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Tag: Tiere

Onlineshop für Hundebedarf VanMuppen geht online!

Onlineshops für Tiere bzw. Onlineshops für Hunde gibt es wie Sand am Meer könnte man meinen. Mittlerweile gibt es tatsächlich viele Onlineshops für Tierbedarf. Doch auch der Bedarf ist hoch!Vor allem in Deutschland, denn in den deutschen Haushalten lebten im Jahr 2021 rund 34,7 Millionen Haustiere unterschiedlichster Arten und die Zahl steigt weiter an. Kein Wunder also, dass viele Personen aus den Bereich E-Commerce auf Tierbedarf setzen! Vor kurzer Zeit ist auch der Onlineshop VanMuppen online gegangen. Der Onlineshop hat ein breites Sortiment an Hundebedarf, wie beispielsweise Hundeleinen, Hundehalsbänder, Hundespielzeug und allerlei Zubehör. Im Gegensatz zu vielen anderen Onlineshops für Hundebedarf, hat VanMuppen jedoch auch eine breite Auswahl an Produkten für "Zweibeiner". Also Klamotten, Tassen, Schlüsselanhänger etc. mit Hundemotiven. Hier wird jeder Hunde-Fan fündig! Zudem hat der Shop eine der größten Auswahlen an Geschenken und Accessoires mit Hundemotiven. Das Besondere? Jede Hunderasse hat seine ganz eigene Kategorie und somit wird jeder Hundehalter für seinen Hund das passende Zubehör finden. Zudem will sich der kleine Onlineshop gar nicht mit der großen Konkurrenz vergleichen, denn VanMuppen setzt auf Klasse statt Masse! Qualität, Design und Langlebigkeit stehen ganz oben auf der Agenda. VanMuppen setzt nämlich auf Produkte, die von kleinen Manufakturen und namhaften Herstellern stammen. Weiterhin betreibt VanMuppen einen eigenen Blog auf ihrem Onlineshop. Dort klären sie über bestimmte Themen auf, welche für Hundehalter interessant sein können. Beispielsweise wie es sich mit einem Hund im Büro verhält oder wie man den richtigen Namen für den eigenen Hund findet! Der Onlineshop akzeptiert alle gängigen Zahlungsmethoden und versendet in alle Länder in Europa. Im Moment hat der Onlineshop eine Aktion für seine Kunden laufen. Ab...

„Fahrphysik lässt sich nicht austricksen“ So wichtig ist die Sicherung von Hunden im Auto

Unfälle lassen sich nie sicher vermeiden, aber der technische Fortschritt trägt maßgeblich dazu bei, dass das Risiko von Verletzungen sinkt. Allerdings geht die Rechnung nur auf, wenn Autofahrer die Möglichkeiten auch nutzen! Unwissenheit kann gefährlich werden Unwissenheit und Nachlässigkeit sind die Hauptgründe für teils katastrophale Unfallfolgen. Das gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für den Hund im Auto. Dogstyler hat mit dem Pressesprecher des ADAC Ostwestfalen-Lippe gesprochen. Ralf Collatz ist 62 Jahre alt und ist neben seiner Verantwortlichkeit für die Öffentlichkeitsarbeit, Leiter der Abteilung "Verkehr und Technik". Außerdem ist er Experte für Verkehrstechnik und war als Sicherheitstrainer tätig. Das Thema "Ladungssicherheit" ist ihm also bestens vertraut und darum geht es beim Hund im Auto. Der Gesetzgeber behandelt den Hund nämlich nicht wie einen Beifahrer, sondern wie "Ladung" nach § 23 StVO. Einfacher wird es dadurch nicht, macht auch Ralf Collatz deutlich. "Letztendlich ist der Fahrzeugführer dafür verantwortlich, dass die Verkehrssicherheit durch Ladung oder Besetzung (auch Tiere) nicht leidet. Bei Nichtbeachtung drohen Verwarn- oder Bußgelder von 25 - 75 Euro, eventuell sogar ein Punkt in Flensburg," warnt Collatz davor, die Verordnung auf die leichte Schulter zu nehmen. Damit will der Gesetzgeber Autofahrer vor aber schwerwiegenden Folgen bewahren. Deshalb spielt die korrekte Ladungssicherung auch beim ADAC eine Rolle. "Man glaubt gar nicht, was in "normalen" Autos so alles und dann vorzugsweise nicht gesichert transportiert wird," kennt Collatz die Nachlässigkeit von manchen Autofahrern. Und das gilt auch bei Hunden im Auto. Weder kann der Hund sich am Sitz "festkrallen" noch der Fahrer oder Beifahrer den Hund auffangen. Warum das so ist, erklärt Ralf Collatz an einem eindrücklichen Beispiel: "Waldi mit...

MDR WISSEN fragt: „Wie geht es unseren Insekten?“

Leipzig (ots) - Die neue Doku von MDR WISSEN schaut sich das Leben und Sterben der Insekten in Mitteldeutschland genauer an und stellt Menschen vor, die den Insekten Lebensräume schaffen und über sie forschen - ab 31. Juli, 12 Uhr, in der ARD Mediathek und am Sonntag, 9. August 2020, um 22 Uhr im MDR-Fernsehen. Fliegen, Käfer, Schmetterlinge ... Insekten sind die artenreichste Klasse in der Tierwelt. Sie bestäuben Pflanzen und sichern damit unsere Ernten, sie fressen Schädlinge, recyceln Abgestorbenes und sind selbst Nahrung für viele Tiere. Insekten halten also den Kreislauf des Lebens in Gang und sind unverzichtbar für das Ökosystem. Umso beunruhigender, dass es immer weniger von ihnen gibt. Der Begriff "Insektensterben" ist nicht übertrieben: In Deutschland gab es im Jahr 2017 etwa 75 Prozent weniger Insekten als noch vor 30 Jahren. Ehrenamtliche Insektenforscher haben diese Daten in Naturschutzgebieten ermittelt - also dort, wo es den Insekten eigentlich gut gehen sollte. Verschiedene Forschungseinrichtungen aus Mitteldeutschland wie das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig suchen nach den Ursachen für das Insektensterben. Die MDR-Doku "Wie geht es unseren Insekten?" stellt die Forscherinnen und Forscher vor und berichtet von ihren unterschiedlichen Ansätzen. Die Dokumentation führt auch ins Schwarzatal nach Thüringen. Dort beobachten Chemnitzer Entomologen seit 60 Jahren Schmetterlinge und haben das Tal zu einem der am besten erforschten Gebiete Europas gemacht. Zu Wort kommt zudem eine Landwirtin aus Sachsen-Anhalt, die sich wie viele moderne Bauern im Zwiespalt zwischen Existenzangst und Sorge um die Umwelt befindet. Denn das Verschwinden der Insekten hängt oft mit der Landwirtschaft zusammen, vor allem mit den riesigen Flächen, auf...

Aufgedeckt: Tönnies-Zulieferer quält Schweine – Strafanzeige erstattet – Pressetermin: Morgen um 11 Uhr vor Tönnies-Schlachthof – Tierrechtler*innen zeigen Video auf großer Leinwand und demonstrieren

Rheda-Wiedenbrück (ots) - Nach dem Corona-Ausbruch und der Schließung von Deutschlands größtem Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück, schaut die ganze Republik auf Tönnies. Zurecht werden die Werkverträge, Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter*innen scharf kritisiert. Neben den Menschen werden durch Tönnies aber auch millionenfach Tiere ausgebeutet und gequält. Alleine im Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück hat Tönnies in der Vergangenheit bis zu 30.000 Schweine pro Tag geschlachtet. Weit über 100 Tiertransporter fuhren täglich in den Schlachthof. Seit letzter Woche hat der Schlachthof wieder geöffnet, derzeit werden dort bis zu 10.000 Schweine täglich getötet. Dem Deutschen Tierschutzbüro ist nun Bildmaterial aus einer Schweinemast in Rheda-Wiedenbrück zugespielt worden. Laut einem Medienbericht und telefonischer Auskunft des Betreibers, werden die Schweine bei Tönnies geschlachtet. Die Zustände in der angezeigten Mastanlage, in der ca. 1.000 Schweine gehalten werden, sind grausam. So leiden viele der Schweine an Verletzungen, die ganz offensichtlich nicht behandelt werden. "Unzählige Schwänze und Ohren sind blutig gebissen, hier müsste der Mäster einschreiten, das tut er aber scheinbar nicht" kritisiert Denise Weber, Pressesprecherin vom Deutschen Tierschutzbüro. In einer Szene sieht man ein hervorstehendes, blutiges und stark geschwollenes Auge, das Schwein ist vermutlich auf diesem Auge blind. In einer anderen Szene sieht man einen unbehandelten, Tennisball großen Abszess an einem Ohr. "Solche gravierenden Verletzungen und Entzündungen passieren nicht über Nacht, hier scheint der Mäster seiner Fürsorge und Verantwortung nicht nachgekommen zu sein" so Weber. Das zeigt sich auch an den hygienischen Zuständen, in einigen Bereichen der Mastanlage drückt die Gülle durch die Spaltenböden nach oben. Zu einem vernichtenden Ergebnis kommt auch Univ.-Prof (i.R.) Dr. Siegfried Ueberschär in einem Kurz-Gutachten. Er sieht dringend Handlungsbedarf und...

Fünf Jahre ohne Fuchsjagd – keine Zunahme der Zahl der Füchse in Luxemburg

Gau-Algesheim (ots) - Jagdlobbyisten argumentieren immer gerne mit dem Fehlen natürlicher Feinde, wenn es um den jagdlichen Eingriff in Wildtierpopulationen geht. Zumindest bei Füchsen und anderen Raubtieren in unseren Breiten ist das ein Fehlsch(l)uss. Seit 2015 ist in Luxemburg die Fuchsjagd verboten. Die Horrorszenarien, die seitens des lokalen Jagdverbands FSHCL, aber auch von den deutschen Kollegen seinerzeit projiziert wurden, sind nicht ansatzweise eingetreten: Umweltministerin Carole Dieschbourg bestätigt auf eine parlamentarische Anfrage der Opposition hin, dass es nach fünf Jahren keine Indizien für eine Zunahme der Population der Füchse in Luxemburg gebe. Kontrollen und Zählungen mit Wildkameras würden eher auf einen stabilen, gleichbleibenden Bestand hindeuten. Selbst der Befall der Füchse mit dem Fuchsbandwurm ist seit dem Jagdverbot zurückgegangen. Wurde der Fuchsbandwurm 2014 noch bei 40 Prozent der Füchse diagnostiziert, waren es zuletzt unter 20 Prozent. Auch kann man den Füchsen nicht den Rückgang der Bodenbrüter oder gar der Biodiversität anlasten. So ist in Luxemburg das Rebhuhn bereits Anfang der 1980er-Jahre, trotz der damals noch intensiven Fuchsjagd, fast ausgestorben gewesen. Der Verlust der Artenvielfalt, insbesondere unter den Bodenbrütern, ist auf die Zerstörung des Lebensraumes und dem damit einhergehenden Insektenverlust als Futterquelle zurückzuführen. Wildtierschutz Deutschland weist darauf hin, dass hierzulande der politische Wille noch fehle, die Jagd im Hinblick auf den Tierschutz wesentlich einzuschränken oder für bestimmte Tierarten sogar zu unterbinden. Bisher ist es für die grundsätzliche Bejagbarkeit ausreichend, dass eine Tierart im Bundesjagdgesetz als jagdbare Tierart gelistet ist. Die Frage, ob es mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts und etwa 70 Jahre nach der ersten Veröffentlichung des bundesdeutschen Jagdgesetzes noch einen vernünftigen Grund für die Bejagung vieler Tierarten gibt, stellt sich...

Seelische Stütze in Hundegestalt / AGILA-Umfrage: So erlebten Halter und ihre Hunde die strengen Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen

Hannover (ots) - Zusammen ist man bekanntlich weniger alleine. Während der strengen coronabedingten Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen hatten Hundehalter den Vorteil ständiger Gesellschaft. Schließlich waren ihre Vierbeiner immer um sie herum. Den Wunsch nach tierischen Mitbewohnern scheinen in letzter Zeit viele geteilt zu haben, denn es häufen sich Berichte über vermehrte Anfragen in Tierheimen und bei Züchtern. Wie wichtig Hunde für ihre Besitzer waren, zeigt eine neue Umfrage der AGILA Haustierversicherung unter 400 Haltern. "71 Prozent waren froh darüber, dass sie dank ihrer Hunde regelmäßig vor die Tür gekommen sind", erklärt Franziska Obert von der AGILA Haustierversicherung. "Besonders positiv nahmen Besitzer mittleren Alters diese Abwechslung wahr: Unter den 40- bis 69-jährigen zeigten sich 79 Prozent glücklich darüber." Denn: Gassi gehen müssen und wollen die Vierbeiner immer. So eben auch während einer Pandemie, die fast alle Aktivitäten eine Weile auf die eigenen vier Wände beschränkt hat. Laut der AGILA-Umfrage waren 47 Prozent der Befragten froh, dass ihre Hunde in dieser Zeit immer da waren, um Gesellschaft zu leisten. Betrachtet man nur diejenigen mit Kindern, hielt sich die Begeisterung über die tierische Gesellschaft dagegen etwas mehr in Grenzen. Hier freuten sich 38 Prozent über die ständige Gesellschaft ihrer Hunde während der Beschränkungen. "Homeschooling beziehungsweise Kinderbetreuung und Homeoffice haben Familien oft schon tagesfüllend beschäftigt", vermutet Obert. Dennoch: "Auch sie haben ihre tierischen Mitbewohner selten als tatsächliche Belastung angesehen; dieses Gefühl hatten nur vier Prozent." Der ganze Trubel um die coronabedingten Einschränkungen hat die Tiere aber scheinbar weitestgehend kalt gelassen: "Zumindest hatte der Großteil der Befragten nicht den Eindruck, dass sich ihre Vierbeiner anders verhalten haben als üblich", erklärt AGILA-Expertin Obert....

Das „grüne Abitur“: „37°“-Doku im ZDF über die Jagd

Mainz (ots) - "Ich werde Jäger, weil ich die Natur liebe und sie schützen möchte", so die Begründung von knapp 80 Prozent aller Frauen und Männer, die ihren Jagdschein machen. Für die "37°"-Dokumentation "Jagdfieber - Die neue Lust an der Pirsch" am Dienstag, 21. Juli 2020, 23.00 Uhr, begleiten die Filmemacher Jens Niehuss und Marcel Martschoke Silvia, Jule und Hermann. Alle drei verstehen die Jagd als aktiven Naturschutz: Sie hegen das Wild und halten den Bestand in der Balance. "Ich hätte nie gedacht, was alles dazugehört" - vorsichtig nimmt Jagdschülerin Silvia (47) mit Grasbüscheln ein Rehkitz auf und rettet es vor den tödlichen Klingen des Mähdreschers. Lange musste die Krankenschwester sparen, um sich die Ausbildung zur Jagdprüfung leisten zu können. Nahezu ein Jahr lang paukt Silvia in Abendkursen und an den Wochenenden, bis sie das "Grüne Abitur", die staatliche Prüfung, machen darf. "Die Jagd ist viel mehr als nur Schießen." Jule (30), Silvias Jagdausbilderin, ist angehende Tierärztin. Fleisch aus Massentierhaltung isst Jule nicht mehr, seit sie während ihres Studiums ein Praktikum im Schlachthaus gemacht hat. "Als Jägerin habe ich Ehrfurcht vor dem Lebewesen, das ich erlege", erklärt Jule. Auch Jäger Hermann (54) ist im Einsatz für eine gesunde Balance zwischen Landwirtschaft, Waldbesitzern und dem Wild. Wenn er die Bauern überreden kann, einen Acker mit Pflanzen für das Wild stehen zu lassen, wird es die jungen Waldbäume nicht anfressen. Die Anzahl der Rehe und Wildschweine, die in einem Revier geschossen werden, bestimmt der Staat. Jäger Hermann versucht, mit Schutzmaßnahmen für Bäume und Äcker die verpflichtende Abschussquote möglichst gering zu halten. Die "37°"-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in...

Den Tieren der Savanne ganz nah: ZDF-„Terra X“-Doku über die Serengeti

Mainz (ots) - Die Serengeti gilt als Paradies für Millionen Tiere. Nach dem Dreiteiler "Serengeti" aus dem Jahr 2019 zeigt das ZDF am Sonntag, 19. Juli 2020, 19.30 Uhr, neue Geschichten aus diesem letzten nahezu intakten Ökosystem. Das Filmmaterial zur "Terra X"-Dokumentation "Serengeti - Helden der Savanne" stammt von dem preisgekrönten Tierfilmer John Downer. Über zwei Jahre lang wurde mit zehn verschiedenen Kamerasystemen in einem privaten Reservat der Serengeti gedreht. Die Kameras waren für die Tiere nicht sichtbar, sodass die Filmer den Tieren über lange Zeit folgen und ihnen sehr nahe kommen konnten. In der ZDFmediathek ist die Doku ab Samstag, 18. Juli 2020, 10.00 Uhr, unter https://terra-x.zdf.de zu finden. Gefühle von Tieren sind noch weitgehend unerforscht, doch so manches Verhalten lässt Raum für Interpretation: Eine Giraffe, die kürzlich ihr Kalb verloren hat, geht mutig gegen Geparde vor, die eine junge Gazelle von der Mutter getrennt haben. Andere Geschichten bilden den Alltag ab und zeigen, wozu Tiere fähig sind. Eine Gepardin muss ihren ersten Nachwuchs ernähren und erziehen. Für das unerfahrene Weibchen eine enorme Herausforderung. Doch sie lernt rasch. Nach einer Hochgeschwindigkeitsjagd kann sie die erbeutete Gazelle sogar gegen eine Hyäne behaupten. Jugendliche Paviane räumen kaum zu erreichende Nester von Webervögeln aus. Doch als sie sich an das scheinbar lohnendere Gelege eines Adlers wagen, wird es eng für die Eierdiebe. Hyänen sind mit ihrer gedrungenen Gestalt und dem unheimlichen Lachen keine Sympathieträger. Die Geschichte des hier porträtierten Hyänenweibchens ist jedoch beeindruckend: Sie stellt sich nach dem Tod der Anführerin an die Spitze ihres Clans, versorgt die hungrigen Welpen, wehrt Angreifer ab und besiegt ein konkurrierendes Rudel. Ansprechpartnerin:...

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