Angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Konflikte, die gegen das Völkerrecht verstoßen, fand am 25. November eine Konferenz mit dem Titel "Die Rolle der Zivilgesellschaft zur friedlichen Lösung von Konflikten" statt, die von HWPL, einer Nichtregierungsorganisation des UN-Wirtschafts- und Sozialrats, veranstaltet wurde.
Die Konferenz fand im Hotel Adlon in Berlin unter dem Thema "Die Bedeutung der Menschenkettenbewegung und ihre Umsetzung in der Gegenwart" statt. Es nahmen 120 Personen teil, darunter Ciarán Burke, Professor für Internationales Recht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Lilit Kocharyan, Vorsitzende der Kamurdsch Bridge Association, und Professor Teodor Melescanu, ehemaliger rumänischer Außenminister, um über die Notwendigkeit einer friedlichen Lösung von Konflikten zu sprechen.
Laut dem Generaldirektor von HWPL Berlin und Rumänien wurde diese Veranstaltung mit der Intention geplant, die Bedeutung der Menschenkettenbewegung der d
sup.- Mit ausreichender Energie in das Jahr 2023. Grundsätzlich sollte das, trotz aller Befürchtungen während der letzten Monate, gelingen. Die Gasspeicher sind inzwischen gut gefüllt. Auch der Strom kommt nach wie vor aus der Steckdose. Aus aktueller Sicht muss niemand damit rechnen, dass es kalt und dunkel wird. Rechnen muss allerdings jeder Verbraucher mit deutlich steigenden Kosten. Stromkunden erhalten von ihren Energieversorgern jetzt Schreiben, mit denen Preisanpassungen zu Beginn des Jahres angekündigt werden. Bei einer Vervielfachung des Großhandelspreises für Strom geben Stadtwerke und andere Versorger einen Teil der steigenden Kosten an ihre Kunden weiter. Das Vergleichsportal Check 24 listet 580 Anbieter auf, die eine Preiserhöhung für die Grundversorgung angekündigt haben. Das können Erhöhungen von durchschnittlich rund 60 Prozent pro Monat sein.
Beim Erdgas sind die Steigerungen schon in den letzten Monaten des
F.A.Z.-Institut untersucht Nachhaltigkeitsreputation
- Kunden bewerten Nachhaltigkeit ihrer Energielieferanten
- eprimo App berechnet den eigenen CO2-Fußabdruck
Neu-Isenburg, 12. Dezember 2022. Der Ökogas- und Ökostrom-Anbieter eprimo ist laut einer aktuellen Studie des renommierten F.A.Z.-Instituts der nachhaltigste überregionale Energieversorger. Die Wirtschaftsexperten zeichnen den größten grünen Energiediscounter zum vierten Mal in Folge als Branchenbesten mit dem Prädikat "Exzellente Nachhaltigkeit" aus. In einem weiteren F.A.Z.-Ranking erhält eprimo das Prädikat "Innovationschampion in der Nachhaltigkeit".
Das F.A.Z.-Institut hat gemeinsam mit dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung IMWF das grüne Image der 19.000 stärksten deutschen Unternehmen auf den Prüfstand gestellt. Im Rahmen ihrer Studie "Beste Nachhaltigkeitsreputation 2022" erfassten die Forscher mithilfe eines "So