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Tag: Tabak

Werbeverbote für Tabak und E-Zigaretten fallen durch Belastungs-TÜV / BVTE fordert Verschiebung des Gesetzesvorhabens

Berlin (ots) - Die für diese Woche im Bundestag vorgesehene 1. Lesung des Gesetzentwurfs über ein umfassendes Werbeverbot für Tabakerzeugnisse und elektronische Zigaretten sendet ein fatales Signal in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise. "Im aktuell vielfach beschworenen Belastungs-TÜV neuer Regelungsvorhaben in der Corona-Krise muss diesem Gesetz zwangsläufig das Prüfsiegel verweigert werden," erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) Jan Mücke heute in Berlin und forderte eine Verschiebung des Vorhabens. Die mit dem Gesetzentwurf geplanten weitreichenden Verbote der kommerziellen Kommunikation für Tabakerzeugnisse und elektronische Zigaretten betreffen nicht nur die Hersteller und Händler dieser Produkte. Den Kommunen, den Kinos und der Gastronomie, die allesamt von den Auswirkungen der Pandemie mit besonderer Wucht getroffen wurden, drohen durch die geplanten Verbote zusätzliche finanzielle Einbußen. Die Vermarktung öffentlicher Werbeflächen in Städten und Gemeinden wird durch das Außenwerbeverbot massiv negativ beeinträchtigt. Das vorgesehene Kinowerbeverbot sorgt für weitere Einnahmeausfälle bei den gegenwärtig nur mit sehr eingeschränkter Platzkapazität arbeitenden Lichtspielhäusern. In der durch Corona schwer getroffenen Gastronomie soll Tabakwerbung in Außenbereichen, z.B. auf Sonnenschirmen, ebenfalls künftig untersagt werden und sorgt damit für zusätzliche Einnahmeausfälle. Die Stadt Dortmund hat unlängst ermitteln lassen, dass ein Werbeverbot für Tabak, E-Zigaretten, Alkohol und Glücksspiel zu jährlichen Mindereinnahmen im städtischen Haushalt von knapp einer Million Euro führen würde. Dies sind Mittel, die angesichts wegbrechender Gewerbesteuereinnahmen dringend benötigt werden. Von Vorhaben, die zusätzliche Belastungen für die Wirtschaft sowie Städte und Gemeinden verursachen, muss im Interesse einer möglichst schnellen Bewältigung der Wirtschaftskrise vorläufig Abstand genommen werden. Dies hat der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD bereits am 22. April 2020 ausdrücklich festgehalten. "Eine zeitliche Verschiebung der vorgesehenen Maßnahmen bringt eine spürbare Entlastung für...

BVTE-Mitgliedsunternehmen unterstützen Corona-Hilfsaktion für Händler mit 150.000 Euro / Jan Mücke: Liquidität für betroffene Unternehmen das Wichtigste

Berlin (ots) - Der Vorstand des Bundesverbandes der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) hat eine finanzielle Beteiligung in Höhe von 150.000 Euro an der Corona-Hilfsaktion für Händler zugesagt. Wie Hauptgeschäftsführer Jan Mücke mitteilt, unterstützen alle ordentlichen Mitglieder des neugegründeten Dachverbandes unbürokratisch und solidarisch die Hilfsaktion. Dazu gehören die Unternehmen: Brinkmann Raucherbedarf GmbH British American Tobacco (Germany) GmbH (http://www.bat.de/) Deutscher Zigarettenverband e.V. (http://www.zigarettenverband.de/) Hauni Maschinenbau GmbH (https://www.hauni.com/home/) Heintz van Landewyck GmbH (http://www.hvl.lu/) Joh. Wilh. von Eicken GmbH (https://www.von-eicken.com/) JT International Germany GmbH (https://www.jti.com/de/europe/germany) Niko Liquids GmbH (https://www.nikoliquids.de/) PMS Perfect Media Solutions GmbH (https://perfect-media-solutions.de/) Quantus Beteiligungs- und Beratungsgesellschaft mbH (https://www.highendsmoke.de/) Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH (http://www.reemtsma.com/) Riccardo Retail GmbH (https://www.riccardo-zigarette.de/) Swedish Match AB (https://www.swedishmatch.com/) TMCC Tobacco Management & Consulting GmbH (https://tmcctabak.de/) VapeJobs Consulting (http://vapejobs.de/) Viele Tabakwaren-Einzelhändler sind durch die behördlich angeordnete Schließung ihres Geschäftes in eine wirtschaftlich bedrohliche Situation geraten. Auf Initiative des Handelsverband Tabak (BTWE) wurde Mitte April zur Unterstützung dieser Handelsunternehmer eine Corona-Hilfsaktion ins Leben gerufen. Mit der Aktion sollen Mitglieder der Einzelhandelsorganisation unterstützt werden, die maximal zwei Tabakwaren-Fachgeschäfte betreiben und deren Geschäft im Rahmen behördlicher Auflagen zur Corona-Krise geschlossen wurde. Der Fokus liegt in der Unterstützung der besonderen Härtefälle, deren Existenz konkret bedroht ist, und die keine Möglichkeit haben, z.B. durch andere nicht betroffene Filialen oder Sortimente, den Schaden abzumildern. "Ganz wichtig ist jetzt Liquidität für alle betroffenen Unternehmer, damit sie ihr Geschäft weiter betreiben können. Gerade für den inhabergeführten Tabakwaren-Facheinzelhandel ist dies ein wichtiger Baustein zum Überleben." sagte Mücke in Berlin. Zusätzlich zu den Unternehmen mit bis zu 2 Standorten, die bisher je geschlossenem Standort maximal 2.500 Euro erhalten, können jetzt auch Unternehmen mit mehr Filialen Unterstützung beantragen. Die Förderungssumme beträgt bis zu 10 % des Netto-Einkaufsvolumens vom Februar 2020. Gedeckelt wird der...

Das Nichtrauchertagebuch zur Corona-Krise / Ein Tagebuch zum Mitmachen und Selbstoptimieren

Isernhagen (ots) - Für Raucher birgt die Corona-Isolation die einmalige Möglichkeit, dauerhaft auf Zigaretten zu verzichten. Der Ausnahmezustand ist die Grundlage für die die Idee eines neuartigen Nichtrauchertagebuchs, das jetzt im CR2-Media-Verlag erschienen ist. Verfasst hat das Buch die Autorin Dorothea Haase. "Alle Menschen verbringen aktuell mehr Zeit zu Hause. So ging es mir auch. Ich habe die Zeit genutzt, um mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe das Buch zunächst für mich geschrieben. Jetzt möchte ich diese Erfahrung mit vielen weiteren Betroffenen teilen," so Haase. Das Buch bietet magische Tipps und Tricks für den Rauchstopp, energetische Anleitungen, hilfreiche Informationen, nützliche Listen, alternative Beschäftigungsvorschläge und motivierende Sprichwörter für jeden Tag. Es handelt sich um eine Kombination aus einem klassischen Tagebuch und vielen gesammelten, einfachen Tricks, die sich schnell und konkret anwenden lassen. Die Kinder- und Sachbuchautorin Dorothea Haase ist nun seit vielen Wochen rauchfrei: "Sie sind plötzlich nicht mehr fremdbestimmt und haben viel mehr Energie. Man bekommt mehr Luft. Das Buch ist geschrieben von einer Betroffenen für andere Betroffene. Mir hat es geholfen, über die wichtigen ersten Tage zu kommen und ich hoffe, dass es möglichst vielen anderen genauso hilft wie mir." Titel: "Das Nichtraucher Tagebuch zum Selbstausfüllen. Dein Start in ein glückliches, freies Leben ohne Nikotin mit energetischer Unterstützung" ist erschienen im CR2-Media-Verlag. Es beinhaltet 82 Seiten und kostet 5,90EUR; Bestellbar ist das Buch unter: http://ots.de/sOf6Px Pressekontakt: CR2-Media GmbH Tel.: 0176-72347084 Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/68841/4579594 OTS: CR2-Media Original-Content von: CR2-Media, übermittelt durch news aktuell

Die richtige Zeit ist jetzt: Förderpreis The Power of the Arts unterstützt Kunst- und Kulturprojekte in der Corona-Krise mit 200.000 Euro

Gräfelfing (ots) - - The Power of the Arts geht 2020 in die vierte Runde - Der Preis berücksichtigt die aktuelle Krisensituation und fördert dieses Jahr insgesamt zehn statt vier Projekte - Interessierte Bewerber*innen können sich bereits jetzt für die Bewerbung im Mai vormerken lassen In Krisenzeiten kommt der Kultur- und Kunstförderung eine besondere Rolle und zusätzliche gesellschaftliche Verantwortung zu. Der von Philip Morris im Jahr 2016 initiierte Förderpreis The Power of the Arts unterstützt deshalb in diesem Jahr zehn Projekte, die sich mittels Kunst, Musik, Theater, Tanz und angewandter Künste für kulturelle Verständigung einsetzen. The Power of the Arts im Kontext der Corona-Pandemie Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen sind viele kulturelle Organisationen sowie Kunst-und Kulturschaffende akut in ihrer Existenz gefährdet. Besonders kleinere, unbekanntere, aber deshalb nicht weniger engagierte und bedeutungsvolle Projekte trifft die Krise sehr hart. Deshalb passt T he Power of the Arts sein Konzept an die aktuellen Herausforderungen an, ohne sich dabei inhaltlich grundlegend zu verändern. Die Förderung mit insgesamt 200.000 Euro wird auf zehn, statt bislang vier Projekte verteilt, um noch mehr Kunst- und Kulturschaffenden bei ihrer wichtigen Arbeit zu helfen. Gleichzeitig können Bewerbungen auch für bereits in der Entstehung befindliche Projekte eingereicht werden, nicht nur für zukünftige Projekte. Wir glauben an die Kraft der Künste "Wir haben uns bewusst dazu entschieden, Kulturförderung mit dem sozialen Anliegen der Integration und Inklusion zu verbinden. Im Kontext der aktuellen gesellschaftlichen Brüche durch die Corona-Pandemie gilt mehr denn je: Kunst kann Menschen zusammenbringen, und findet eine gemeinsame Sprache. Deshalb spielt für uns The Power of the Arts dieses Jahr neben unserem verstärkten...

BAT arbeitet mit US-Amerikanischer Biotech-Tochtergesellschaft an potenziellem Impfstoff gegen COVID-19

Hamburg (ots) - Übersetzung der Pressemitteilung "BAT working on potential COVID-19 vaccine through US bio-tech subsidiary". Es gilt das Original. BAT ARBEITET MIT US-AMERIKANISCHER BIOTECH-TOCHTERGESELLSCHAFT AN POTENZIELLEM IMPFSTOFF GEGEN COVID-19 - Potenzielle Impfstoffentwicklung gegen COVID-19 mit Hilfe einer neuen, wachstumsstarken Technologie unter Nutzung von Tabakpflanzen - präklinische Tests im Gange - Tabakpflanzen bieten das Potential einer schnelleren und sichereren Impfstoffentwicklung gegenüber herkömmlichen Methoden - Potential, 1 bis 3 Millionen Impfstoffdosen pro Woche herzustellen Kentucky BioProcessing (KBP), eine Biotechnologie-Tochtergesellschaft von BAT in den USA, entwickelt einen möglichen Impfstoff gegen COVID-19 und testet diesen derzeit in präklinischen Tests. Bei positivem Verlauf der Tests hofft BAT, mit den richtigen Partnern und der Unterstützung von Regierungsbehörden ab Juni ein bis drei Millionen Impfstoffdosen pro Woche herstellen zu können. Obwohl KBP ein kommerzieller Betrieb ist, wird beabsichtigt, die Arbeit zum Impfstoff gegen Covid-19 ohne Gewinnerzielungsabsicht durchzuführen. Bei der Entwicklung des Impfstoffs wird eine BAT eigene, schnell wachsende Tabakpflanzentechnologie eingesetzt, welche mehrere Vorteile gegenüber der herkömmlichen Technologie zur Impfstoffherstellung aufweist. - Sie ist potenziell sicherer, da die Tabakpflanze kein Wirt für Erreger sein kann, die Krankheiten beim Menschen auslösen. - Sie ist schneller, da sich die Elemente des Impfstoffs in Tabakpflanzen sehr viel schneller anhäufen - sechs Wochen in Tabakpflanzen gegenüber mehreren Monaten bei herkömmlichen Methoden. - Die Impfstoff-Formulierung, die KBP derzeit entwickelt, bleibt bei Zimmertemperatur stabil, im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen, die meist gekühlt aufbewahrt werden müssen. - Sie hat das Potential, mit einer einzigen Dosis eine wirksame Immunantwort hervorzurufen. Reynolds American Inc, die US-amerikanische Tochtergesellschaft...

„A Better Tomorrow“ / Übersetzung der Pressemitteilung BAT Capital Markets Webcast: Building A Better Tomorrow. Es gilt das Original.

Hamburg (ots) - - Eine bessere Zukunft, "A Better Tomorrow", um die gesundheitlichen Folgen unseres Geschäfts zu minimieren, und zwar dadurch, dass wir unseren Verbrauchern eine größere Auswahl an genussvollen und risikoreduzierten Produkten anbieten - 1 Mrd. GPB Einsparungen, um Investitionen in die neuen Kategorien zu ermöglichen und unsere finanzielle Prognose zu erfüllen - Anspruchsvolle neue ESG-Ziele, darunter 50 Millionen Konsumenten von nicht brennbaren Produkten und Klimaneutralität bis 2030 Chief Executive von British American Tobacco p.l.c., Jack Bowles, und Mitglieder der Geschäftsführung berichteten heute per Webcast den Kapitalmärkten über jüngste Entwicklungen. Darin wurden aktuelle Informationen über die drei klaren Prioritäten von BAT vorgestellt: - Wertschöpfung aus brennbaren Produkten - Einen grundlegenden Wandel in der Performance der neuen Kategorien herbeiführen - Vereinfachung des Geschäfts 2019 haben wir bei diesen Prioritäten gute Fortschritte verzeichnet. Wir haben unsere finanziellen Prognosen erfüllt, mit einer starken operativen Performance und Liquiditätssteigerung zur Entschuldung der Bilanz. Dies haben wir erreicht, während wir gleichzeitig zusätzliche Ressourcen in die neuen Kategorien investiert haben, um Umsatzwachstum zu generieren und die für langfristigen Erfolg benötigten Kapazitäten aufzubauen. 2019 haben wir mehr als 300 neue Experten in Führungspositionen eingestellt, und der Frauenanteil unter den Führungskräften beträgt nun 37%. Dadurch haben wir neue Fähigkeiten und vielfältige Kompetenzen hinzugewonnen, u.a. in den Bereichen Digitalisierung, Produktentwicklung, Forschung und Design. Auf dieser starken Grundlage sind wir weiterhin zuversichtlich, dass wir unsere Ziele erreichen können. Wir...

Argumente gegen E-Zigarette oder Tabakerhitzer bei Sekundärprävention von Gefäßerkrankungen schwinden – JAHA zieht Studie zurück

Starnberg (ots) - Die Arbeitsgruppe von Stanton Glantz vom Center for Tobacco Control Research and Education an der University of California, San Francisco, USA, publizierte 2019 einen viel beachteten Artikel in der amerikanischen Kardiologenzeitschrift Journal of the American Heart Association (JAHA) mit dem Titel "Electronic Cigarette Use and Myocardial Infarction Among Adults in the US Population Assessment of Tobacco and Health". Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass "wenn statistisch für das Rauchen brennbarer Zigaretten adjustiert wird, der gelegentliche und der tägliche Gebrauch von E-Zigaretten mit einem erhöhten Risiko für einen Myokardinfarkt verbunden ist." Außerdem schlossen sie, dass "die Wirkung von E-Zigaretten denen herkömmlicher Zigaretten gleicht und die gleichzeitige Verwendung von E-Zigaretten und herkömmlichen Zigaretten sogar ein doppelt so hohes Risiko hat wie die alleinige Verwendung eines der beiden Produkte." Grundlage dieser Aussagen war eine Befragung von 26.447 Erwachsenen zwischen September 2013 und Dezember 2014 mit erneuter Reevaluation zwischen Oktober 2014 bis Oktober 2015. Diese Befragung wurde von den Autoren aber nicht selbst durchgeführt, sondern als Teil einer nationalen repräsentativen bevölkerungsbasierten Kohortenlängsstudie zur Verwendung von Tabakerzeugnissen bzw. deren Gesundheitswirkung. Nun wurde den JAHA-Herausgebern bewusst, dass die Umfrage in dem oben genannten Artikel bestimmte Informationen nicht vollständig berücksichtigte, und sie überprüften den Peer-Review-Prozess, der die Publikation der Studie befürwortet hatte. Dieser neue Überprüfungsprozess kam zu dem Schluss, dass die wichtige Frage der Studie, ob die Myokardinfarkte vor oder nach dem Beginn des Gebrauchs von E-Zigaretten auftraten, nicht klar nachvollzogen werden konnte und forderten die Autoren auf, zusätzliche Daten, z.B. zum Alter beim ersten Myokardinfarkt oder zum Alter beim ersten Gebrauch einer E-Zigarette, zu liefern. Daher wurden die Autoren Dr. Bhatta und Dr...

Peter Kilburg ist neuer Geschäftsführer bei JTI in Trier

Trier / Köln (ots) - Peter Kilburg (54) hat zum 1. März 2020 die Werksleitung beim Tabakhersteller JTI (Japan Tobacco International) übernommen. Er folgt auf Jon H. Moore (54), der seit April vergangenen Jahres diese Rolle interimistisch ausfüllte. Moore ist ab März in der Firmenzentrale von JTI in Genf für die Global Manufacturing Performance Improvement Funktion (globale Leistungsverbesserung in der Fertigung) tätig. Peter Kilburg ist Maschinenbau-Ingenieur (FH) und Betriebswirt (MBA). Seine Karriere bei JTI begann seinerzeit im Trierer Werk, wo er im Jahr 2001 im Finanzbereich angefangen hat. Seitdem bekleidete er verschiedene Positionen mit zunehmender Verantwortung innerhalb der globalen Lieferkette. Während seiner fast 20-jährigen Laufbahn war Kilburg oft im Ausland aber auch immer wieder in Trier für JTI tätig. Als Direktor für die Bereiche Einkauf, Logistik und Produktionsplanung im Werk sowie als CFO (Finanzvorstand) von JTI in Deutschland hat er wesentlich mit dazu beigetragen, den Produktionsstandort wettbewerbsfähig zu halten. Als neuer Geschäftsführer und Leiter des Werks sieht Kilburg seine Aufgabe vor allem darin, diese Wettbewerbsfähigkeit des Werks innerhalb der globalen Lieferkette von JTI weiter zu stärken. Der von der Mosel stammende verheiratete Vater zweier Kinder, der zuletzt verschiedene globale Projekte in der Genfer Zentrale von JTI leitete, freut sich sehr auf die verantwortungsvolle Aufgabe und erklärt: "Wir haben hier in Deutschland ein Werk, das für unsere globale Lieferkette viele wichtige Funktionen erfüllt. Investitionen wie zum Beispiel die aktuelle Erweiterung unserer Produktionskapazitäten bestätigen diesen strategischen Wert unseres Standorts und sind ein Ansporn für mich, weiterhin gemeinsam am Erhalt und Ausbau dieses Wertes zu arbeiten." Die Geschäftsführung der JT International Germany GmbH besteht ab März neben Kilburg unverändert aus den beiden...

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