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Tag: Medien

HARMAN und ARD kooperieren: Gemeinsam für ein neues Multimedia-Erlebnis im Fahrzeug

Stamford (ots) HARMAN hat die ARD Audiothek in den HARMAN Ignite Store integriert, eine führende Plattform für vernetzte Fahrzeuge, die es Automobilherstellern ermöglicht, ihren eigenen App-Store im Fahrzeug zu entwickeln, zu verwalten und zu betreiben. Die ARD Audiothek ist die gemeinsame Audio-Plattform aller in der ARD zusammengeschlossenen Hörfunkwellen der Landesrundfunkanstalten. Zudem sind Inhalte von Deutschlandradio und dem Content-Netzwerk funk enthalten. 100.000 Beiträge und Podcasts sind, in 20 Rubriken übersichtlich kuratiert, in der App für den mobilen Zugriff werbefrei verfügbar. HARMAN International, eine hundertprozentige Tochter von Samsung Electronics Co., Ltd., die vernetzte Produkte und Lösungen für Autohersteller, Endkunden und Unternehmen entwickelt und produziert, hat heute bekannt gegeben, dass sie die ARD Audiothek in den HARMAN Ignite Store integriert hat, eine führende Plattform für vernetzte Fahrzeuge, die es Automobilherstellern ermöglicht, ihren eigenen App-Store im Fahrzeug zu entwickeln, zu verwalten und zu betreiben. Die Zusammenarbeit von HARMAN und der ARD, die in Deutschland ihren Anfang nimmt, erlaubt es Automobilherstellern, in Zukunft auch die ARD Audiothek in ihren Fahrzeugen einfach und sicher in Deutschland anzubieten. Damit werden Millionen von Autofahrern die Möglichkeit haben, die Audioinhalte der ARD nun auch in ihrem Auto abzurufen. Die ARD Audiothek: mehr Musik und mehr Aktuelles für Audio-Fans Fans und Entdecker von Audioangeboten können sich auf das umfangreiche Programm der ARD Audiothek freuen, darunter Podcasts, Hörbücher, Dokumentationen, Reportagen und die Radio-Livestreams der Landesrundfunkanstalten. Auch Hintergrundinformationen zu aktuellen Themen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft sowie Live-Inhalte und exklusiver ARD-Content stehen zur Verfügung. Nutzer der App können beim Einstieg ins Auto ganz einfach auf ihre Lieblingspodcasts in selbst zusammengestellten Lieblingsplaylisten zugreifen. Der HARMAN Ignite Store stellt seinen Nutzern deren bevorzugte...

PR-Agenturbranche meldet 15 Prozent Zuwachs für 2021 Laut 26. Pfeffer-Ranking zeigt sich der Markt im zweiten Coronajahr deutlich erholt

Siegburg (ots) Das 26. Pfeffer-Ranking weist es aus: Die PR-Agenturbranche verzeichnet ein Wachstum von 15 Prozent (von 637,3 auf 713,8 Millionen Euro) im Vergleich zum Vorjahr 2020. Für die Berechnung wurden die Daten der Agenturen herangezogen, die 2020 und 2021 gemeldet haben. Die Mitarbeiterentwicklung jedoch fällt mit 3,4 Prozent Wachstum deutlich geringer aus. Die Ergebnisse basieren auf den Angaben von 113 Agenturen, die ihre PR-Honorarumsätze und ihre Mitarbeiterentwicklung für das Pfeffer-Ranking gemeldet haben - 95 davon mit Testat durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer. Marktführer bleibt die fischerAppelt Agenturgruppe. Den 2. Platz belegt die mc group, Drittplatzierter ist die Serviceplan Content Group. "PR-Journal"-Herausgeber und Ranking-Macher Gerhard Pfeffer bewertete die Ergebnisse für 2021 so: "Ich freue mich sehr, dass die PR-Agenturbranche sich im vergangenen Jahr erholt hat. Der ausgewiesene Zuwachs von 15 Prozent beim PR-Honorarumsatz - und den haben wir explizit abgefragt - zeigt, dass sich die Agenturen mit PR-DNA nach einem schwierigen Jahr 2020 erholt haben. Mich freut dabei besonders, dass wir mit unserem Ranking valide Zahlen vorlegen können. Von den 113 teilnehmenden Agenturen haben sich 95 (84 %) mit Testat gemeldet, das sind im Vergleich zum Vorjahr elf Agenturen zusätzlich. Das untermauert, dass wir gemeinsam mit der GPRA den richtigen Weg eingeschlagen haben, um belastbare Zahlen für mehr Transparenz im PR-Agenturmarkt zu bekommen." Seit 2020 kooperiert Pfeffer mit der Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA), um die Rankingzahlen valider zu machen. Auch ein Beirat mit PR-Fachleuten aus der Agenturwelt, der Industrie und der Wissenschaft unterstützt dieses Vorhaben. Top 3 mit uneinheitlichem Bild: fischerAppelt als Marktführer (+ 5,4 %) und die Serviceplan Content Group (+18 %) als Drittplatzierter geben für ihre...

Francesca Bria über städtebauliche Innovationen in Europa: „Für mich gibt es keine Zukunft ohne Vergangenheit“

Hamburg (ots) Francesca Bria, Ökonomin und Digitalvisionärin, spricht im Interview mit ZEIT WISSEN (ab morgen im Handel) über ihre Innovationen als ehemalige Digitalbeauftragte in Barcelona, wo sie einen grünen Wandel bewirken konnte: "In Barcelona haben wir einen Plan gegen den Klimawandel formuliert und dazu gehörte das Konzept der superillas - das bedeutet Superblock: Wir haben Häuserblocks komplett für den Autoverkehr gesperrt, 60 Prozent des öffentlichen Raums wurden dadurch zurückgewonnen." Bria zufolge passt die übliche Vorstellung einer Smart City "nicht zu europäischen Städten. Die wurden in der Renaissance oder sogar in der Antike erbaut. Und es kann ja keine Zukunftsvision sein, alles zu zerstören und es nur aus Glas und Beton neu aufzubauen. Wir müssen bei unserem kulturellen Erbe beginnen." Städtebauliche Innovationen müssen deshalb auf den vorhandenen Ressourcen aufbauen: "Entweder man findet einen Weg, dieses historische Erbe mitzudenken und eine neue Stadtvision zu entwickeln, oder man bleibt in den Ruinen stecken, in einer gefühlten Vergangenheit - ohne eine Vorstellung davon, wohin es in Zukunft gehen soll. Ich versuche immer, beides miteinander zu verbinden. Für mich gibt es keine Zukunft ohne Vergangenheit." Für nachhaltige Veränderung und digitalen Fortschritt haben für die 44-Jährige auch die Kulturwissenschaften eine essenzielle Bedeutung: "Wir müssen unbedingt den digitalen und den grünen Wandel mit einer kulturellen Bewegung kombinieren. Und dabei das Talent von Drehbuchautoren, Künstlerinnen, Intellektuellen, Philosophinnen und Denkern mobilisieren - nicht nur von Wissenschaftlerinnen und Technikexperten. Ich glaube wirklich an diesen Ansatz einer kulturellen Bewegung, um etwas zu verändern. Es kann nicht nur um Technik gehen. Und es darf nicht elitär sein." Francesca Bria ist außerdem Jurymitglied des Helmut-Schmidt-Zukunftspreises, der dieses Jahr, am 28. Juni,...

Gerd Stegmaier übernimmt die redaktionelle Gesamtleitung Digital für den Geschäftsbereich Mobilität

Stuttgart (ots) Gerd Stegmaier wird neuer redaktioneller Gesamtleiter Digital für den Geschäftsbereich Mobilität. Der bisherige Chefredakteur Digital für den Geschäftsbereich Mobilität, Jochen Knecht, wird die Motor Presse Ende April 2022 auf eigenen Wunsch verlassen. Er hat sich beruflich neu orientiert und wechselt als Head of Communication zu einem mittelständischen Unternehmen auf der Schwäbischen Alb. Jochen Knecht arbeitet seit Februar 2014 für die Motor Presse Stuttgart. Zunächst als Leiter Digitale Medien im Geschäftsbereich Automobil, seit März 2018 in seiner jetzigen Funktion. Im Oktober 2014 kam Gerd Stegmaier zur Motor Presse Stuttgart und verantwortet als Content Delivery Manager Digital im Geschäftsbereich Mobilität die Inhalte-Erstellung sämtlicher Digitalmarken im Geschäftsbereich. "Für seine neue Aufgabe wünschen wir Gerd Stegmaier viel Erfolg bei der Weiterentwicklung unseres Digitalbereichs", sagt Jörg Mannsperger, Geschäftsführer der Motor Presse Stuttgart. "Jochen Knecht danken wir für seine engagierte und erfolgreiche Tätigkeit beim Ausbau des Digitalbereichs. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm alles erdenklich Gute." Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter auto motor und sport, MOTORRAD, Men's Health, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch. Pressekontakt: Dirk Johae Leiter Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1657 Mobil: +49 176 11182007 djohae@motorpresse.de Web: https://www.motorpresse.de/ Web:www.linkedin.com/company/motor-presse-stuttgart Web: www.facebook.com/motorpresse Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch news aktuell Pressemeldung veröffentlichen

„Städte der Zukunft“ und „Häuser aus dem Drucker“: zwei „planet e.“-Dokumentationen im ZDF

Mainz (ots) An zwei Sonntagen widmet sich die Umwelt-Dokureihe "planet e." Städten und Häusern. Was sollten Städte zukünftig leisten? "planet e." stellt am Sonntag, 27. März 2022, 15.30 Uhr, im ZDF, in der Dokumentation "Städte der Zukunft – Aktiv leben, aktiv Klima schützen" von Frank Eggers Konzepte vor, die Impulse zur Selbstversorgung, Umnutzung von Gebäuden und zur Erzeugung von Energie und Nahrung geben. Am Sonntag, 3. April 2022, 15.30 Uhr, im ZDF, zeigt "planet e." "Häuser aus dem Drucker – Revolution auf unseren Baustellen" von Hartmut Idzko. Er besucht die weltweit ersten gedruckten Gebäude und berichtet über die Chancen und Grenzen der Häuser aus dem 3D-Drucker. Beide Dokumentationen sind freitags vor der TV-Ausstrahlung, am 25. März und am 1. April 2022, ab 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek verfügbar Wohnraum, Arbeitsplätze, Freizeitangebote: Das hat jede Stadt. Energie direkt erzeugen, Gemüse vom Dach oder CO2 aus der Luft holen, das können nur die "Städte der Zukunft" (Sonntag, 27. März 2022). Für Zukunftsforscher Vicente Guallart sind Städte künftig nicht nur klimaneutral, sondern sie absorbieren sogar CO2. Dafür will er nachhaltige Industrie und Landwirtschaft gezielt in die Großstädte holen, die oberste Etage eines jeden Hauses zum Gewächshaus machen. Ganz neue Wege gehen Stadtplaner auch in Sachen Energie. In Stuttgart-Esslingen beginnt man damit, "grünen" Wasserstoff in Wohnhäusern zu erzeugen. Architekt Arno Brandlhuber findet, dass der Bestand von Gebäuden und deren Möglichkeiten unterschätzt sind. Seine "Antivilla", eine umgebaute Trikotagenfabrik aus DDR-Zeiten, gilt als Musterbeispiel für gebaute Nachhaltigkeit. "Häuser aus dem Drucker" (Sonntag, 3. April 2022) sind effizient, schnell und günstig. Drei Personen auf der Baustelle, ein Laptop, ein Betonmischer, ein Druckkopf, der auf...

BLOGPOST: Keine professionelle Kommunikation ohne SEO

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist in der PR und der professionellen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Denn nur wer seine Inhalte für Google und Co. optimal aufbereitet, wird heute überhaupt noch in der Überfülle an Netzinhalten wahrgenommen. Wir sprachen mit Digitalexpertin Michelle van der Veen über gängige Vorurteile gegen SEO, warum SEO viel mehr als nur Technik ist und was man bei Bildern, Videos und Podcasts in Sachen SEO beachten sollte. Spoiler, weil es so schön ist: Leidenschaft für gute Inhalte spielt auch beim Thema SEO eine große Rolle! news aktuell: Suchmaschinenoptimierung oder auch SEO – Das klingt fürchterlich nach Technik. Stimmt das eigentlich? Michelle van der Veen: SEO ist nicht nur ein technisches Thema. Das Schöne an Suchmaschinenoptimierung ist, dass Kommunikator:innen nicht gleich Technik-Expert:innen werden müssen, sondern dass das zurecht ein eigener Berufszweig ist. Das ist der Teil für die SEO-Profis. Wobei es natürlich nicht schadet auch technische Grundlagen zu erlernen, um die Zusammenhänge zwischen Inhalten, Backend und Programmierung besser zu verstehen. Aus Angst vor zu viel Technik sollte aber wirklich niemand Berührungsängste zum Thema SEO haben. Denn was oft unterschätzt wird, ist, dass gerade Inhalte aller Art massiv zum Erfolg in den Suchmaschinenrankings beitragen. Das heißt, technisch kann meine Webseite einwandfrei sein, doch wenn der Inhalt nicht zur Nutzer:in passt, wird der Erfolg ausbleiben. Und genau dafür braucht es die Expertise von Kommunikator:innen. news aktuell: Welche Fragen muss man sich zuerst beantworten, bevor man mit SEO startet? Michelle van der Veen: Am besten starte ich erstmal mit einer Bestandsaufnahme bzw. einer IST-Analyse. Wo stehe ich gerade, welche Inhalte und Seiten betreue ich, wen möchte ich damit erreichen und zu...

„Champ1“: Die neue Heimat für Darts und Formel 1 Prominente Gesichter: Marc Surer und Tomas „Shorty“ Seyler sind dabei!

Augsburg (ots) Nach sechs erfolgreichen und wegweisenden Monaten mit umfassender Berichterstattung und Live-Analysen rund um die Formel 1 im Jahr 2021, bringt der Streamingsender arena plus eine neue Sports-Plattform an den Start und ergänzt zugleich sein bisheriges Portfolio um den Dartsport. "Champ1" ist die neue sportliche Marke von arena plus. Es vereint die großen und populären Sportarten Formel 1 und Darts. Sie ist die neue Adresse für umfangreiche Live-Analysen, Talks, Highlights, Vor-Ort-Berichterstattung, Reportagen und Breaking News rund um den Motor- und Dartsport. Die besten, beliebtesten und erfolgreichsten Experten, vereint unter einer neuen Adresse. Zugleich ist "Champ1" auch die neue Adresse für die größte und umfangreichste Zuschauerinteraktion. Zuschauer und Fans ihres Lieblingssports, können in großem Umfang sich an den jeweiligen "Champ1"-Formaten beteiligen. "Champ1: Formel 1" und "Champ1: Darts" sind pures Live-Fernsehen zu jeder, aber insbesondere zur besten Sendezeit. Ob als "After-Race-Show" bzw. "After-Session-Show" oder am darauffolgenden Tag und immer auch dann, wenn es brandaktuelle News rund um die Königsklasse des Motorsports gibt oder um die Sportart, die in den vergangenen Jahren enorm an Zuspruch und Zuwachs gewonnen hat und damit zu einer der beliebtesten, populärsten und gewachsenen Sportart der letzten Jahre geworden ist. Die Formel 1 und der Dartsport finden bei "Champ1" ein neues Zuhause. "Champ1" vereint Live-Analysen-, Highlights und Talks, verbunden mit den besten Experten auf ihrem Gebiet und brandaktuellen News, Podcasts und Merchshops, sowie einer Mediathek, die überall von jedem Standort aus, auf jedem technischen Endgerät zu jeder Zeit abgerufen und genutzt werden kann. Die Live-Sendungen von "Champ1: Formel 1" und "Champ1: Darts", werden auf dem offiziellen "Champ1"-YouTube-Kanal und auf der Champ1.de-Webseite kostenlos für Jedermann ausgestrahlt und...

Das Expertenteam von Eurosport: 20 ehemalige Top-Athlet:innen analysieren die Olympischen Winterspiele

München (ots Mit einem einzigartigen Aufgebot an Expertinnen und Experten wird Eurosport den Zuschauer:innen die besonderen Momente der Olympischen Winterspiele Beijing 2022 näherbringen. Insgesamt 20 ehemalige Top-Athlet:innen - darunter acht Olympia-Sieger:innen und acht weitere Olympia-Teilnehmer:innen - umfasst das deutschsprachige Eurosport Olympia-Team, das die hochkarätige Kommentatoren-Crew während der Wettbewerbe vom 4. bis 20. Februar am Mikrofon mit ihren Analysen und Einschätzungen bereichert. Viktoria Rebensburg (Ski alpin), Aljona Savchenko (Eiskunstlauf), Stella Heiß (Curling), Tino Edelmann (Nordische Kombination) und Kevin Kuske (Bob) verstärken als neueste Zugänge das Olympia-Line-Up bei Eurosport, das aus mehr als 30 Olympia-Teilnahmen zusammen elf Goldmedaillen und einen unglaublichen Erfahrungsschatz vereint. "Nachdem ich im letzten Winter direkt von der Skipiste ans Eurosport-Mikrofon gewechselt bin und die ersten Weltcup-Rennen aus einer neuen Perspektive begleitet habe, freue ich mich nun sehr darauf, mit den Olympischen Winterspielen das größte Sportereignis der Welt als Expertin zu analysieren. Gemeinsam mit dem großartigen Team bei Eurosport möchte ich den Zuschauerinnen und Zuschauern die Faszination Olympia vermitteln und das Augenmerk auch auf die besonderen Feinheiten im alpinen Skirennsport lenken", sagt Viktoria Rebensburg, die 2010 in Vancouver selbst Gold im Riesenslalom gewann, und regelmäßig im Weltcup bei Eurosport als Co-Kommentatorin zu hören ist. Noch frischer sind die Erinnerungen an Edelmetall bei Aljona Savchenko und Kevin Kuske. Während der erfolgreichste Bobsportler der Olympia-Geschichte seine Karriere in PyeongChang 2018 mit Silber - seiner insgesamt sechsten Olympia-Medaille (davon viermal Gold) - abschloss, begeisterte Savchenko zusammen mit ihrem Partner Bruno Massot mit einer brillanten Kür und holte nach einer sensationellen Aufholjagd die Goldmedaille. Hambüchen & Friends - die Olympia-Show Wie schon 2018 und 2021 gehört Fabian Hambüchen auch bei Beijing 2022...

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