StartSchlagworteLogistik

Tag: Logistik

Digital, elektrisch, autonom: Einride bringt die Zukunft des Straßengütertransports nach Deutschland

Einride ist ein führender Anbieter digitaler, elektrischer und autonomer Transporttechnologie und ermöglicht Unternehmen, Waren auf intelligente, umweltfreundliche und kostengünstige Weise von A nach B zu transportieren. Die Technologieplattform des Unternehmens umfasst das intelligente Betriebssystem Einride Saga, elektrische und autonome Fahrzeugflotten, sowie Lade- und Konnektivitätsnetzwerke. Nun bringt das Unternehmen seine Lösung auf den deutschen Transportmarkt. In Verbindung mit dem offiziellen Start hat Einride erste lokale Partner unterzeichnet, darunter der weltweit führende Haushaltsgerätehersteller Electrolux. Zuverlässig, kosteneffizient und nachhaltig - das sind die Hauptanforderungen an den Warentransport der Zukunft. Mit seinen umfassenden Mobilitätslösungen, welche Kapazität als Service und Software als Service umfassen, bietet Einride diese Eigenschaften schon jetzt. Das Technologieunternehmen für digitale, elektrische und autonome Straßengütertransporte, gab heute seine Expansion in Europas größten Transportmarkt Deutschland bekannt. In Verbindung mit dem offiziellen Start gibt Einride erste Partner bekannt, darunter der weltweit führende Haushaltsgerätehersteller Electrolux. "Deutschland hat eine Vorreiterrolle in Europa. Wo es vorangeht, ziehen andere nach", sagt Robert Falck, Gründer und CEO von Einride. "Wir haben die Möglichkeit und die Technologie, den größten Wandel in der Frachtindustrie seit der Erfindung des Verbrennungsmotors herbeizuführen und freuen uns darauf, gemeinsam mit lokalen Partnern Transportgeschichte zu schreiben." Mit seiner Frachtmobilitätsplattform Einride Saga (https://www.einride.tech/saga/), elektrischen und autonomen Fahrzeugflotten sowie Lade- und Konnektivitätsnetzwerken ermöglicht Einride Unternehmen, Waren auf intelligente, umweltfreundliche und kostengünstige Weise von A nach B zu transportieren. Auf dem Weg zu einem vollständig autonomen und elektrischen Transportsystem, betreibt Einride bereits heute große Elektro-Lkw-Flotten in Europa und den USA und arbeitet mit Branchenriesen wie Lidl Schweden, Maersk und Oatly zusammen. Die lokale Zusammenarbeit mit Electrolux folgt einer erfolgreichen Partnerschaft in Schweden und soll die CO2-Emissionen...

Expertise aus der Raumfahrt für Schifffahrt und Logistik

Expertise aus der Raumfahrt für Schifffahrt und Logistik OHB erstmals auf der SMM in Hamburg Maritime Anwendungen von führenden Space-Experten Über dem Messestand ein großer Satellit, an der Wand ein Containerschiff: Unter dem Motto "Maritime Solutions inspired by space experience" zeigen die Digital-Experten des Raumfahrtunternehmens OHB, wie durch die intelligente und vorausschauende Nutzung von Satellitendaten sowohl Produktivität als auch Effizienz in maritimen Unternehmen und der Logistik gesteigert werden können. Schiffbau, Werften, Häfen, Reedereien, Logistik, Meerestechnik und Wissenschaft - wenn sich vom 6. bis 9. September das "Who is Who" der maritimen Wirtschaft in Hamburg trifft, ist OHB erstmals unter den mehr als 2000 Ausstellern aus fast 70 Ländern. Workshops, Symposien und Konferenzen begleiten die Messe, die dieses Jahr mehr denn je die maritime Energiewende, die digitale Transformation und den Klimawandel in den Fokus setzt. "Für uns ist die SMM eine Premiere. Wir sind wohl auch der einzige Raumfahrtkonzern, der sich dort mit einem Stand präsentiert, aber schon seit vielen Jahren arbeiten wir ja sehr erfolgreich mit Kunden aus der maritimen Branche zusammen. Deswegen freuen wir uns, auf dieser großen und international wichtigen Messe noch tiefer in die Welt der Schifffahrt einzutauchen", sagt Dr. Arne Gausepohl, Geschäftsführer der OHB Digital Services GmbH und Geschäftsentwickler von OHB Digital. Digitale Zwillinge für eine smarte Logistik OHB Digital ist neben "Space Systems" und "Aerospace" der dritte Geschäftsbereich des Raumfahrtkonzerns OHB. "Wir nutzen unser Wissen aus der Raumfahrt für smarte Lösungen auf der Erde. OHB baut Satelliten, bringt sie ins All und ist bei vielen großen Erdbeobachtungsmissionen führend. Wir wissen also, welche Art von Daten verfügbar sein wird, lange bevor Satelliten sie aus dem...

Dachser bringt erste Wasserstoff-Lkw

Dachser bringt erste Wasserstoff-Lkw in den Praxiseinsatz Im kommenden Jahr wird der Logistikdienstleister in Magdeburg einen 27-Tonner vom Typ Hyundai Xcient auf die Straße bringen. Einsatzbereich des emissionsfreien Lkws wird der regionale Verteilerverkehr ebenso wie der nächtliche Linienverkehr nach Berlin sein. Ein weiterer Lkw mit Wasserstoff-Brennstoffzelle, der Enginius Bluepower mit 19 Tonnen Gesamtgewicht, wird ab Mitte 2023 Lieferungen für Dachser in die Hamburger Innenstadt übernehmen. Dachser treibt die praktische Erprobung von emissionsfreien Lkw-Antriebstechnologien voran und wird 2023 in Deutschland zwei Wasserstoff-Brennstoffzellen (FCEV)-Lkw in den Praxiseinsatz bringen. In Magdeburg wird voraussichtlich ab Anfang 2023 ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Lkw vom Typ Hyundai Xcient für Dachser unterwegs sein. Das Fahrzeug mit 27 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und 18 Palettenstellplätzen besitzt eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern, sodass es im Zweischichtbetrieb eingesetzt werden kann. Gefahren wird der Lkw von einer Berufskraftfahrerin und einem Berufskraftfahrer, die in diesem Jahr ihre Ausbildung bei Dachser abschließen werden. Während der FCEV-Lkw tagsüber im regionalen Verteilerverkehr im Raum Magdeburg getestet wird, fährt das emissionsfreie Fahrzeug nachts im Systemverkehr die Dachser-Niederlassung in Berlin-Schönefeld an. Im Nachteinsatz wird das emissionsfreie Fahrzeug mit einem Tandem-Wechselbrückenanhänger betrieben. Geeignete Tankmöglichkeiten für Wasserstoff werden bis zur Auslieferung des Fahrzeugs in der Nähe der beiden Dachser-Niederlassungen Magdeburg und Berlin verfügbar sein. Vertragspartner von Dachser ist die H2 Delivery Truck Pool GmbH & Co. KG in Magdeburg. Die Vertriebsgesellschaft gehört zur H2 Green Power & Logistics GmbH, die Ende 2021 auf ihrer Roadshow durch elf deutsche Städte mit dem Hyundai Xcient FCEV-Lkw die wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuglogistik präsentiert hat. Emissionsfrei in Hamburg In Hamburg wird Dachser ab Mitte 2023 einen Bluepower 1938 FCEV-Lkw des Bremer Unternehmens Enginius - einer Tochter der...

Mitarbeiter-Not in der Logistik: Welche Wege zur Gewinnung von Fachkräften eingeschlagen werden sollten

Gera (ots) Lucas Fischer ist der Gründer und Geschäftsführer von MediaRecruiting. Mit den digitalen Strategien seines Unternehmens hilft er Kunden aus der Logistikbranche dabei, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Parallel zum Boom des E-Commerce erlebt auch die Logistikbranche einen enormen Aufschwung. Doch viele Logistikunternehmen stoßen zunehmend an ihre Grenzen, wenn es darum geht, den rasant steigenden Lieferverkehr zu bewerkstelligen, da ihnen schlicht die Mitarbeiter fehlen. Besonders Kraftfahrer sind in Zeiten des massiven Fachkräftemangels kaum noch zu finden. Die meisten Unternehmen haben bereits alles versucht, um neue Mitarbeiter für ihr Team zu gewinnen, doch die Erfolge bleiben aus. Lucas Fischer ist Recruitingexperte und weiß, warum die herkömmlichen Wege der Mitarbeitergewinnung nicht mehr funktionieren. "In Zeiten des Fachkräftemangels sind die klassischen Methoden erschöpft, sodass Unternehmen anders auf sich aufmerksam machen müssen", erklärt der Experte, der bereits seit vielen Jahren im Social-Media-Marketing tätig ist. Mit seinem Unternehmen MediaRecruiting setzt er auf digitale Ansätze und innovative Strategien, um seine Kunden im Kampf gegen den Fachkräftemangel erfolgreich zu unterstützen. In den vergangenen Jahren konnte Lucas Fischer so mehr als 500 Stellen in der Logistikbranche besetzen. In diesem Artikel verrät der Experte fünf wertvolle Tipps, mit denen Unternehmen an Sichtbarkeit gewinnen und die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber zurückerlangen können. 1. Umdenken - Recruiting wird zu Marketing Viele Unternehmen setzen bei ihrer Suche nach Mitarbeitern noch immer auf die klassischen Wege. Sie versuchen es über Jobportale, inserieren in der lokalen Zeitung oder hoffen auf Empfehlungen aus den eigenen Reihen. In Zeiten des Fachkräftemangels sind diese Maßnahmen aber erschöpft oder reichen nicht aus, um den gesamten Mitarbeiterbedarf zu decken, sodass Unternehmen anders auf sich aufmerksam machen müssen. Die Recruitingarbeit...

ERA digitalisiert und automatisiert zentrale Belegprozesse Internationale Spedition setzt auf obwyse Enterprise

Bielefeld / Stuttgart (ots) Das international tätige Logistikunternehmen ERA aus Kornwestheim hat sich mit der Einführung von obwyse Enterprise für eine Ablösung von papiergebundenen Rechnungs- und Verwaltungsprozessen entschieden. Obgleich bereits im Jahr 2019 gestartet, bekam das Projekt im Rahmen der Covid-Pandemie und der damit verbundenen Notwendigkeit von digitalen Abläufen, um beispielsweise das Arbeiten im Homeoffice zu erleichtern, eine noch stärkere Dynamik. Inzwischen steht die vierte Projektphase kurz vor ihrem Abschluss; weitere Folgeprojekte sind in Planung. Für das mittelständische Traditionsunternehmen mit 150 Mitarbeitern und Sitz in der europäischen Metropolregion Stuttgart bestand mit der Abkündigung des bisher eingesetzten Archiv-Systems ein akuter Anlass zur Neuauswahl. "Bei uns steht die logistische Kernkompetenz und die Zufriedenheit unserer Kunden ganz klar im Mittelpunkt. Die Unterstützung dieser Kernprozesse durch ein leistungsfähiges digitales Belegwesen ist dabei heute unerlässlich. Daher war es wichtig für uns, einen verlässlichen Dienstleister für die digitalen Belegprozesse zu finden. Überzeugt hat uns einerseits, dass obwyse eine Lösung ist, die unseren hohen Ansprüchen an die sichere Verwaltung unserer Geschäftsbelege entspricht, da sie in Deutschland entwickelt und betrieben wird - andererseits hat uns die hohe Anpassungsfähigkeit des Produktes überzeugt, die eine problemlose Integration unserer operativen Geschäftsanwendungen ermöglicht", wie Rolf Kuchenbeiser, Geschäftsführer der ERA Internationale Spedition GmbH, erklärt. "Insbesondere angesichts der immer noch anhaltenden Pandemiesituation wird ein barrierefreies, papierloses und ortsunabhängiges Arbeiten immer relevanter. Da obwyse eine reine Cloud-Plattform ist, haben unsere Mitarbeiter nun von überall und mit jedem mobilen Endgerät flexiblen Zugang zu unseren Geschäftsbelegen." In einer ersten Projektphase wurde obwyse Enterprise als unternehmensweiter Archivspeicher für Sendungs- und Abrechnungsbelege eingeführt und damit gleichzeitig eine Grundlage für die spätere Etablierung von Workflow-Funktionen geschaffen. Daran anschließend folgte...

NORMA eröffnet modernstes und klimaneutrales Kühl- und Tiefkühl-Logistikzentrum Sachsens Belieferung von mehr als 150 Filialen direkt aus Rossau

Nürnberg (ots) NORMA bleibt auf Expansionskurs! Der Nürnberger Lebensmittel-Discounter eröffnet nach nur zwölf Monaten Bauzeit sein neues Kühl- und Tiefkühl-Logistikzentrum, das die bereits bestehende Niederlassung in Rossau erweitert. Die Top-Investition in zweistelliger Millionenhöhe ist ein Indikator für das dynamische Wachstum und zugleich ein klares Bekenntnis zum Standort: Seit der Eröffnung der dortigen Niederlassung im Jahr 1993 hat sich die von dort belieferte Filialanzahl verdreifacht. Der Neubau ermöglicht nicht nur eine größere Lieferkapazität, auch die Flexibilität steigt. Es kann schneller auf den Bedarf in den jeweiligen Filialen reagiert werden - ein Plus für Kundinnen und Kunden. Wie in allen NORMA-Niederlassungen und ihren angeschlossenen Logistikzentren wird auch in Rossau nur modernste Technologie eingesetzt. Die nutzbare Innenraumhöhe der Halle beträgt mindestens sieben Meter und ermöglicht so den Einsatz neuester Hochregale. Der große Anspruch an Dämmung und Energieeffizienz schlägt sich in hochwertigen Baumaterialien der Außenwände nieder und setzt sich beispielsweise auch bei der Kühlung fort. Als Kältemittel wird CO2 eingesetzt, das sehr effizient und vor allem umweltfreundlich ist. Hinzu kommt die auf dem Dach des Kühlhauses installierte Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 350 kWp. Der daraus gewonnene Strom wird selbst verbraucht - überschüssige Energie wird wieder in das Netz eingespeist. Der Neubau ist damit komplett klimaneutral. Bei den Baumaßnahmen wurde neben hochwertigen Ressourcen und einer nachhaltigen Bauweise auch darauf Wert gelegt, dass möglichst viele regionale Firmen beauftragt werden - insgesamt kamen über 30 ortsansässige Firmen im Rahmen der Bauarbeiten zum Zug. Top-Arbeitgeber mit über 30 % regionalen Artikeln Niederlassungsleiter Matthias Lehmann über den Neubau: "Alle Gebäudekomponenten im neuen NORMA-Tiefkühl- und Kühldistributionszentrum mit seinen vier hochmodernen Andockstationen werden nachhaltig, energiesparend und wirtschaftlich effizient betrieben." Die 1.260...

KUBIKx und Ninepointfive investieren drei Millionen Euro in neuen Kommunikationsdienst für Disponenten Heylog vereinfacht die Kommunikation in der Disposition

Wien (ots) KUBIKx, der Venture Builder der Schmitz Cargobull Gruppe, und der Venture Capital Investor Ninepointfive, ein Risikokapitalfonds, der Corporate- und Start-up-Innovationen unterstützt, investieren in den neuen Kommunikationsdienst Heylog Der Dienst ermöglicht datenschutzkonforme Kommunikation mit Fahrern und Subunternehmern über beliebte Messaging-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger und Viber "Im Tagesgeschäft muss es schnell gehen. Deshalb kommunizieren viele Speditionsunternehmen mit ihren Fahrern und Subunternehmen über Messaging-Dienste wie WhatsApp. Mit Heylog helfen wir, die Kommunikation über WhatsApp strukturiert, effizient und konform mit europäischen Datenschutzstandards zu gestalten. Alle Daten werden in Europa gespeichert und können vom Disponenten zentral verwaltet werden. Man könnte sagen, wir machen WhatsApp fit für die Logistikbranche von heute", erklärt Heylog-Mitgründer Bernhard Hauser. Der neue Kommunikationsdienst bietet an, Nachrichten direkt in die Sprache des Fahrers zu übersetzen und unterstützt bei der zentralen Verwaltung von Sendungen und dem Austausch von Dokumenten. Heylog ist außerdem einfach in der Anwendung: Speditionen sparen sich Installationskosten sowie Integrationsaufwand und auch die Fahrer müssen keine weitere App installieren, sondern können wie gewohnt über WhatsApp, Facebook Messenger und Viber kommunizieren. Mitgründer Bernhard Hauser hat Erfahrung in der Entwicklung intuitiver Software Lösungen. Er ist ein Serienunternehmer und ehemaliger Program Manager bei Facebook. Mit den Kompetenzen des auf das Transportwesen fokussierten Venture Builders KUBIKx und dem Kapitalinvestor Ninepointfive, möchte Hauser Disponenten helfen, effizienter zu kommunizieren. "Die Expertise der Investoren im Aufbau von Logistik Startups ist eine enorme Starthilfe für Heylog, das sich gerade stark mit dem Aufbau des Teams befasst. Ich freue mich, dass wir damit die idealen Voraussetzungen schaffen, damit Disponenten und Fahrer in bester Verbindung bleiben." so Hauser. Über Heylog Heylog integriert bestehende Messenger-Dienste in eine intuitive Plattform, damit...

Lucas Fischer von MediaRecruiting: Mitarbeiter für Transport- und Logistikunternehmen gewinnen

Gera (ots) Lucas Fischer hilft Speditionsunternehmen dabei, Kraftfahrer zu finden und anzustellen. Der Marketing-Experte und Gründer von MediaRecruiting hat sich mit der Generierung von Mitarbeitern auf die Transport- und Logistikbranche spezialisiert. Gerade hier werden besondere Ansprüche an Arbeitnehmer gestellt und Lucas Fischer weiß, welche Fehler Unternehmer bei der Suche nach geeignetem Personal und der Ausschreibung von Stellen oft machen. Während der Versandhandel boomt wie nie zuvor, schrumpft gleichzeitig die Zahl zuverlässiger Fahrerinnen und Fahrer in erschreckendem Ausmaß. Die Folge sind Lieferengpässe, unzufriedene Kunden und die Stagnation des Unternehmens. Gerade die Berufsgruppe der Auslieferungsfahrer, ohne die ein großer Teil der globalen Infrastruktur schlichtweg zusammenbrechen würde, erfährt generell zu wenig Wertschätzung. Zu dem oft geringen Gehalt kommen schwierige Arbeitsbedingungen hinzu. "Kraftfahrer haben keinen leichten Job", weiß Lucas Fischer von MediaRecruiting. Gerade deshalb kommt es umso mehr darauf an, bei Stellenanzeigen die Vorzüge und die Benefits, die ein Unternehmen zu bieten hat, in den Vordergrund zu stellen. "Gutes Personal verlangt gute Arbeitsbedingungen. Mit den gängigen Anzeigen in Stellenportalen und in den sozialen Medien ist das nicht getan." Im Netz kursieren unzählige Stellenangebote für Kraftfahrer. Sie unterscheiden sich durch nichts und bieten oft keinen Mehrwert für potenziell interessierte Fahrer. Wer als Arbeitgeber aus dieser Masse herausstechen will und für sein Unternehmen Mitarbeiter gewinnen möchte, die über lange Zeit bleiben, muss mit guten Argumenten überzeugen. Welche das sind und auf welchen digitalen Kanälen sie ihre Zielgruppe erreichen, weiß der Recruiting-Experte Lucas Fischer. Mit seiner Erfahrung konnte er in den letzten Jahren mehr als 500 offene Stellen in der Logistikbranche besetzen. Mit innovativem Marketing gewinnt Lucas Fischer zuverlässige Kraftfahrer für die Logistikbranche Wer lange...

Latest Articles