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Tag: Radio

Radioprogramme des SWR sind führend im Südwesten

Stuttgart (ots) - ma 2020 Audio II: 5,96 Millionen Menschen im Sendegebiet hören die Radioprogramme des SWR / SWR3 ist bundesweit die Nummer eins mit 3,60 Millionen Hörer*innenBaden-Baden, Mainz, Stuttgart. Die Radioprogramme des Südwestrundfunks (SWR) sind weiterhin führend in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. In beiden Bundesländern schalten von Montag bis Freitag täglich 5,96 Millionen Menschen ein Radioprogramm des SWR ein. Bundesweit sind es 7,06 Millionen Hörer*innen. Das belegt die heute (15. Juli 2020) veröffentlichte Media-Analyse "ma 2020 Audio II".SWR Intendant Kai Gniffke: "In den vergangenen Monaten haben wir noch stärker als bisher gemerkt, welch wichtige Rolle unsere Radioprogramme im Alltag haben. In Krisenzeiten zeigt sich, welchen Anbietern die Menschen vertrauen. In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind das die Radioprogramme des SWR. Wir kommen damit unserem Auftrag nach, jederzeit die neuesten Nachrichten und bedeutende Entwicklungen zu thematisieren und ein verlässlicher Begleiter im Leben vieler Menschen im Südwesten zu sein - von jung bis alt."SWR1 Baden-Württemberg hören im Land täglich 1,28 Millionen Menschen. Es ist damit erneut das meistgehörte Landesprogramm in Baden-Württemberg. Bundesweit erreicht SWR1 Baden-Württemberg 1,38 Millionen Hörer*innen.SWR1 Rheinland-Pfalz erreicht täglich 490.000 Hörer*innen in Rheinland-Pfalz. Im Bundesgebiet hören 676.000 Menschen das Programm.SWR2 erreicht täglich 366.000 Hörer*innen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Das Kulturprogramm schalten bundesweit 407.000 Menschen ein.Das beliebteste Radioprogramm in Deutschland ist SWR3. 3,60 Millionen Menschen im Bundesgebiet hören täglich das Programm. In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz schalten 2,97 Millionen Hörer*innen SWR3 ein.SWR4 Baden-Württemberg erreicht täglich 1,10 Millionen Menschen im Land. Bundesweit hat SWR4 Baden-Württemberg 1,23 Millionen Hörer*innen.SWR4 Rheinland-Pfalz wird täglich von 395.000 Menschen in Rheinland-Pfalz eingeschaltet. Das Radioprogramm erreicht deutschlandweit 541.000 Menschen.DASDING/UnserDing hören in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz...

Gemeinsam auf der Bühne: 3satFestspielsommer und ARD Radiofestival / Rheingau Musik Festival, Bayreuther Festspiele, Salzburger Festspiele u.a. in Radio und Fernsehen

Mainz/Köln (ots) - Volle Konzertsäle und überfüllte Picknickwiesen vor Open-Air-Bühnen gibt es in diesem Jahr nicht. Aber Klassik- und Musikfans kommen dennoch auf ihre Kosten: beim 3satFestspielsommer und dem ARD Radiofestival. Gemeinsam setzen 3sat und die Kulturradios der ARD mit einem vielfältigen Programm auf unterschiedlichen Ausspielwegen ein Zeichen der Solidarität mit allen Kulturschaffenden in schwierigen Zeiten. Der 3satFestspielsommer zeigt bereits seit Mai Konzerte und Aufführungen der großen Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz - produziert von ZDF, ORF, SRF sowie der ARD und ihren Kulturwellen. Das ARD Radiofestival präsentiert vom 18. Juli an acht Wochen lang jeweils ab 20 Uhr hochkarätige Klassik-Events, ist auf renommierten europäischen Jazz-Festivals unterwegs und hat namhafte Autorinnen und Autoren zu Gast.Schleswig-Holstein Musik Festival - Sommer der Möglichkeiten3sat setzte bereits am 5. Juli mit dem Eröffnungskonzert des "Schleswig-Holstein Musikfestivals - Sommer der Möglichkeiten" auf Gut Hasselburg den 3satFestspielsommer fort. Dieses Konzert ist am 29. Juli im ARD Radiofestival zu hören, außerdem senden die Kulturradios der ARD am 8. September Mitschnitte weiterer Konzerte des Schleswig-Holstein Musik Festivals aus dem Herrenhaus und dem Kuhstall Pronsdorf.Rheingau Musik FestivalEin Benefizkonzert des hr-Sinfonieorchesters übertragen 3sat und die ARD-Klassikwellen im Rahmen des Rheingau Musik Festivals: am 11. Juli in 3sat, am 18. August im ARD Radiofestival. Außerdem stehen zwei Konzerte des Rheingau Musik Festivals 2019 auf dem Programm des ARD Radiofestivals: Bachs h-moll-Messe aus Kloster Eberbach (2. August) und Daniil Trifonovs Konzert mit den Bamberger Symphonikern aus dem Kurhaus Wiesbaden (7. September).Bayreuther FestspieleAm 25. Juli starten die ARD-Kulturradios und 3sat gemeinsam mit den Bayreuther Festspielen mit ihrem Ersatzprogramm für die ausgefallenen Festspiele in Bayreuth mit...

SWR4 Schlagerfest im Technik-Museum Speyer macht Stars und Gewinner*innen glücklich / TV-Ausstrahlung am Samstag, 11. Juli, 22:15 Uhr im SWR Fernsehen

Mainz (ots) - SWR4 feierte gestern, Sonntag, 5. Juli 2020, im Technik Museum Speyer ein besonderes Schlagerfest mit Ross Antony, Giovanni Zarrella, Anna-Carina Woitschack & Stefan Mross und Sonia Liebing. Inmitten historischer Autos und Flugzeuge performten die Künstler*innen ihre Hits und standen Moderatorin Anna Lena Dörr in Talk- und Spielrunden Rede und Antwort. Vier glückliche Gewinner-Familien saßen unter Einhaltung aller Abstands- und Hygienevorschriften im Geschehen. Sie hatten sich auf SWR4.de für einen der begehrten Familientische beworben. Vor allem die Schlagerstars freuten sich, endlich wieder vor einem kleinen Publikum performen zu können. Das SWR4 Schlagerfest wurde ab 19 Uhr auf SWR4.de per Livestream übertragen. Am Samstag, 11. Juli, um 22:15 Uhr zeigt das SWR Fernsehen die Show. SWR4 veranstaltet das virtuelle Schlagerevent anstelle des an diesem Tag geplanten SWR4 Schlager Open Air, das aufgrund der aktuellen Corona-Lage abgesagt werden musste.Ross AntonySeine Karriere begann 2001. Als Mitglied der Band Bro'Sis wurde er über Nacht zum Star. Mittlerweile liebt und lebt der gebürtige Engländer den deutschen Schlager. Seine Vielseitigkeit ist Trumpf: Ob als Sänger, Moderator oder Entertainer, Ross Antony gelang der Sprung zum Publikumsliebling. Wo er auftritt, ist gute Laune garantiert.Giovanni ZarrellaGiovanni Zarrella ist ein Allrounder. Ein Entertainer und großer Sympathieträger, der in der deutschen Medienlandschaft auf vielen Plattformen zu Hause ist. "La vita è bella" heißt sein aktuelles Album, auf dem er deutschsprachige Schlager-Klassiker in seiner Muttersprache Italienisch interpretiert. Es stieg nach der Veröffentlichung direkt auf Platz zwei der Charts ein.Anna-Carina Woitschack & Stefan MrossAnna-Carina Woitschack und Stefan Mross sind nicht nur im wahren Leben "Stark wie zwei", Anfang Juni 2020 gaben sie sich das Ja-Wort....

MDR-Rundfunkrat stimmt erneuter Berufung von zwei Direktoren für zweite Amtszeit zu: Ralf Ludwig und Boris Lochthofen

Leipzig (ots) - Der MDR-Rundfunkrat hat in seiner heutigen Sitzung (6.7.) der erneuten Berufung folgender MDR-Direktoren für weitere 5 Jahre zugestimmt und ist damit den Personalvorschlägen der MDR-Intendantin Karola Wille gefolgt.Ralf Ludwig als MDR-Verwaltungsdirektor für 2. Amtszeit bestätigtDer MDR-Rundfunkrat hat der Berufung von Ralf Ludwig als Verwaltungsdirektor für weitere fünf Jahre zugestimmt. Die zweite Amtszeit beginnt am 1.12.2020.MDR-Intendantin Karola Wille begründete die erneute Berufung: "Ralf Ludwig hat seine Qualität als Finanzmanager erster Güte mehr als unter Beweis gestellt und die anspruchsvolle Aufgabe der Wirtschaftsführung des Mitteldeutschen Rundfunks erfolgreich gemeistert.", so MDR-Intendantin Karola Wille in der Begründung für die Berufung. "Auch in der ARD genießt er hohe Anerkennung für seine fachliche Expertise.Ralf Ludwig wurde 1968 in Borna geboren und gehört dem MDR seit 1999 in unterschiedlichen bzw. führenden Positionen an. Er hat die Verwaltungsdirektion bereits zwei Mal kommissarisch geleitet. Am 1.12.2015 begann seine erste Amtszeit als MDR-Verwaltungsdirektor. Er ist als MDR-Vertreter stark im ARD-Verbund engagiert - besonders in der Finanzkommission und im ARD-Reformprozess.Boris Lochthofen als Direktor des MDR-Landesfunkhauses Thüringen für zweite Amtszeit bestätigtDer MDR-Rundfunkrat hat auch der Berufung von Boris Lochthofen als Direktor des MDR-Landesfunkhauses Thüringen für weitere fünf Jahre zugestimmt. Die zweite Amtszeit beginnt am 1. Februar 2021.MDR-Intendantin Karola Wille unterstrich: "Boris Lochthofen gelang es in seiner ersten Amtszeit eindrucksvoll, seine Kompetenz für publizistische Neuerungen und moderne Kommunikationstechnologien zur Geltung zu bringen. So hat er konsequent den trimedialen Veränderungsprozess vorangetrieben, wie zum Beispiel das erste vollintegrierte crossmediale NewsCenter des MDR."Unter Lochthofen stieg die regionale Reichweite weiter an, auch die Digitalisierung des Hörfunks wurde von ihm konsequent vorangetrieben. Dies gilt ebenso für die von MDR...

Ines Hoge-Lorenz neue Direktorin des Landfunkhauses Sachsen-Anhalt

Leipzig (ots) - Die Journalistin Ines Hoge-Lorenz wird neue Direktorin des Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt in Magdeburg. Der MDR-Rundfunkrat berief die neue Direktorin auf Vorschlag von MDR-Intendantin Karola Wille mit großer Mehrheit. Die Amtszeit von Hoge-Lorenz beginnt am 1.1.2021 und geht bis 31.12.2025."Ines Hoge-Lorenz ist eine akademisch vielseitig gebildete und außerordentlich engagierte Managerin, deren fachliche und soziale Kompetenz allseits anerkannt und geachtet wird", so MDR-Intendantin Karola Wille. Mit großer Tatkraft und vielen neuen Ideen habe sie in den vergangenen Jahren in verschiedenen Führungspositionen den Transformationsprozess im MDR vorangetrieben. Mit ihren umfassenden beruflichen Kenntnisse im Medienbereich - MDR- und ARD-weit -, ihren vielfältigen Führungserfahrungen und ihrer ambitionierte Herangehensweise an die Gestaltung digitaler Veränderungsprozesse sei Ines Hoge-Lorenz eine hervorragende Wahl für diese Spitzenposition im MDR.Elke Lüdecke ist seit 1. Januar 1996 - und damit seit 25 Jahren - Direktorin des Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt. Nach fünf intensiven und erfolgreichen Amtszeiten hat sie gemeinsam mit Intendantin Karola Wille die Entscheidung getroffen, nicht mehr anzutreten. Ihre jetzige Amtszeit endet am 31.12.2020. Sie wechselt in den Ruhestand.Karola Wille würdigte Elke Lüdecke als Vorreiterin bei der Einführung medienübergreifenden Arbeitens und der Nutzung neuer Plattformen und sozialer Medien: "Ich danke Elke Lüdecke für ihre langjährige, äußerst erfolgreiche Arbeit für den MDR sehr herzlich", so die MDR-Intendantin. Elke Lüdecke habe immer wieder wichtige Impulse für den MDR in Sachsen-Anhalt gesetzt und dabei das Landesfunkhaus Magdeburg für die Menschen in Sachsen-Anhalt im Radio, Fernsehen und Online zum vertrauensvollen Begleiter ihrer Lebenswirklichkeiten gemacht.Ines Hoge-Lorenz wurde 1968 in Magdeburg geboren. Die neue MDR-Direktorin ist bereits seit 1992 als Autorin, Reporterin und zuletzt Redaktionsleiterin für den MDR tätig. Ines Hoge-Lorenz...

Bastian Pastewka startet neuen Bremen Zwei-Krimi-Podcast „Kein Mucks!“ in der ARD Audiothek und bei Bremen Zwei

Bremen (ots) - Radio Bremen-Krimihörspiele aus 75 Jahren wieder entdeckenBastian Pastewka startet heute (2.7.) seinen 29-teiligen Bremen Zwei-Krimipodcast "Kein Mucks!"."Ich freue mich, dass es nun endlich losgeht. Wir starten unseren 'Kein Mucks!'-Podcast direkt mit vier Ausgaben in einem Rutsch. Denn als erstes bringen wir 'In zweiter Instanz', das längste Hörspiel unserer Auswahl, das Radio Bremen 1963 ursprünglich als Vierteiler gesendet hat", freut sich Bastian Pastewka: "Damals haben die Hörer jeweils eine Woche auf die Fortsetzung warten müssen, bei uns geht es schneller und wir bleiben mit der vierteiligen Version dem Original treu. Viel Vergnügen!"Der wiederentdeckte Hörspielklassiker von Edna Sherry, für den niemand geringeres als Schauspiellegende Günter Strack vor dem Mikrofon stand, ist ab sofort in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/) , auf bremenzwei.de (https://www.radiobremen.de/bremenzwei/) und überall, wo es Podcasts gibt, abrufbar.Mit Expertise, Begeisterung und Humor präsentiert und kommentiert Hörspiel-Liebhaber Bastian Pastewka einen Thriller, der zum Psychodrama wird, ehe er als Gerichtstragödie endet. Mit dabei sind echte Kerle, kriminelle Tankwärter, ein begeisternder Hörspiel-Inspektor Walter Bäumer und natürlich viele Verdächtige.Jeden Donnerstag bis Weihnachten erscheint eine neue Folge des Bremen Zwei-Krimi-Podcasts "Kein Mucks!" und stellt Hörspielschätze aus dem Radio Bremen-Archiv erstmals nach langer Zeit wieder vor. Der Ausblick auf die kommenden Folgen:- 9. Juli: "Poker" von Arnold E. Ott - Streit beim Kartenspiel, ein Reporter im Wandschrank und ein Toter in Zimmer 4: Bastian Pastewka präsentiert den Krimi "Poker"! Günther Neutze ermittelt in diesem Klassiker von 1963 in feinstem Mono! Kommt er dem Täter auf die Spur? - 16. Juli: "Fahrerflucht" von Neil Clark" - Dich hat wohl eine von Deinen ...

SWR1 Hitparade in diesem Jahr als Livestream aus dem Studio

Mainz (ots) - "Hitparaden"-Countdown in diesem Jahr aus dem SWR-Funkhaus Mainz / 'Gläsernes Studio' steht Corona-bedingt erst 2021 auf dem KornmarktMainz. Auch 2020 dürfen SWR1-Hörer*innen wieder das Programm bestimmen und ihre 1000 größten Hits wählen. Vom 14.-18. September - Montag bis Freitag - läuft die SWR1-Hitparade im Radio und auf swr1.de als Video-Livestream aus dem Studio. So können die Hörer*innen dem Moderationsteam wieder 24 Stunden am Tag bei der Arbeit über die Schulter sehen und ins Gespräch kommen - diesmal per Telefon, Textnachricht, Mail ins Studio und via SWR1-Facebook-Seite. Die geplante SWR1-Hitparade live aus dem Gläsernen Studio auf dem Kornmarkt in Bad Kreuznach muss Corona-bedingt um ein Jahr verschoben werden. Das Hitparaden-Team plant derzeit vom 14.-18. September 2021.2021 aus Bad Kreuznach"Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht", sagt SWR1-Projektleiter Niels Berkefeld. "Aber die Hitparade aus dem Gläsernen Studio wäre unter Corona-Bedingungen nicht das Erlebnis gewesen, das wir unseren Hörer*innen bieten wollen." Auch die große SWR1-Hitparadenparty sei nicht möglich. "Jetzt wollen wir auf diesem Weg rund um die Uhr spürbar sein, feiern eine Online-Party und freuen uns 2021 wieder auf das Radio zum Anfassen - dann wirklich aus Bad Kreuznach ..."Die TOP 1000 von SWR1 Rheinland-Pfalz werden übrigens per Online-Voting von den SWR1-Hörer*innen gewählt. Abstimmen kann man ab dem 31. August über swr1.de.Hitparaden-GeschichteBei der SWR1-Hitparade bestimmen die Hörer*innen die Top 1.000 über ein Online-Voting. Im vergangenen Jahr landete Queen mit "Bohemian Rhapsody" auf Platz 1, vor "Sound of Silence" von Disturbed und "Stairway to Heaven" von Led Zeppelin.Mehr über die "Hitparade" bei SWR1 Rheinland-Pfalz auch unter SWR1.de https://www.swr.de/swr1/rp/Weitere Informationen unter http://swr.li/swr1-hitparade-2020Pressekontakt: Inken Ebenau, Tel.:...

Die „Top 30 bis 30“ im Journalismus – „medium magazin“ zeigt herausragende Nachwuchstalente des Jahres 2020

Frankfurt am Main (ots) - Die "Top 30 bis 30" im Journalismus im Jahrgang 2020 stehen fest: Aus rund 300 Nominierungen hat das Branchenblatt "medium magazin" seine jährliche Auswahl an besonders talentierten jungen Journalistinnen und Journalisten getroffen. Dazu haben sich Ausbilder, Chefredakteure, Personalverantwortliche, ehemalige Preisträger und Preisträgerinnen sowie viele andere mit Vorschlägen in einem aufwändigen Nominierungsverfahren beteiligt."Diese Wahl in einem außergewöhnlichen Jahr, das so viele Belastungen für so viele mit sich bringt, freut uns ganz besonders. Denn diese jungen, kreativen, engagierten Nachwuchstalente stehen für journalistische Qualität auch in Zukunft", sagt Chefredakteurin Annette Milz, die 2006 die jährliche Wahl der "Top 30 bis 30" gegründet hat als Podium für begabten Nachwuchs in allen Gattungen des Journalismus.Zu den von "medium magazin" gewählten "Top 30 bis 30" des Jahres 2020 im Alter zwischen 21 und 30 Jahren gehören in alphabetischer Reihenfolge:Viktoria Bolmer (Bento/Der Spiegel); Daphne Flieger (ZDF Digital); Nikolas Golsch (Radio Bremen); Ciani-Sophia Hoeder (Freie Journalistin/Gründerin RosaMag); Ilka Knigge (freie Redakteurin DLF Nova und Puls,BR); Marian Kopocz (Focus Money/kleingeldhelden.com); Marvin Ku (freier Journalist/Henri-Nannen-Schule); Nike Laurenz (Der Spiegel); Vinzent-Vitus Leitgeb (Süddeutsche Zeitung); Julia Lorenz (freie Autorin); Yasmine M'Barek (freie Journalistin); Antonia Mannweiler (Frankfurter Allgemeine Zeitung); Selina Marx (SWR); Sebastian Meineck (Vice Deutschland); Iris Meinhardt (Bayerischer Rundfunk); August Modersohn (Die Zeit); Ibrahim Naber (freier Journalist); Daniel Noglik (Ostfriesen-Zeitung); Christian Orth (Bayrischer Rundfunk); Anna Paarmann (Landeszeitung für die Lüneburger Heide); Robert Pausch (Die Zeit); Anna Reuß (Süddeutsche Zeitung); Antonia Schaefer (freie Auslandskorrespondentin, z.Zt. Bogotá/Kolumbien); Paul Schwenn (freier Journalist); Manuel Stark (freier Journalist); Lara Thiede (jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung); Frederik von Castell (fester freier Journalist Hessischer Rundfunk); Elisa von Hof (Der...

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