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Tag: Tiere

Seelische Stütze in Hundegestalt / AGILA-Umfrage: So erlebten Halter und ihre Hunde die strengen Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen

Hannover (ots) - Zusammen ist man bekanntlich weniger alleine. Während der strengen coronabedingten Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen hatten Hundehalter den Vorteil ständiger Gesellschaft. Schließlich waren ihre Vierbeiner immer um sie herum. Den Wunsch nach tierischen Mitbewohnern scheinen in letzter Zeit viele geteilt zu haben, denn es häufen sich Berichte über vermehrte Anfragen in Tierheimen und bei Züchtern. Wie wichtig Hunde für ihre Besitzer waren, zeigt eine neue Umfrage der AGILA Haustierversicherung unter 400 Haltern. "71 Prozent waren froh darüber, dass sie dank ihrer Hunde regelmäßig vor die Tür gekommen sind", erklärt Franziska Obert von der AGILA Haustierversicherung. "Besonders positiv nahmen Besitzer mittleren Alters diese Abwechslung wahr: Unter den 40- bis 69-jährigen zeigten sich 79 Prozent glücklich darüber." Denn: Gassi gehen müssen und wollen die Vierbeiner immer. So eben auch während einer Pandemie, die fast alle Aktivitäten eine Weile auf die eigenen vier Wände beschränkt hat. Laut der AGILA-Umfrage waren 47 Prozent der Befragten froh, dass ihre Hunde in dieser Zeit immer da waren, um Gesellschaft zu leisten. Betrachtet man nur diejenigen mit Kindern, hielt sich die Begeisterung über die tierische Gesellschaft dagegen etwas mehr in Grenzen. Hier freuten sich 38 Prozent über die ständige Gesellschaft ihrer Hunde während der Beschränkungen. "Homeschooling beziehungsweise Kinderbetreuung und Homeoffice haben Familien oft schon tagesfüllend beschäftigt", vermutet Obert. Dennoch: "Auch sie haben ihre tierischen Mitbewohner selten als tatsächliche Belastung angesehen; dieses Gefühl hatten nur vier Prozent." Der ganze Trubel um die coronabedingten Einschränkungen hat die Tiere aber scheinbar weitestgehend kalt gelassen: "Zumindest hatte der Großteil der Befragten nicht den Eindruck, dass sich ihre Vierbeiner anders verhalten haben als üblich", erklärt AGILA-Expertin Obert....

Das „grüne Abitur“: „37°“-Doku im ZDF über die Jagd

Mainz (ots) - "Ich werde Jäger, weil ich die Natur liebe und sie schützen möchte", so die Begründung von knapp 80 Prozent aller Frauen und Männer, die ihren Jagdschein machen. Für die "37°"-Dokumentation "Jagdfieber - Die neue Lust an der Pirsch" am Dienstag, 21. Juli 2020, 23.00 Uhr, begleiten die Filmemacher Jens Niehuss und Marcel Martschoke Silvia, Jule und Hermann. Alle drei verstehen die Jagd als aktiven Naturschutz: Sie hegen das Wild und halten den Bestand in der Balance. "Ich hätte nie gedacht, was alles dazugehört" - vorsichtig nimmt Jagdschülerin Silvia (47) mit Grasbüscheln ein Rehkitz auf und rettet es vor den tödlichen Klingen des Mähdreschers. Lange musste die Krankenschwester sparen, um sich die Ausbildung zur Jagdprüfung leisten zu können. Nahezu ein Jahr lang paukt Silvia in Abendkursen und an den Wochenenden, bis sie das "Grüne Abitur", die staatliche Prüfung, machen darf. "Die Jagd ist viel mehr als nur Schießen." Jule (30), Silvias Jagdausbilderin, ist angehende Tierärztin. Fleisch aus Massentierhaltung isst Jule nicht mehr, seit sie während ihres Studiums ein Praktikum im Schlachthaus gemacht hat. "Als Jägerin habe ich Ehrfurcht vor dem Lebewesen, das ich erlege", erklärt Jule. Auch Jäger Hermann (54) ist im Einsatz für eine gesunde Balance zwischen Landwirtschaft, Waldbesitzern und dem Wild. Wenn er die Bauern überreden kann, einen Acker mit Pflanzen für das Wild stehen zu lassen, wird es die jungen Waldbäume nicht anfressen. Die Anzahl der Rehe und Wildschweine, die in einem Revier geschossen werden, bestimmt der Staat. Jäger Hermann versucht, mit Schutzmaßnahmen für Bäume und Äcker die verpflichtende Abschussquote möglichst gering zu halten. Die "37°"-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in...

Den Tieren der Savanne ganz nah: ZDF-„Terra X“-Doku über die Serengeti

Mainz (ots) - Die Serengeti gilt als Paradies für Millionen Tiere. Nach dem Dreiteiler "Serengeti" aus dem Jahr 2019 zeigt das ZDF am Sonntag, 19. Juli 2020, 19.30 Uhr, neue Geschichten aus diesem letzten nahezu intakten Ökosystem. Das Filmmaterial zur "Terra X"-Dokumentation "Serengeti - Helden der Savanne" stammt von dem preisgekrönten Tierfilmer John Downer. Über zwei Jahre lang wurde mit zehn verschiedenen Kamerasystemen in einem privaten Reservat der Serengeti gedreht. Die Kameras waren für die Tiere nicht sichtbar, sodass die Filmer den Tieren über lange Zeit folgen und ihnen sehr nahe kommen konnten. In der ZDFmediathek ist die Doku ab Samstag, 18. Juli 2020, 10.00 Uhr, unter https://terra-x.zdf.de zu finden. Gefühle von Tieren sind noch weitgehend unerforscht, doch so manches Verhalten lässt Raum für Interpretation: Eine Giraffe, die kürzlich ihr Kalb verloren hat, geht mutig gegen Geparde vor, die eine junge Gazelle von der Mutter getrennt haben. Andere Geschichten bilden den Alltag ab und zeigen, wozu Tiere fähig sind. Eine Gepardin muss ihren ersten Nachwuchs ernähren und erziehen. Für das unerfahrene Weibchen eine enorme Herausforderung. Doch sie lernt rasch. Nach einer Hochgeschwindigkeitsjagd kann sie die erbeutete Gazelle sogar gegen eine Hyäne behaupten. Jugendliche Paviane räumen kaum zu erreichende Nester von Webervögeln aus. Doch als sie sich an das scheinbar lohnendere Gelege eines Adlers wagen, wird es eng für die Eierdiebe. Hyänen sind mit ihrer gedrungenen Gestalt und dem unheimlichen Lachen keine Sympathieträger. Die Geschichte des hier porträtierten Hyänenweibchens ist jedoch beeindruckend: Sie stellt sich nach dem Tod der Anführerin an die Spitze ihres Clans, versorgt die hungrigen Welpen, wehrt Angreifer ab und besiegt ein konkurrierendes Rudel. Ansprechpartnerin:...

Alt, aber oho: So bleiben Vierbeiner gesund

Baierbrunn (ots) - Ob Arthrose, Diabetes oder Schilddrüsenleiden: Die meisten Haustiere leiden an den gleichen Alterskrankheiten wie die Menschen. Hunde und Katzen können heute ein hohes Alter erreichen und werden träger - doch müssen sie nicht zwangsläufig erkranken. Wer seinen Mitbewohner von Anfang an gut umsorgt, auf dessen Gewicht, die Ernährung, viel Bewegung und eine gute Zahnpflege achtet, schafft ihm die besten Voraussetzungen für einen schönen Lebensabend, schreibt das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" in der aktuellen Ausgabe. Frühzeitige Diagnose bei Krebs ist überlebenswichtig Als Senior sollte das Tier regelmäßig zum Alterscheck beim Doktor. "Unsere Haustiere sind lange tapfer und verbergen ihre Beschwerden", sagt Tierärztin Dr. Anna Draschka. In ihrer Münchner Tierarztpraxis ist etwa ein Drittel der Patienten im Seniorenalter. "Wenn sie dann deutliche Symptome zeigen, ist es manchmal schon zu spät." Wer beim Kuscheln mit seinem Haustier Knubbel spürt, sollte keine Zeit verlieren: Bei Krebs ist eine möglichst frühzeitige Diagnose für einen Behandlungserfolg entscheidend. Für den Zweibeiner gut - für den Vierbeiner tödlich Keine gute Idee ist es, eigenmächtig in die Hausapotheke zu greifen, um seinem Liebling irgendwie zu helfen, warnt Dr. Holger Herold, Apotheker und Tierarzt aus Leipzig. "Was für den Zweibeiner gut ist, kann für den Vierbeiner tödlich sein!" Beraten darf er als Apotheker bei tierischen Problemen nur in rechtlich engen Grenzen und zu zugelassenen, nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten und Präparaten wie zum Beispiel Mittel zur Fell- und Augenpflege, gegen Zecken und Flöhe oder zur Nahrungsergänzung. Im Zweifelsfall empfiehlt er ratsuchenden Kunden den Tierarzt aufzusuchen. Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 7/2020 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 /...

82 Prozent der Deutschen von Zoos überzeugt / Forsa-Studie dokumentiert hohe Beliebtheit

Berlin (ots) - Die Deutschen sind Zoo-Freunde: Eine deutliche Mehrheit befürwortet, dass es zoologische Einrichtungen gibt, bewertet deren Artenschutzbemühungen als sehr wichtig und lernt in ihnen Wertschätzung für Tiere kennen. Das ist das Ergebnis der aktuellsten und umfassendsten Studie zur Einstellung der Deutschen gegenüber Zoos, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführt hat. "Diese Umfrage-Ergebnisse erfüllen uns mit Stolz", sagt der Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten, Prof. Dr. Jörg Junhold und ergänzt: "Sie zeigen neben der hohen Akzeptanz, dass es unseren Zoos gelingt, als Brücke zwischen urbaner Lebenswelt und den Anliegen des Natur- und Artenschutzes zu fungieren, indem sie diese wichtigen Themen transportieren." Die zentrale Frage der repräsentativen Studie im Auftrag des Verbandes war jene nach dem Grad der Akzeptanz. Gefragt, ob sie Zoos in Deutschland befürworten, antworteten überwältigende 82 Prozent mit "Ja"; lediglich 12 Prozent der Deutschen lehnen demnach Zoos ab, die übrigen Befragten machten keine Angaben. Erfreulich für die Zoos ist, dass sich der Zustimmungswert auf diesem hohen Niveau einpendelt; gegenüber der ersten Auflage der Umfrage 2017 ist er sogar noch um einen Prozentpunkt gestiegen. Moderne zoologische Gärten haben sich dem Schutz der schwindenden Biodiversität verpflichtet, indem sie bedrohte Tierarten in Zoos und im natürlichen Lebensraum pflegen und erhalten. Diese gesellschaftliche Aufgabe wird von der deutschen Bevölkerung besonders hoch eingeschätzt. Demnach sagen 65 Prozent der Befragten, dass diese Bemühungen "sehr wichtig" sind; für weitere 28 Prozent sind sie "wichtig". Ähnlich verhält es sich mit dem Engagement der Zoos vor ihren Toren: 55 Prozent der Deutschen halten es für "sehr wichtig", wenn sich Tiergärten und Zoo direkt in den bedrohten Lebensräumen für die Tiere stark machen,...

NORMA-Erfolgsprojekt zum Schutz von Bienen jährt sich und wird ausgeweitet – blühende Wiesen überall / Umweltinitiative für den Artenschutz feiert JuBEEläum

Nürnberg (ots) - Anpacken statt Zusehen - für die Bienen und die Umwelt! Das NORMA-Azubi-Projekt zum Bienenschutz feiert einjähriges Jubiläum und avancierte in der Zwischenzeit vom lokalen Umweltprojekt zur deutschlandweiten Initiative für den Artenschutz. Unter dem Motto "JuBEEläum - Wir retten die Bienen auch in Zukunft" kümmert sich der Nachwuchs des Nürnberger Lebensmittel-Discounters auch 2020 wieder um die Pflege und die Erweiterung der Blühwiesen für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Vom Unternehmenssitz in alle Niederlassungen Alleine an der NORMA-Zentrale in Fürth wurden im vergangenen Jahr 6.000 Quadratmeter Fläche für die Ansiedlung von Bienenvölkern zur Verfügung gestellt. Unter Mithilfe der tatkräftigen Auszubildenden entstand dort eine vielfältige Blühwiese, der perfekte Rückzugsort für zahlreiche Kleinsttiere. Binnen kürzester Zeit wurde die NORMA-Initiative zum Artenschutz ein Erfolgsprojekt. Zum ersten Geburtstag des Projekts blickt NORMA zurück: "Wir sind stolz auf das Erreichte und vor allem auf unsere fleißigen Auszubildenden. Ohne deren Engagement wäre die Initiative nicht so ein riesiger Erfolg geworden. Fakt ist: Weltweit wird der Lebensraum der Bienen durch intensive Landwirtschaft und Monokulturen immer mehr bedroht. Fast alle Kultur- und Wildpflanzen sind jedoch auf die Bestäubung durch Bienen und andere Insektenarten angewiesen, was bedeutet, dass es ohne diesen Vorgang praktisch kein Obst, Gemüse oder Fleisch - dessen Produktion ohne die notwendigen Futterpflanzen undenkbar ist - mehr gibt." NORMA unterstreicht damit erneut, wie wichtig dem Unternehmen der Arten- und Umweltschutz ist: Der Discounter setzt sich seit langem für ressourcenschonenden Fischfang, artgerechte Tierhaltung oder für biologisch und gentechnikfrei erzeugte Lebensmittel ein. Darüber hinaus werden die Verbraucher regelmäßig über die zahlreichen Maßnahmen zur Reduzierung des Plastikaufkommens informiert. 2019 - das Jahr der Biene Im vergangenen Jahr - parallel...

Heuler von der Mittelplate lassen es sich schmecken

Friedrichskoog (ots) - Die Hauptgeburtenzeit der Seehunde im Wattenmeer hat begonnen und die ersten drei Findelkinder sind von der Sandbank Mittelplate nach Friedrichskoog in die Seehundstation gebracht worden. Damit die verwaisten Seehundkinder Nelleke, Berta und Fips schnell wieder zu Kräften kommen und ins Wattenmeer zurückkehren können, spendet Wintershall Dea im Rahmen von Futterpatenschaften die leckeren Heringe und die nahrhafte Lachsemulsion für die ganz Kleinen. Die beiden Weibchen Nelleke und Berta sind mit einem Gewicht von 9,5 und 8,3 Kilo gefunden worden und haben mittlerweile schon deutlich an Gewicht zugelegt - Nelleke schon fast zwei Kilo auf satte 11,4 Kilogramm. Als letzter Neuzugang von der Mittelplate ist nun Fips in der Seehundstation eingetroffen - ein 9 Kilo schweres Männchen. Das Futter scheint zu schmecken. Wintershall Dea übernimmt die Futterpatenschaft für diejenigen Heuler, die im Umfeld der Bohr- und Förderinsel Mittelplate von der Mutter verlassen aufgefunden werden. "Wir möchten damit deutlich machen, dass uns die natürlichen Bewohner des einzigartigen Naturraumes Wattenmeer wichtig sind", betont der Leiter des Förderbetriebs, Mario Dreier. Immer wieder kommt es dazu, dass Jungtiere von den Muttertieren getrennt werden. Auf sich allein gestellt, hätten sie keine Überlebenschance. Die Waisenkinder, die von Wintershall Dea-Mitarbeitern gefunden werden, werden in der Seehundstation in Friedrichskoog versorgt und aufgezogen. Ziel ist es, dass die Tiere anschließend wieder gestärkt in ihren Lebensraum, das Weltnaturerbe Wattenmeer, zurückkehren können. "Für das Auswildern der Seehunde sind ein Mindestgewicht von 25 Kilogramm, ein tierärztliches Gesundheitszeugnis sowie die Genehmigung der Nationalparkverwaltung notwendig", erläutert Tanja Rosenberger, Leiterin der Seehundstation Friedrichskoog. Rosenberger schätzt den direkten Draht zu den Wintershall Dea-Mitarbeitern auf der Insel Mittelplate: "Die Kommunikation bei Robbenfunden zwischen...

Erfolge der Impfung / Die Bedeutung wirksamer Impfprogramme ist selten so deutlich geworden wie in den Wochen der Corona-Pandemie / Fieberhaft wird nach einem...

Bonn (ots) - Zurückschauend lässt sich sagen, dass Impfungen maßgeblich zur Gesundheit von Menschen und Tieren beigetragen haben. Im Mittelpunkt eines zukunftsgerichteten Gesundheitsmanagement steht der "One Health"-Ansatz. Prävention ist besser als Heilung - mit diesen wenigen Worten lässt sich die Bedeutung der Impfung für einen vorbeugenden Gesundheitsschutz zusammenfassen. Der Welttag der Tierimpfung, für den sich die Welttierärzteorganisation und HealthforAnimals, der weltweite Verband der Tierarzneimittelhersteller, den 20. April reserviert haben, soll dazu beitragen, die Bedeutung der Impfung ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Mehr als 100 verschiedene Tierkrankheiten lassen sich heute bereits durch Impfung verhindern - und dies über nahezu alle Tierarten hinweg. Erkrankungen wie die Rinderpest konnten sogar ausgerottet werden, andere Infektionen sind gut kontrolliert und oft auf sehr begrenzte Regionen beschränkt. Für die menschliche Gesundheit ist das von enormer Bedeutung. Denn nahezu zwei Drittel aller bekannten humanpathogenen Erreger - also Erreger, die beim Menschen eine Krankheit auslösen können - stammen ursprünglich vom Tier. Schnelles Bevölkerungswachstum, zunehmende Mobilität, internationaler Handel sowie Klimaveränderungen erhöhen das Risiko, dass sich neue Erreger schnell verbreiten. Können dabei Mensch und Tier infiziert werden, stellt dies eine besondere Gefahr dar. Dies hat nicht zuletzt die Infektionskrankheit COVID 19 gezeigt, wobei die Quellen und Übertragungswege des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) noch nicht endgültig geklärt sind. Auch hier könnte der Schutz durch Impfung wieder ein gesellschaftliches Leben ohne einschneidende Beschränkungen ermöglichen. Auch in der Tiermedizin ist die Impfung ein Schlüsselinstrument. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Vorsorge beim Einzeltier aber auch zum Schutz von Tiergruppen gegen Infektionskrankheiten. Angesichts der heutigen globalisierten Reise- und Handelsaktivitäten und des Klimawandels besteht das Risiko, dass bisher in Europa unbekannte Tierkrankheiten auftreten. Vorsorgliche...

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