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Tag: Elektroautos

E-Mobilität im Fokus – forsa-Studie: Darum sind Fahrer von Elektroautos so beliebt

Berlin (ots) Elektroautos sind nur Zukunftsvision und ein Spielzeug für Technikfreaks? Dieses Image gilt heute nicht mehr. Stattdessen wirken Fahrer von Elektrofahrzeugen umweltbewusst, modern und wohlhabend. Das bestätigen die Teilnehmer einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von Vattenfall. Danach teilen 41% der Deutschen die Ansicht, dass die Wahl des Autoantriebs etwas über den Charakter eines Menschen aussagt. 79 Prozent halten E-Mobil-Fahrer für umweltbewusst Emissionsfreies Fahren - und das am besten mit grünem Strom: Wer sich für ein E-Auto entscheidet, verbessert auf lange Sicht seine Ökobilanz. Das bestätigt auch die Mehrheit der Befragten: 79 Prozent schreiben Fahrern von Elektrofahrzeugen ein hohes Umweltbewusstsein zu, darunter etwas mehr Frauen (84%) als Männer (75%). Das Alter der Umfrageteilnehmer spielt dabei keine Rolle: Von den 18- bis 29-Jährigen (78%) bis zu den über 60-Jährigen (82%) halten alle Generationen Fahrer von Elektrofahrzeugen mehrheitlich für umweltbewusst. Junge Generation verbindet E-Mobilität mit Wohlstand Ob Busse, Taxen, Car-Sharing oder das eigene Auto: Fahrzeuge mit Elektroantrieb haben sich mittlerweile zum zeitgemäßen, alltagstauglichen Fortbewegungsmittel entwickelt. Entsprechend würde laut Vattenfall-Studie gut jeder zweite Befragte E-Mobil-Fahrer als modern bezeichnen. Unter den 18- bis 29-Jährigen stimmen sogar 83% dieser Aussage zu. Auch wenn Elektrofahrzeuge - nicht zuletzt dank staatlicher Förderungen - heute deutlich günstiger zu erstehen sind als noch vor einigen Jahren, würde die Hälfte der Deutschen Fahrer von Elektroautos als wohlhabend bezeichnen. Mit 97% unter den 18- bis 29-Jährigen steht dieser Aspekt vor allem bei der jungen Generation im Fokus. Positive Eigenschaften überwiegen deutlich Autos gelten seit jeher als Statussymbol - heute spielen dabei allerdings zunehmend Aspekte wie Nachhaltigkeit und technologischer Fortschritt eine wichtige Rolle. Immer öfter fällt die Entscheidung ganz bewusst auf ein E-Auto....

Elektroautos als Energiespeicher: BEM-Mitglieder werben für regulatorische Öffnung

Ein Dokument 201217 PM Elektroaut~che Öffnung_fin.pdf PDF - 156 kB Berlin, 17.12.2020. Mit zunehmender Anzahl von Elektroautos auf deutschen Straßen und dem steigenden Bedarf grüner Energie für den Betrieb der Fahrzeuge wächst die Erwartung für sogenannte Vehicle-to-Grid-Lösungen. Nach diesem Prinzip können Fahrzeugbatterien eigene Strommengen an das Stromnetz abgeben und selbst als Stromquelle und damit Teil des Energiesystems gesehen werden. Vor dem Hintergrund der Sachlage, dass regenerative Energie aus Sonnen- und Windkraft nur intervallweise im Stromnetz vorliegt, bilden Zwischenspeicher eine wichtige Rolle beim Ausgleich von Schwankungen. Im Interview-Format „Starke Stimmen für die Neue Mobilität“ des BEM gibt der Geschäftsführer des Technologieunternehmens The Mobility House, Marcus Fendt, Einblicke in das Funktionsprinzip. Das Unternehmen entwickelt intelligente Lade- und Energielösungen für Wohnparks, Großprojekte und viele weitere Privat- und Geschäftskundengruppen. Darüber hinaus arbeitet The Mobility House intensiv an Lösungen des bi-direktionalen Ladens, bei dem Fahrzeuge genauso in das Energienetz einspeisen wie Pumpspeicherwerke oder andere Energielieferanten. Fendt wirbt für die regulatorische Öffnung zwischen den Sektoren, um aus der „Kombination Weltmarktführer Automobilwirtschaft und Vorreiter in der Energiewende“ eine international marktführende Position zu erarbeiten, die Raum für neue Industrien und Arbeitsplätze bietet. „Wir bereiten uns sukzessive darauf vor und betreiben hier auch politische Aufklärungsarbeit, dass das Elektroauto nicht nur uni-direktional als Stehzeug betrieben wird, sondern bi-direktional als Energiespeicher einen Mehrwert im Energiesystem der Zukunft hat.“ Die Bundesregierung strebt an, dass bis zum Jahr 2030 zehn Millionen Elektrofahrzeuge auf den Straßen in Deutschland unterwegs sind. Zur Gestaltung des Markthochlaufes beraten die Mitglieder des Bundesverbandes eMobilität in der Arbeitsgruppe „Netzdienlichkeit der eMobilität“ die fachlichen Aspekte. Dazu zählt auch der jüngste Beitritt als Support-Member der Charging Interface Initiative – abgekürzt...

Moderne Mobilität

Moderne Mobilität auf dem Weg zur Arbeit Köln (ots) | Brauche ich ein eigenes Auto oder ist Carsharing ausreichend? Fahre ich lieber Fahrrad oder E-Scooter? Was muss ich wissen, bevor ich ein E-Mobil bediene? Oder ein mir fremdes Firmenfahrzeug nutze? In der aktuellen Ausgabe von etem 5.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) wird ausführlich über die Kampagne www.wie-kommst-du-an.de und moderne Formen der Mobilität berichtet. In vielen Branchen ist der Weg zur Arbeit ein wichtiges Thema, während gerade reine Bürojobs seit Ausbruch der Pandemie Corona unterdessen ins Homeoffice verlegt wurden. Die Wahl des Verkehrsmittels ist in Zeiten zunehmender Verkehrsdichte und des Klimawandels herausfordernd. E-Scooter (Elektro-Tretroller) und Elektroautos, Carsharing, Fahrgemeinschaften oder der Mix aus öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln bieten die Chance, die Mobilität nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Hier hilft die Kampagne jedem als digitaler Berater weiter. Fokussiert wird beispielsweise der Umgang mit E-Mobilität und den Gefahren im Straßenverkehr. E-Busse sind so leise, dass sie beim Stopp an der Haltestelle vom Fahrgast unbemerkt bleiben, während auf das Handy geschaut wird. Oder die Straße wird überquert, weil kein Motorengeräusch zu hören ist, doch das vorbeifahrende E-Auto muss eine Vollbremsung machen. Da man inzwischen erkannt hat, dass nahezu lautlose Fahrzeuge in manchen Situationen für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden können, müssen neue Elektrofahrzeuge nach einer EU-Vorschrift mit einem künstlichen Fahrgeräusch ausgerüstet werden. Das kann nicht ausgeschaltet werden und ist bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h wirksam. Was noch wichtig ist: Fahrten mit dem E-Mobil müssen sorgfältig geplant werden, da man mit einem Elektroauto häufiger an die Ladesäule muss als...

Car Cost Index 2020 von LeasePlan: Elektroautos sind erschwinglicher denn je

LeasePlan hat seinen jährlichen Car Cost Index veröffentlicht. Er zeigt, dass sich die Kosten für das Fahren eines Elektroautos in Deutschland immer mehr denen eines herkömmlichen Antriebs annähern: In der Kleinwagen- und Kompaktklasse liegt der Unterhalt für ein Elektroauto mit 730 Euro im Monat nur noch 10 Euro über dem Diesel und 26 Euro über dem Benziner. Die umfassende Analyse deckt die tatsächlichen Unterhaltskosten für Autos in 18 europäischen Ländern auf, einschließlich Treibstoff, Wertverlust, Steuern, Versicherung und Instandhaltung. Die deutschen Ergebnisse hat das Unternehmen auf Basis seiner über 110.000 im Full-Service-Leasing betreuten, ausschließlich gewerblich genutzten Fahrzeuge erhoben. Die jüngste Analyse zeigt, dass mittelgroße Elektrofahrzeuge in den meisten untersuchten Ländern in puncto Kosten inzwischen mit Benzin- und Dieselfahrzeugen mithalten können. In Deutschland liegen die monatlichen Gesamtbetriebskosten mit 704 Euro für einen Benziner, 720 Euro für einen Diesel und 730 Euro für ein Elektroauto schon sehr nah beieinander. "Die gute Nachricht ist, dass die Kosten für Elektrofahrzeuge sinken und wir sehen können, dass sich langsam auch ein starker Gebrauchtwagenmarkt für hochwertige Elektrofahrzeuge entwickelt", sagt LeasePlan Deutschland Geschäftsführer Roland Meyer. Die schlechte Nachricht sei, dass viele Regierungen es noch versäumen, die notwendige Ladeinfrastruktur bereitzustellen, um der Nachfrage auf dem Markt nachzukommen. Meyer: "Den Umstieg auf Elektromobilität zu unterstützen, ist die beste Investition, die Regierungen machen können. Elektroautos sind gut für die Fahrer, gut für die Luftqualität und einer der wirksamsten Wege, den Klimawandel zu bekämpfen." Die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten: - Im Mittelklassesegment sind die Kosten von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in diesen 14 Ländern voll wettbewerbsfähig: Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden,...

Deutschlandweit einzigartiges Smart Grid-Netz mit rückspeisefähiger Energie

Smart Grids sind autarke Netze, die mit selbsterzeugter, regenerativer Energie arbeiten (Presseverteiler Carpr.de)Die Versorgung mit selbst erzeugter, elektrischer Energie funktioniert auch im Gewerbe: mit kleinen, intelligenten Stromnetzen, die erneuerbare Energien aus Sonnen- oder Windkraft in lokalen Systemen verteilen. Das Projekt “lokSMART Jetzt!” 2 aus dem BMWi-Technologieprogramm “IKT für Elektromobilität” hat jetzt bewiesen, dass die dezentrale Energiegewinnung und -nutzung auch im Gewerbe Kosten und CO2 spart und sogar das zentrale Verteilnetz entlastet. Zwei Betriebe aus dem rheinischen Hilden, die Bäckerei Schüren und das Planungsbüro Koenzen, außerdem der Eventgastronom VillaMedia aus Wuppertal gewinnen und speichern dabei ihre Energie vorrangig aus regenerativen Quellen und rufen diese bei Bedarf aus Hochvoltspeichern wieder ab. Als Energiequellen dienen diverse Photovoltaikanlagen, Erdwärmetauscher, Kleinstwindradanlagen sowie hocheffiziente Blockheizkraftwerke (BHKW). Zentrale Bausteine des lokSMART Jetzt!-Systems sind außerdem bidirektionale Schnellladesäulen und Elektroautos sowie ein intelligentes Energiemanagementsystem (EMS). Nach den Erfahrungen des Konsortiums sind alle getesteten Systeme größenskalierbar und damit sowohl für den privaten wie den gewerblichen Sektor ab sofort einsetzbar und bereit für die Entwicklung in Großserie. Auch neue Geschäftsfelder in der Automobil- und Energiewirtschaft sind denkbar. “Das rückspeisefähige, bidirektionale, Laden ist derzeit ein großes Thema mit vielen Ankündigungen, aber lokSMART ist die einzige laufende bidirektionale gewerbliche Gleichstrom-Anwendung in Deutschland”, blickt Dr. Uwe Koenzen vom lokSMART Jetzt!-Konsortium auf die vergangenen Jahre zurück. “Schon lange gibt es Vorstellungen, regenerative Energie lokal zu erzeugen, sie in Batterien und Fahrzeugen zu speichern und bei Bedarf wieder abzurufen. Doch damals war klar, dass diese Methode über größere Gebiete hinweg im öffentlichen Verteilnetz einen sehr langen zeitlichen Vorlauf brauchte”, sagt Koenzen. Die Lösung für dieses Problem: Lokale, intelligente Verteilnetze mit stationären und mobilen Speichern, die...

Zahl der Woche: Umstieg auf Hybrid- oder Elektroantrieb – der Umwelt zuliebe

Saarbrücken (ots)- Fast die Hälfte der Autofahrer in Deutschland (44 Prozent) würde im Namen des Umweltschutzes grundsätzlich ein umweltfreundlicheres Auto anschaffen. Gerade hat die Bundesregierung einer Aufstockung des schon bestehenden Umweltbonus um eine zusätzliche Innovationsprämie von 3.000 Euro zugestimmt - zur Stützung der Konjunktur und um die Transformation der Mobilität hin zu umweltfreundlicheren Antrieben zu beschleunigen. Damit wird die Anschaffung eines Elektroautos mit einer Kaufprämie von bis zu 9.000 Euro gefördert. Für 44 Prozent der Autofahrer in Deutschland kommt es grundsätzlich in Frage, ein umweltfreundlicheres Auto mit Hybrid- oder Elektroantrieb zum Schutz der Umwelt anzuschaffen - oder sie haben es schon getan. Das ergab eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Noch beliebter sind andere Möglichkeiten, das Fahrverhalten zu ändern, wie z. B. häufiger auf ÖPNV oder Fahrrad umzusteigen. Bei der Entscheidung für einen alternativen Antrieb sollten Kaufinteressenten auch das Thema Versicherung in ihre Überlegungen einbeziehen. "Auch bei E- und Hybridautos gibt es Typklassen für die Kfz-Haftpflicht, die Voll- sowie die Teilkasko. Sie werden nach Schaden- und Unfallbilanzen eines jeden in Deutschland zugelassenen Automodells berechnet und von einem unabhängigen Treuhänder jährlich überprüft und eingeteilt. Dessen Empfehlung folgen üblicherweise alle Kfz-Versicherer", sagt Roman Wagner, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. Wichtig: Die Batterie des E-Autos ist ein sensibles und äußerst teures Produkt. Beim Gebrauchtwagenkauf ist insbesondere auf die Dauer der Batterie-Herstellergarantie zu achten. "Sofern diese nur gemietet ist, sollte man klären, ob der Akku in den üblichen Leistungsrahmen einer Kfz-Kaskopolice fallen kann," rät Roman Wagner. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage "Deutschland mobil 2020" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im März...

Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland

Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland. / Die Folgen: 40 Mio. t mehr CO2 bis 2030, zusätzliche Kosten von bis zu 75 Mrd. EUR und Nichterreichung der CO2 Ziele Grünwald (ots) - Die Stahl Automotive Consulting hat nachgerechnet und die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten der Zukunft untersucht. In einer am 23. Juni 2020 veröffentlichten Studie weist sie nach, dass die vermeintlich positive Klimabilanz von Elektroautos falsch berechnet ist. Sie beruht darauf, dass nur Emissionen berücksichtigt werden, die direkt zugeordnet werden können - also Emissionen durch fossile Kraftstoffe und deren Transport, regenerative Stromerzeugung und Batterieproduktion. Es wird aber nicht berücksichtigt, dass der erhöhte Energiebedarf für E-Autos es erschwert Kohlekraftwerke abzuschalten, weil der Bedarf kurz- und mittelfristig nicht durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann. Bei einer Gesamtbetrachtung von Umwelt, Finanz- und Strukturaspekten liegen in der CO2-Bilanz synthetische Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren vor Wasserstoff mit Brennstoffzelle und dann erst folgen die Elektrofahrzeuge. Die nationale Mobilitätsstrategie sollte also aus Umweltschutz- und Kostengründen dringend überdacht werden. Synthetische Kraftstoffe als Alternative zur E-Mobilität Unser aller Ziel ist es, CO2 im Verkehrssektor zu reduzieren. Nur Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe sind Alternativen zur Elektromobilität, da sie nicht auf fossilen Energieträgern basieren und nicht im Wettbewerb zum Nahrungsmittelanbau stehen. Wasserstoff kann zu erheblichen CO2-Einsparungen beitragen - jedoch ist die Technologie mit hohen Kosten und Risiken verbunden. Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge erfordern neue Fahrzeuge, neue Produktionskapazitäten für Wasserstoff, die aufgebaut werden müssen und eine neue Distributionsinfrastruktur. Synthetische Kraftstoffe haben den Vorteil, dass sie grundsätzlich in bestehenden Fahrzeugen eingesetzt werden können und die bestehende Infrastruktur nutzen. Setzt man erneuerbare Energien vor allem in sonnenreichen Gebieten ein, um...

Elektro-Offensive: ADAC SE erweitert E-Angebot für Mitglieder / Elektroautos und Hybrid-Modelle von Kia, Nissan und Renault zu Vorzugskonditionen erhältlich / Flexible Abo-Angebote im neuen...

München (ots) - Die ADAC SE erweitert ihre Angebotspalette an elektrischen Fahrzeugen und Dienstleistungen. Ab dem 2. Juni 2020 sind neben dem Renault Zoe weitere Elektro-Modelle mit Sonderkonditionen bei Kauf, Leasing oder Halbjahres-Miete erhältlich. Hierzu wurden mit Kia und Nissan neue Kooperationen abgeschlossen, die ADAC Mitgliedern Rabatte bei der Beschaffung von Elektrofahrzeugen einräumen. Zudem ermöglicht ADAC e-Ride im Zweirad-Bereich mit preisgünstigen Elektro-Abos einen flexiblen Einstieg in die Elektromobilität. Mitglieder, die sich ein neues oder gebrauchtes Elektrofahrzeug kaufen wollen, profitieren außerdem von Vorzugskonditionen bei der Finanzierung über die ADAC Finanzdienste. "Mit der Ausweitung unseres Angebotes tragen wir den unterschiedlichen Anforderungen der 'Generation E' Rechnung. Manche Mitglieder wollen sich bereits ein E-Fahrzeug zulegen, andere möchten es zunächst noch in ihrem Alltag testen", so Mahbod Asgari, Vorstand der ADAC SE. "Sowohl auf zwei als auch auf vier Rädern können wir hierfür mit unseren Partnern entsprechende Vorzugsangebote bereitstellen. Auch Mitglieder, die zunächst auf ein Gebrauchtfahrzeug setzen möchten, erhalten über den ADAC Sonderkonditionen." Neu im Elektro-Programm der ADAC SE sind die Modelle NISSAN LEAF TEKNA, Kia e-Soul sowie Kia Ceed Sportswagon und Kia XCeed. Damit wird die Palette an vollelektrischen Autos um zwei Plug-in-Hybrid Modelle erweitert. "Wir sprechen nun auch jene Zielgruppen an, die mit einem Plug-in-Hybrid in Sachen Reichweite auf Nummer sicher gehen und dennoch in der Stadt emissionsfrei unterwegs sein wollen", so Asgari. Die Kia Modelle werden zum Leasing mit Vorteilskonditionen angeboten. Der NISSAN wird zur Halbjahres-Miete angeboten oder kann geleast werden. Zusammen mit dem Partner Rydies GmbH bietet die ADAC SE emissionsfreie Mobilität für ADAC Mitglieder auch weiterhin auf zwei Rädern an. In der zweiten Phase der Kooperation werden...

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