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Tag: Eltern

Rund 90 Prozent der Kinder und Jugendlichen nutzen täglich Bewegtbild / AGF GenZ Videostudie: Mehr als 5.100 Befragte / Weniger Regeln mit zunehmendem Alter...

Frankfurt am Main (ots) - Ob lineares Fernsehen oder Online-Video - Bewegtbild steht bei der jungen Generation hoch im Kurs: 90 Prozent der 3- bis 17-Jährigen nutzen täglich bewegten Content. Wichtig ist ihnen dabei auch das Gemeinschaftserlebnis, ob nun mit den Eltern oder mit Freunden. Knapp die Hälfte der Nutzung entfällt bei den 3- bis 13-Jährigen auf TV-Inhalte, bei den 14- bis 17-Jährigen macht dies mehr als ein Drittel ihrer Bewegtbildnutzung aus.Dies sind aktuelle Ergebnisse der "AGF GenZ Videostudie", die die Arbeitsgemeinschaft Videoforschung (AGF) im Februar und März 2020 vom Marktforschungsinstitut Kantar hat untersuchen lassen. Über ein modulares Studiendesign mit einer qualitativen Vorstudie und einer großangelegten quantitativen Analyse inklusive Tagesablauf-Befragungen wurde die Bewegtbildnutzung und deren Motive in der Zielgruppe der 3- bis 17-Jährigen erforscht. "Mit mehr als 5.100 Fällen ist AGF GenZ eine der umfangreichsten Studien, die in den vergangenen Jahren in Deutschland zu diesem Thema durchgeführt worden ist", sagt Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der AGF Geschäftsführung.Die Ergebnisse dieser Grundlagenstudie werden im heute gestarteten Video-Format AGF Viewtime vorgestellt, das über Viewtime.agf.de (https://viewtime.agf.de/) abrufbar ist. In AGF Viewtime zeigt die AGF aktuelle und wichtige Projekte und lässt darin auch Werbungtreibende, Agenturen, Bewegtbildanbieter, TV-Sender und weitere Experten zu Wort kommen. Passend zum Thema Bewegtbildnutzung von Kindern und Jugendlichen ist in der ersten Folge Thorsten Braun, Chief Revenue Officer des Kindersenders Super RTL, zu Gast.Bewegtbildnutzung der Jugendlichen als IndikatorDie GenZ ist eine der spannendsten Zielgruppen, denn Kinder und Jugendliche sind Vorreiter beim Wandel der Bewegtbildnutzung. Die AGF liefert seit über 30 Jahren TV- und mittlerweile auch Onlinevideo-Reichweiten für den deutschen Markt. Die Methodik und das Messinstrumentarium werden kontinuierlich...

Tipps zur Kostenerstattung von Meningokokken-Impfungen

München (ots) - Gegen Meningokokken-Erkrankungen stehen in Deutschland drei Impfungen zur Verfügung:- Meningokokken C - Meningokokken B - Meningokokken ACWYAktuell ist nur die C-Impfung standardmäßig empfohlen und wird von allen Krankenkassen als sogenannte Pflichtleistung erstattet. Um für die beiden zusätzlich möglichen Impfungen eine Kostenübernahme zu erzielen, gibt es folgende Schritte:#1 Kinder- und Jugendarzt nach einem vorgefertigten Formular zur Kostenerstattung von Impfungen fragen oder einfach auf http://www.meningitis-bewegt.de herunterladen.#2 Anfrageformular bei der Krankenkasse (am besten schriftlich) einreichen#3 Falls die Zusage der Krankenkasse nicht direkt erfolgt: in Vorkasse gehen und im Anschluss diese Unterlagen an die Kasse schicken:- Impfstoff-Rezept - Apothekenrechnung für den Impfstoff - ArztrechnungHinweis: Viele Krankenkassen verfügen mittlerweile auch über Apps, über die man Dokumente einreichen kann.#4 Falls nach 2-3 Wochen noch keine Rückmeldung kam: noch einmal die Krankenkasse kontaktieren Es lohnt sich in jedem Fall, erneut nachzufragen, da häufig Einzelfallentscheidungen getroffen werden.InfoMeningokokken-Erkrankungen sind selten, können aber schnell lebensbedrohlich verlaufen und schwere Folgeschäden haben. Am häufigsten sind Babys und Kleinkinder betroffen. (1) Den bestmöglichen Schutz bieten Impfungen. Eltern sollten ihren Kinder- und Jugendarzt frühzeitig darauf ansprechen.(1) BZgA: "Erregersteckbrief Meningokokken". Verfügbar unter: https://bit.ly/33GX3tY . März 2020.NP-DE-MNX-WCNT-200050; 05/20Pressekontakt:Melanie Piatanesi, Complementary Worker on behalf of GSK, PR-Man agerin Impfstoffe Tel.: +49 89 36044 8638, E-Mail: melanie.m.piatanesi@gsk.com GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Prinzregentenplatz 9, 81675 MünchenGrit Petersohn, Agentur-Kontakt (Weitere Informationen und umfangreiches Bildmat erial) Tel.: 0221 92 57 38 40, E-Mail: g.petersohn@borchert-schrader-pr.de Borchert & Schrader PR GmbH, Antwerpener Straße 6-12, 50672 KölnWeiteres Material: http://presseportal.de/pm/39763/4652727 OTS: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KGOriginal-Content von: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Schlechtes Zeugnis für Deutschlands Schulen / Kurzstudie von Civey und Digitale Bildung für Alle e.V. zeigt hohe Unzufriedenheit bei Eltern über digitalen Unterricht in...

Berlin (ots) - Die Corona-Pandemie hat die Lücken der digitalen Bildung in Deutschland immens verdeutlicht, wie die neuesten Daten der repräsentativen Kurzstudie von Civey und Digitale Bildung für Alle e.V. zeigen. Nicht mal jede fünfte Person mit schulpflichtigen Kindern (19 Prozent) bewertet das digitale Bildungsangebot, das die Kinder während der Corona-Pandemie genutzt haben, als gut. Rund 60 Prozent sind hingegen unzufrieden. Damit stellen Eltern den Schulen im Land ein schlechtes Zeugnis über das digitale Angebot aus.Bremen ist SpitzenreiterJedoch zeigen sich regionale Unterschiede. So wird das digitale Angebot an Schulen in Bremen am Positivsten eingeschätzt. Hier bezeichnen fast 30 Prozent der Befragten mit schulpflichtigen Kindern das digitale Angebot an Schulen als gut. Auch andere Länder wie Bayern (22,5 Prozent), Niedersachsen und Schleswig-Holstein (jeweils ca. 21 Prozent) weisen überdurchschnittlich mehr zufriedene Eltern auf als andere Bundesländer. Die größte Unzufriedenheit gibt es in Sachsen-Anhalt (10 Prozent), wo nur jeder Zehnte das System als gut einstuft."Hier ist eine genaue Analyse der Ländererfahrungen über die Sommerferien notwendig, um positive Konzepte zu stärken und Probleme dringend zu beheben. Nur so kann das neue Schuljahr mit Erfolg statt neuem Chaos starten", sagt Janina Mütze, Gründerin und Geschäftsführerin von Civey, die die Daten erhoben haben.Corona war der StartpunktAus Sicht der Befragten darf die Zeit der Pandemie nicht nur mit digitalem Lernen überbrückt werden. Rund 72 Prozent der Personen mit schulpflichtigen Kindern fordern die Möglichkeit zu digitalem Unterricht auch über die Pandemie hinaus. Eine Rückkehr zum Status Quo vor der Pandemie wird somit abgelehnt. Drei Viertel (77 Prozent) sind der Überzeugung, dass digitale Bildung langfristig eine stärkere Beachtung finden wird."Mit der Corona-Krise haben...

Öko-Test bewertet bevola sensitive Baby-Feuchttücher von Kaufland mit „sehr gut“

Neckarsulm (ots) - Öko-Test hat 30 verschiedene Baby-Feuchttücher ohne Parfüm unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die sensitiven Baby-Feuchttücher der Kaufland-Eigenmarke bevola erhalten im Gesamturteil die Note "sehr gut" und zählen damit zu den Testsiegern.Die sensitiven Feuchttücher von bevola sind nicht nur für den Windelbereich geeignet, sondern auch für Gesicht und Hände. Dank der hygienischen und praktischen Tuch-an-Tuch-Entnahme sind sie ideal für zuhause und unterwegs.Öko-Test hat verschiedene Baby-Feuchttücher auf bedenkliche und umstrittene Inhaltsstoffe getestet. Die Lotion der Feuchttücher von Kaufland enthält keine Silikone, synthetischen Polymere und halogenorganischen Verbindungen, und die Tücher gehören außerdem zu den günstigsten im Test. Das ausführliche Testergebnis kann in der aktuellen Ausgabe 07/2020 von Öko-Test nachgelesen werden.bevola - einfach ein gutes GefühlDie hauseigene Kaufland-Pflegeserie bevola garantiert mit über 200 Produkten einen gepflegten Auftritt von Kopf bis Fuß. Es gibt für Babys, Kinder, Frauen und Männer viele Produkte zur Haut- und Haarpflege, Gesichtspflege und Mundhygiene. Kurzum: Die gesamte Familie findet bei bevola beste Qualität zum fairen Preis.Über KauflandKaufland betreibt bundesweit rund 670 Filialen und beschäftigt rund 74.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln, dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Mehr Informationen zu Kaufland unter http://www.kaufland.de .Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder finden Sie unter http://www.kaufland.de/presse .Pressekontakt:Kaufland Unternehmenskommunikation, Anna Münzing, Rötelstraße 35, 74172 Neckarsulm, Telefon 07132 94-657790, presse@kaufland.deWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/111476/4636975 OTS: ...

„Papa, wie lange noch?“ / Tipps für Urlaubsreisen zum Ferienbeginn

Hamburg (ots) - Der Familienurlaub steht unmittelbar bevor, die Freude ist groß. Doch je näher der Urlaubsstart rückt, desto mehr Gedanken machen sich viele Eltern über die Hin- und Rückfahrt. Knapp 17 Millionen Deutsche treten jedes Jahr ihre Reise in den Familienurlaub mit dem Auto an. Lange Fahrten mit Kindern sind häufig geprägt von Ungeduld und unangenehmen Begleiterscheinungen wie Bauchschmerzen, Übelkeit bis hin zu Erbrechen. Damit es nicht so weit kommt, gibt Dr. Gunter Burmester, Oberarzt im Bereich der Gastroenterologie im Altonaer Kinderkrankenhaus, den Eltern ein paar praktische Tipps und Hilfsmittel an die Hand.Viele Deutsche starten mit dem Auto in den lang ersehnten Familienurlaub. Die Fahrt kann den Urlaub allerdings von vornherein verderben, wenn die Kinder anfangen über Unwohlsein zu klagen. "Es gibt ein paar einfache Tricks, mit denen es nicht soweit kommen muss", erläutert Dr. Gunter Burmester, Sektionsleiter der Gastroenterologie im Altonaer Kinderkrankenhaus."So wie es möglich ist, sollten Eltern vermeiden, mehr als 500 Kilometer an einem Tag zurückzulegen. Vor Beginn der Reise sollten alle Beteiligten eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen, die stärkt, aber den Magen nicht zu sehr belastet. Für die Fahrt sollte entsprechende Verpflegung an Bord sein, zum Beispiel geschnittene Äpfel oder Möhren", so Burmester. Weiterhin sollten den Kindern keine kohlensäurehaltigen Getränke angeboten werden, da diese leicht auf den Magen schlagen. "Stilles Wasser, Tee und Saft sind hier die richtige Wahl", erklärt Burmester weiter.Natürlich darf neben dem Proviant die richtige Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Spiele wie Mau-Mau und Quartett eignen sich gut für lange Autofahrten, da hierfür nicht viel Equipment benötigt wird. Zwischendurch sollten die kleinen Urlauberinnen und Urlauber aus...

So gelingt die tägliche Zahnpflege bei Kindern

Baierbrunn (ots) - Regelmäßige und sorgfältige Zahnpflege ist bereits bei Milchzähnen sehr wichtig. Doch Zähneputzen gefällt vielen Kindern nicht. Die Folge: In vielen Familien gibt es regelmäßig nervenaufreibende Diskussionen um die Zahnhygiene. Doch es gibt einfache Methoden, mit deren Hilfe die Zahnreinigung bei den Kleinen leichter gelingt, so die aktuelle Ausgabe des Apothekenmagazins "Baby und Familie".Günstigen Zeitpunkt fürs Zähneputzen wählenViele Babys und Kleinkinder entwickeln schon früh eine Abneigung gegen Zähneputzen. Das kann daran liegen, dass die Zahnreinigung für die Kleinen mitunter schmerzhaft ist, etwa wenn mit der Bürste über das in diesem Alter oft tief angesetzte Oberkiefer-Lippenbändchen zwischen Lippe und Zahnfleisch geschrubbt wird. Zudem ist der Zeitpunkt fürs Zähneputzen entscheidend - Kinder sollten nicht zu müde sein, denn unausgeruht fällt das Kooperieren schwer. Tipp: zweimal tagsüber, zum Beispiel nach dem Frühstück und nach einem Schläfchen, die Beläge entfernen und zusätzlich abends vor dem Schlafengehen die Speisereste wegputzen.Rituale helfen bei der täglichen ZahnpflegeWortreiche Erklärungen zum Zähneputzen können sich Kleinkindeltern sparen, da sie diese noch nicht verstehen. Erst Schulkinder entwickeln ein Verständnis für den Zusammenhang zwischen Essensresten, Bakterien, Karies und kaputten Zähnen. Hilfreich hingegen ist es, Rituale zu entwickeln - etwa indem das Zähneputzen mit immer demselben Lied oder Reim begleitet wird. Als motivierend haben sich Geschichten rund ums Zähneputzen erwiesen. Aber Vorsicht: Die beliebten Figuren Karius und Baktus sind nicht unbedingt zielführend. "Meiner Erfahrung nach haben diese Geschichten den Nachteil, dass sich die Kinder mit den 'lustigen Lausbuben' verbünden und sie nicht aus deren 'Haus' vertreiben wollen", sagt Johanna Kant, Vorsitzende des Bundesverbands der Kinderzahnärzte.Fest steht: Zähneputzen muss sein - und das ist nicht verhandelbar....

Studie zu Erwartungen von Eltern und Ernährungsverhalten an Schulen in Deutschland und Österreich / Zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Ausgewogene Ernährung und Schulverpflegung

Mannheim (ots) - Diskussionen um gesunde Ernährung werden in vielen Familien immer wieder geführt: Eltern ermahnen, der Nachwuchs möge sich gesünder ernähren, die Kinder folgen nicht immer - und bei dem Angebot an weniger ausgewogenen Snacks, das ihnen häufig in der Schule unterbreitet wird, ist das vielleicht auch gar nicht überraschend. Eine Studie mit 1.262 Befragungen, die in Deutschland und Österreich unter Kindern und ihren Eltern durchgeführt wurde, liefert jetzt Ergebnisse, wie es um die Erwartungen von Eltern, das Verhalten der Kinder und um Verpflegungsangebote an Schulen im Bereich der Zwischenmahlzeiten und Pausensnacks tatsächlich steht. Ausgewählte Befunde im Einzelnen:1. Wunsch und Wirklichkeit liegen auseinander: Kinder entscheiden oft gegen die Ernährungsempfehlungen ihrer ElternDieser Befund mag grundsätzlich und insbesondere in Bezug auf das Thema Ernährung die Erwachsenenwelt nicht allzu sehr überraschen. Jetzt liegen aber Fakten auf dem Tisch, ob und welche Vorgaben Eltern machen, und ob und wie die Kinder sie beherzigen: Knapp die Hälfte der befragten Eltern in Deutschland und 55 Prozent in der Alpenrepublik geben an, fast immer oder manchmal Vorgaben zu machen - jeweils überwiegend, wenn die Kinder zwischen 5 und 8 Jahren alt sind."Gesund" und "frisch" sind dabei in beiden Ländern die Wünsche, die den Erwachsenen am meisten am Herz liegen, erst deutlich dahinter gefolgt von "kostengünstig". Damit treffen die Eltern nicht die Präferenzen ihrer Kinder. Dem Nachwuchs ist am allerwichtigsten, dass die Snacks schmecken. So beantworten rund 71 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Frage, nach welchen Kriterien sie ihre Snacks kaufen, mit "Hauptsache lecker".Eine Antwort, die auch knapp 60 Prozent der Schulkinder in Österreich geben. Mit großem Abstand...

Home Schooling: Deutschlands Versetzung in eine erfolgreiche Zukunft ist gefährdet / Die aktuelle Schulkrise lässt sich allerdings lösen

Frankfurt am Main (ots) - Deutschland ist in Sachen digitale Bildung alles andere als schulreif. Allerdings bietet die aktuelle Krise auch die Chance, das Bildungswesen von Grund auf neu zu gestalten. Das zeigt eine neue Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint.Familien werden in Deutschland beim Home Schooling oft alleingelassen. Eltern müssen viele Aufgaben erledigen, für die eigentlich die Schulen zuständig sind. Hauptgründe dafür sind fehlende digitale Konzepte und Infrastrukturen an den Schulen sowie der Zugang zu geeigneter Hard- und Software in Schulen und bei den Schülern zuhause. Dabei gäbe es für die Umsetzung des Digitalen Lernens konkrete Lösungsansätze. Das zeigt die neue Studie: "Home Schooling - die Chance für das digitale Bildungswesen" der Management- und Technologieberatung BearingPoint, für die 526 Eltern schulpflichtiger Kinder im Zeitraum 17. bis 27. April 2020 befragt wurden und weitere Quellen und Stellungnahmen eingeflossen sind.Digitale Schule ist mehr, als nur Arbeitsblätter und Lösungen verschickenEin Großteil der Eltern sieht großen Handlungsbedarf für einen fächerübergreifenden, abgestimmten Wochenplan und bei der Nutzung von virtuellen Klassenzimmern. Ein Drittel der Eltern wünscht sich mehr Video- bzw. Online-Unterricht für ihre Kinder. Das scheitert meist daran, dass es sowohl Schülern als auch Lehrern sowie den meisten Schulen in Deutschland an der notwendigen IT-Ausstattung und -Ausbildung fehlt.Eltern werden stark beim Home Schooling eingebundenIn fast der Hälfte aller Fälle dienen Eltern als Kommunikator für die Schulen (49 Prozent). Nur in rund einem Drittel der Fälle werden die Unterlagen direkt an die Schüler geschickt. Als Hauptkommunikationsmedium dient der Email-Serienbrief an die Eltern (60 Prozent), gefolgt vom Elternportal der Schule (26 Prozent). Somit bleibt ein Großteil der Kommunikation zwischen Schule und...

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