produzierte Batteriezellen für dessen E-Busse.Europa ist für Farasis Energy ein Wachstumsmarkt von hoher strategischer Bedeutung. Folgerichtig gründete der Experte für Batterie-Technologie bereits 2019 die Farasis Energy Europe GmbH mit Sitz in Frickenhausen bei Stuttgart. Noch im gleichen Jahr gaben Farasis und der Automobilkonzern Daimler die Vereinbarung einer Partnerschaft im Bereich Nachhaltigkeit bekannt - seit 2020 ist der Automobilkonzern mit 3 Prozent Anteilen am börsennotierten Unternehmen Farasis Energy beteiligt.Die neue Technologie-Partnerschaft mit dem Automobilzulieferer Hella ist für Farasis ein weiterer Schritt zum Ausbau seines strategischen Netzwerks in Europa. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf dem Angebot einer modularen Plattform für Batteriemanagementsysteme, die in unterschiedlichen Arten von Elektrofahrzeugen wie PKWs, LKWs oder Bussen zum Einsatz kommt. Durch die Bündelung ihres Know-hows im Bereich Batterieherstellung (Farasis) und Steuergeräte (Hella) bieten die beiden Unternehmen ihren Kunden künftig entscheidende Technologie- und Wettbewerbsvorteile. Mit der geplanten Produktion dieser Plattform in Europa untermauert Farasis zudem seinen Anspruch im Bereich Nachhaltigkeit.Experte für Lithium-Ionen-Batterien seit 2009In der Branche ist Farasis Energy kein unbeschriebenes Blatt: Das 2002 in Kalifornien gegründete Unternehmen stellt seit 2009 Lithium-Ionen-Batterien für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge und Zweiräder her. 2016 lieferte...

Urbane Mobilität: Eine Chance für Energieversorgungsunternehmen?

Mit 750 Milliarden Euro will die EU Europa wettbewerbsfähiger und resilienter machen. Der Europäische 'Green Deal' sieht unter anderem vor, eine Million neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu errichten, den Schienenverkehr zu stärken und saubere Mobilität in den Städten zu fördern. Investitionen, die neue Geschäftsfelder auch für Energieversorgungsunternehmen eröffnen könnten. Heutige urbane Räume haben in den letzten Jahren stadtspezifische Mobilitätscharaktere entwickelt und werden diesen Weg weiter fortsetzen. Ausgehend von differenziert genutzten Stadtstrukturen werden sich zukünftig "individualmobilisierte Mega-Cities" in vereinzelten urbanen Räumen (Quartiere) konzentrieren - auch verstärkt auf den Umweltverbund, d. h. Fußgänger-Stadt und/oder Radfahrer-Stadt und/oder ÖPNV-Stadt. Fehlende Gelder und Entscheidungen Problematisch bleibt die Erschließung der Speckgürtel und weiter entfernten Siedlungsräume, deren Bewohner mobil sein müssen. Hier auf den freien Markt zu setzen ist unrealistisch, Aufwand und Ertrag decken sich nicht hinreichend. Anders als in den Metropolen findet man kaum Disruptoren in der Fläche. Die Mobilität ist und bleibt auf dem Land eine subventionsabhängige Leistung der Daseinsvorsorge, die voraussichtlich nur als Kombi-(Dienst-)Leistung mit anderen Akteuren (Lieferverkehr, Entsorgung?) und mit Hilfe der Digitalisierung optimiert werden kann.Wie kann sich aber urbane Mobilität erfolgreich entwickeln? Aktuell fehlt es zum einen definitiv an finanziellen Mitteln bei den ÖPNV-Unternehmen. Auch Energieversorgungsunternehmen zögern mit Investitionen in Lade-Infrastrukturen bzw. der Ertüchtigung ihrer "davor" liegenden Infrastruktur, weil gesellschaftspolitisch (noch) nicht geklärt ist, welche Antriebsform sich beim MIV unter marktwirtschaftlichen demokratischen Rahmenbedingungen durchsetzen wird.Hinzu kommt insbesondere in Deutschland der Faktor Autoland. Die Ausgestaltung der urbanen Mobilität ist in Industriestaaten stark abhängig von der jeweiligen politischen und wirtschaftlichen Gewichtung für bzw. gegen die Automobilindustrie auf der einen - also Arbeitsplätzen, und dem Klimawandel mit seinen Auswirkungen auf der anderen...

CosmosDirekt Mobility Check: So steht es um die Mobilität in den deutschen Großstädten

Saarbrücken (ots) Elektromobilität, Carsharing und autonomes Fahren - moderne Mobilitätskonzepte sollen unsere Fortbewegung einfacher, komfortabler, sicherer und nachhaltiger machen. Der Mobility Check 2021 von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, hat die Mobilität in den deutschen Großstädten untersucht und die Ergebnisse in einem Ranking verglichen. Auf dem ersten Platz landet die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover, vor Stuttgart und Essen. Als Lifetime Partner interessiert sich CosmosDirekt sehr für die Lebenswelt der Menschen in Deutschland und Mobilität ist eines der aktuellen Metathemen überhaupt. Eine große Rolle spielen dabei vor allem klassische private Pkw, aber auch möglichst nachhaltige Alternativen, für die immer wieder neue Konzepte entworfen und weiterentwickelt werden. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie sieht es mit der Mobilität in den deutschen Großstädten aus? Der Mobility Check 2021 ist der Nachfolger der Publikation "Die autofreundlichsten Städte in Deutschland 2019" und setzt mit der Neuauflage neben allgemeinen Informationen zur Mobilität ein besonderes Augenmerk auf E-Mobilität und alternative Fortbewegungsmöglichkeiten zum eigenen Pkw. HANNOVER, STUTTGART UND ESSEN SIND DEUTSCHLANDS MOBILSTE STÄDTE Den ersten Platz beim Mobility Check 2021 belegt Hannover mit einer Gesamtzahl von 30,81 aus 40 möglichen Punkten. Ausschlaggebend dafür war die Höchstpunktzahl von zehn Punkten in gleich zwei Mobilitätsbereichen, die beide vor allem mit Blick auf nachhaltige Fortbewegungsalternativen eine Rolle spielen: ÖPNV und alternative Fortbewegungsmittel. Allerdings punktet Hannover weniger in den Pkw-bezogenen Bereichen - im Gegensatz zu Stuttgart und Essen. Stuttgart belegt den zweiten Platz mit 26,98 Punkten und ganz ohne Top-Score in einem Einzelbereich. Dafür erreicht die Landeshauptstadt Baden-Württembergs durchweg vergleichsweise hohe Werte, zum Beispiel im E-Auto-Score mit dem höchsten Wert bei der Menge an E-Autos je 1.000 Einwohner von...

Studie zur E-Mobilität Autokauf: Paare entscheiden gemeinsam

Berlin (ots) Vom Hausbau bis zum Nachwuchs: Große Entscheidungen treffen Paare oft gemeinsam. Doch gilt das auch für den Autokauf? Oder überlassen Frauen dieses Thema vielleicht doch lieber ihrem Partner? Ganz im Gegenteil: 84 Prozent entscheiden den Autokauf zu zweit. Zu diesem und weiteren spannenden Ergebnissen kommt eine neue forsa-Studie im Auftrag von Vattenfall. 65 Prozent wünschen sich beim Autokauf Einigkeit Sicher sollte es sein, komfortabel und wenn möglich umweltfreundlich - beim Kauf eines neuen Autos hat jeder seine ganz persönlichen Vorstellungen. In der Partnerschaft ist hingegen für zwei Drittel der Deutschen eine gemeinsame Entscheidung wichtig oder sehr wichtig, so die Vattenfall-Studie. Ähnliches gilt auch für die Antriebsart: Ob es nun der klassische Benziner wird, ein E-Auto oder ein Hybrid-Modell - 56 Prozent der Partner ist auch hier ein gleicher Nenner wichtig oder sehr wichtig. 62 Prozent offen für E-Mobilität Wer sich mit Autos beschäftigt, kommt mittlerweile an Elektromobilität nicht mehr vorbei. Wie offen stehen deutsche Paare dem Thema gegenüber? Sehr positiv! 62 Prozent haben schon mal mit ihrem Partner darüber gesprochen, in Zukunft noch häufiger E-Autos zu nutzen. Kein Wunder, Hersteller bringen kontinuierlich neue attraktive Modelle auf den Markt, der Staat unterstützt mit Fördermöglichkeiten und auch das "Tanken" wird immer einfacher.Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag der Vattenfall Europe Sales GmbH vom 16. September bis zum 21. September 2020 insgesamt 1.030 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe "Vattenfall-Studie" frei zur Veröffentlichung.Pressekontakt:Vattenfall GmbH Sandra Kühberger Chausseestraße 23 10115 Berlin T +49 (0)30-8182 2323 sandra.kuehberger@vattenfall.deHavas Hamburg Sebastian Krammer Lippmannstraße 59 22769 Hamburg T +49 (0)40-431 75-134 sebastian.krammer@havas.comOriginal-Content von: Vattenfall Europe Sales GmbH, übermittelt durch news aktuell Weitere News Themen:Studie E-Mobilität / Zeig mir dein Auto und...

Neue Ladesäulenverordnung verbrauchernah

Dortmund (ots) Einfache, transparente und komfortable Payment-Möglichkeiten entsprechen Verbraucherverhalten I Integration weiterer Bezahlverfahren soll Option bleiben Compleo Charging Solutions AG und wallbe GmbH begrüßen die Pflicht zum Einbau von verbraucherfreundlichen Kartenlesegeräten zur Bezahlung an öffentlich zugänglichen Ladestationen. Die beiden kürzlich fusionierten Anbieter von Ladelösungen sprechen sich grundsätzlich für die novellierte Ladesäulenverordnung der Bundesregierung aus. Beide Unternehmen positionieren sich künftig aber weiterhin technologieoffen. Sie werden Lösungen weiterentwickeln, die Verbrauchern und Betreibern von Ladeinfrastruktur gleichermaßen dienlich sind und ihnen die Wahl zwischen Roaming oder Ad Hoc Zahlen am Ladepunkt lassen."Die neue Ladesäulenverordnung ist ein Fortschritt für die einheitliche Regelung der Bezahlmethoden in der E-Mobilität in Deutschland. Das sogenannte punktuelle Laden eines Elektroautos muss für die Verbraucher überall einfach, komfortabel und transparent sein. Mit der Fokussierung auf die kartenbasierte Abrechnung ist ein weiterer Baustein an Payment-Methoden nun klar geregelt", sagt Checrallah Kachouh, Co-CEO von Compleo. "Als technologiegetriebenes Unternehmen sehen wir aber auch die Notwendigkeit, Innovationen in allen Bezahlmethoden so voranzubringen, dass künftig jedem die Nutzung einer Ladestation ermöglicht wird - an jedem Ort zu jeder Zeit." Der flächendeckende und nutzerfreundliche Ausbau der Ladeinfrastruktur, Rechtssicherheit durch eichrechtskonforme Ladelösungen sowie mobile, webbasierte Technologien an der Ladesäule sind allesamt wichtige Voraussetzungen für eine breite Akzeptanz und den raschen Ausbau der E-Mobilität in Deutschland.Compleo und wallbe sind dabei erneut Vorreiter in der Branche und haben die neu geforderten Direct-Payment-Technologien bereits seit langer Zeit in ihre punktuellen Ladelösungen integriert. Zusammen bieten beide Unternehmen sie per Debitkarte, NFC (Apple Pay, Google Pay), Kreditkarte und am Back-End an, inklusive eines digitalen Kassenbons gemäß der in der Abgabenordnung geregelten Belegausgabepflicht, so dass die direkte Bezahlung im...

Größter öffentlicher Schnellladepark Europas für alle E-Autos: EnBW baut Flagship-Standort am Kamener Kreuz

Karlsruhe (ots) Die EnBW plant einen neuen Flagship-Ladepark am Kamener Kreuz in Nordrhein-Westfalen. Mit 52 Ladepunkten wird der Standort der größte öffentliche Schnellladepark Europas. Die HPC-Ladepunkte (High Power Charger) verfügen über eine Leistung von bis zu 300 Kilowatt. E-Autofahrer*innen können dort je nach Fahrzeug in nur fünf Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden. Wie an allen EnBW-Ladepunkten fließt auch hier 100 Prozent Ökostrom. "Der Standort in Kamen ist der nächste Schritt beim Schnellladen, nachdem wir seit mehr als einem Jahr im Schnitt täglich einen neuen Schnellladestandort in Betrieb nehmen. Er zeigt, wie das Laden heute und in Zukunft einfach und schnell funktioniert", sagt Timo Sillober, Chief Sales and Operations Officer bei der EnBW. Der Schnellladepark soll noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.Die Ladesäulen im neuen Park sind überdacht und beleuchtet. Eine Photovoltaik-Anlage versorgt den Standort mit einer Leistung von bis zu 120 Kilowatt mit Strom und speist überschüssige Energie in das örtliche Netz ein. Zudem gibt es vor Ort eine Toilette - damit kommt die EnBW einem vielfach geäußerten Kundenwunsch nach. Direkt an der Ausfahrt Kamen am Kamener-Kreuz gelegen, befindet sich der Standort an einer hochfrequentierten Fernverkehrsader in der Metropolregion Rhein-Ruhr. In unmittelbarer Umgebung befinden sich Restaurants und Einkaufsgeschäfte. Bis 2025: mehr Schnellladestandorte als Tankstellen "Der Standort in Kamen zeigt die Qualität und den Fortschritt beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland", sagt Sillober. "Wo heute noch eine grüne Wiese ist, werden in rund einem halben Jahr über 50 Autos gleichzeitig schnellladen können. Mit unserem konsequenten Ausbau der öffentlichen Schnellladeinfrastruktur treiben wir die Mobilitätswende in Deutschland mit Nachdruck voran." Bis 2025 möchte die EnBW bundesweit 2.500 Schnellladestandorte...

E-Mobilität Häcklingen und Bockelsberg – Elektro Burmester hat sich zum Platzhirsch entwickelt

Lüneburg (ots)Burmester Elektrotechnik verfügt über ein außergewöhnliches Spektrum von Dienstleistungen der Elektrotechnik an. Das junge Unternehmen von Mike Burmester aus Lüneburg verfügt über reichlich Expertise und ein bedeutendes Maß an Fachwissen.Insbesondere für den Fall, dass Sie auf der Suche nach "E-Mobilität Häcklingen und Bockelsberg" sind, haben Sie mit Burmester Elektrotechnik den goldrichtigen Profi gefunden.Burmester ist fokussiert auf gewöhnliche Elektroinstallationen wie Stromzähler, Steckdosen, Schalter oder Leitungen. Türklingeln und Sprechanlagen werden gleichermaßen fachgemäß verbaut und gewartet wie Telefonanalagen. Die dazugehörige Netzwerktechnik ist gleichermaßen ein Fachgebiet von Burmester Elektrotechnik. Die Firma verlegt erfolgreich Glasfaserkabel in Lüneburg und Umgebung. Kunden schätzen ausgesprochen die schnellen Übertragungsraten ebendieser Technologie und die minimale Anfälligkeit für Zwischenfälle.Zu einem einmaligen Fachbetrieb hat sich das Unternehmen in den Segmenten Photovoltaik und Photovoltaik Speicher gemausert und ist dafür auch außerhalb von Lüneburg sehr bekannt. Die Realisierung von Smart Home Lösungen gehören genauso zum Angebot wie alles rund um die E-Mobilität.Bei der Beleuchtungstechnik setzt Burmester Elektrotechnik brandneue Maßstäbe. Der Fachbetrieb installiert ausgezeichnete LED-Beleuchtung in Wohnräumen oder Büro- und Geschäftsräumen und Gewerbeflächen. Im Outdoorbereich, sowohl in Privathäusern als auch bei der Straßen- und Parkplatzbeleuchtung, zählen Konsumenten auf die Lösungen von Mike Burmester Elektrotechnik.Nicht nur Firmen- und Betriebsgelände werden sicherheitstechnisch überwacht. Ebenfalls private Leute erkennen immer mehr die Notwendigkeit, ihren Besitzstand zu beschützen. Mike Burmester Elektrotechnik unterstützt in diesem Fall mit Videoüberwachung und Einbruchmeldeanlagen. Die Anlagen entsprechen den neuesten sicherheitstechnischen Ansprüchen und werden professionell montiert.Bei dem Brandschutz zählt Burmester Elektrotechnik auf hochmoderne Sicherheitssyteme, die auf Wunsch des Auftraggebers von dem Unternehmen regelmäßig geprüft und in Stand gesetzt werden. Kunden profitieren davon, dass sämtliche Serviceangebote aus einer Hand kommen....

Latest Articles