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Tag: Wissenschaft

MCI wird Teil der Europäischen Universität UlyssEUS

Innsbruck (ots) - EU finanziert Gründung von 24 Europäischen Universitäten | MCI gehört mit der Europäischen Universität ULYSSEUS zu den erfolgreichen Gewinnern | Gründungsfonds mit 5 Mio. EUR dotiertGemeinsam mit den Universitäten Sevilla, Spanien, Côte d'Azur, Frankreich, Genua, Italien, der Technischen Universität Kosice, Slowakei (TUKE) und der Haaga-Helia Universität in Helsinki, Finnland ist das MCI Teil einer Allianz, die ganz Europa umspannt.95 assoziierte Partnerorganisationen haben die Bewerbung der Europäischen Universität ULYSSEUS unterstützt. Dazu zählen die Regierungen aller sechs beteiligten Regionen sowie aller sechs Städte. Neben dem Land Tirol und der Stadt Innsbruck haben zahlreiche Organisationen der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft die Bewerbung des MCIs mit der Europäischen Universität Ulysseus unterstützt.Zukünftige Studierende werden in den nächsten Jahren einen europaweit vernetzten Universitätscampus erleben. Für die gemeinsamen Studiengänge und Forschungsaktivitäten werden nun die entsprechenden Vorbereitungen mit einer gemeinsamen digitalen Plattform, gemeinsamen Managementstrukturen sowie einem gemeinsamen internationalen Büro am Standort Innsbruck eingerichtet.Studierende des MCI werden dann gleichzeitig Studierende der Europäischen Universität Ulysseus sein. Lehrende und Forschende werden mit ihren Kollegen/innen aller Universitäten in der Allianz Lösungen für ihre Regionen und Städte entwickeln. In einem ersten Schritt werden dazu Innovationsplattformen zu folgenden Themen eingerichtet:- Gesundes Altern und Wohlbefinden - Energie, Transport und Mobilität - Tourismus und Kulturerbe - Digitalisierung - Künstliche Intelligenz - Lebensmitteltechnologie und KreislaufwirtschaftStimmen:FaßmannDr. Bernhard Tilg, Vorsitzender der MCI Generalversammlung, Landesrat für Gesundheit, Wissenschaft, Pflege und Senioren: "Das MCI ist ein Leuchtturm in der heimischen Hochschullandschaft und mit mittlerweile mehr als 12.000 Absolventinnen und Absolventen und zahlreichen Praxis- und Forschungsprojekten eine prägende Einrichtung für den Wirtschafts- und Hochschulstandort. Wir freuen uns sehr, das MCI als Teil der...

Bundesministerin für Bildung und Forschung zu Gast beim Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik

Quakenbrück (ots) - Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat am 09. Juli 2020 das DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V. in Quakenbrück besucht. Neben einer Besichtigung des niedersächsischen Forschungsinstituts stand die Bedeutung der Lebensmittelwissenschaften für die Versorgung mit sicheren und nachhaltigen Lebensmitteln im Fokus.Institutsleiter Dr. Volker Heinz informierte die seit März 2018 im Amt befindliche Bundesministerin Anja Karliczek über die aktuelle Forschungsarbeit sowie die Zukunftspläne des DIL. Bei einem Rundgang zeigte Heinz das breite Tätigkeitsfeld des Instituts und informierte über die aktive Forschungsarbeit der Lebensmittelwissenschaften. Themen wie die Durchführung eines internationalen Masterstudiengangs, neue Möglichkeiten zur Nutzung von alternativen Protein- und Fettquellen zur Reduzierung des Fußabdrucks der Ernährung und ein Konzept zur sukzessiven Erweiterung der Biotechnologie wurden im weiteren Verlauf des Besuchs diskutiert.Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Karliczek: "Die Ernährung der Weltbevölkerung mit gesunden und sicheren Lebensmitteln ist eine wichtige Aufgabe auch für Europa und Deutschland. Angesichts der wachsenden Weltbevölkerung und des Klimawandels stehen wir hier vor enormen Herausforderungen. Ich begrüße es, dass das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik einen internationalen Masterstudiengang zur Lebensmittelherstellung anbieten wird, der auch für Studierende aus dem Ausland offen ist. Die Forschung des DIL trägt zu einer biobasierten und nachhaltigen Lebensweise bei. Hierfür setzt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung bereits seit Jahren ein. Im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie fördern wir exzellente Forschung für die Entwicklung nachhaltiger, innovativer, klimaneutraler und ressourceneffizienter Agrar-, Ernährungs- und Lebensmittelsysteme. Biotechnologie, Digitalisierung und Automatisierung sind wichtige Pfeiler der Bioökonomie-Forschung.Bereits heute ermöglicht die Bioökonomie-Förderung des BMBF dem DIL zahlreiche Forschungsprojekte. Es freut mich sehr, dass das DIL seine Forschungsaktivitäten in diesen Bereichen noch weiter ausbauen...

Interaktive 3D-Bemusterung jetzt auch in High-Resolution

Wien (ots) - Finnische Lösung revolutioniert WohnungskaufDigital und interaktiv Besichtigen, Bemustern und Möblieren im exakten 3D-Modell: Diese Features können Projektentwickler und Bauträger ihren Kund*innen mit GBuilder anbieten. Die revolutionäre digitale Kundenreise gibt es ab sofort auch in HD-Qualität. Das macht das BIM-basierte Kundenportal in Kombination mit den innovativen Projektmanagementfunktionen zum Vorreiter in Sachen Digitalisierung im Wohnbau.Die finnische Software-Firma GBuilder veröffentlicht ein neues, verbessertes 3D-Modul auf ihrer Projektmanagement-Plattform für Wohnbauprojekte: Das Modul verwandelt CAD-Dateien in interaktive 3D-Modelle mit jetzt noch höherer Auflösung. Die Käufer*innen können sich im Modell frei bewegen und die zukünftige Aussicht genießen; sie können das Aussehen sowie die Kosten von verschiedenen Material- und Ausstattungsoptionen in Echtzeit vergleichen und zusätzlich Möblierung ausprobieren. Das ermöglicht den künftigen Bewohner*innen, ihr Zuhause exakt zu visualisieren und nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten und abzuwickeln. Durch die einzigartige Verbindung von CAD-Dateien und Ausstattungsinformationen zu einem interaktiven 3D-Modell entfallen für Projektentwickler und Ausführende mühsame Material- und Mengenkalkulationen, die Erstellung von Raumbüchern und Verträge und zeitintensive Abstimmungsprozesse." Ein Zuhause wird dein Zuhause"Das System funktioniert auf jedem gängigen Gerät mit Internetverbindung. Käufer*innen können sich also gemütlich vom Sofa aus einloggen und müssen nicht zwingend Baustellen oder Showrooms besuchen. Für das Vertriebsteam bedeutet das, Wohnungen und Häuser samt Ausstattungsangebot immer und unabhängig vom Baufortschritt präsentieren zu können - und das jetzt in verbesserter Auflösung und hoher Detailtreue." GBuilder ermöglicht ein Erlebnis, das von Anfang an persönlich und emotional ist - ein Schlüsselfaktor beim Verkauf von noch nicht fertiggestellten Gebäuden, " sagt Jarmo Ollila, Vertriebsleiter von GBuilder. " Bisher mussten sich Wohnungskäufer*innen oft nichtssagende Beispielbilder oder eindimensionale Grundrisse ansehen, jetzt heißt es:...

Österreichisches Unternehmen ermöglicht österreichische Wasserstoffstrategie

Wien (ots) - Herstellung von grünem Wasserstoff erstmals ab 2 Euro/kg möglich - Neue Perspektiven auch für derzeit unrentable BiomassekraftwerkeWie die Hydrogen eMobility AG heute in einer Presseerklärung bekannt gab, verfügt sie über eine Technologie, die mit maximaler Energieeffizienz durch Trocknung und Vergasung von Holz die die Herstellung von grünem Wasserstoff zu einem bis dato nicht erreichbarem Herstellpreis ab EUR 2,-/kg Wasserstoff ermöglichen soll. Dabei setzt das österreichische Unternehmen, das seinen Sitz im Wiener Schloss Schönbrunn hat, auf eine patentrechtlich geschützte eigene Technologie zur Trocknung und Vergasung von Schadholz aus heimischen Wäldern. Dazu der Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Meilinger: "Mit unserer Technologie wird es erstmals wirklich möglich den öffentlichen Verkehr zu ökologisieren, indem Busse, Gemeindefuhrparks und Fahrzeuge der öffentlichen Verwaltung auf Antriebe mit Brennstoffzellen umgestellt werden. Unser Produkt ist reiner grüner Wasserstoff, da wir diesen ausschließlich aus Energieholz und dem durch den Klimawandel erheblich steigenden Mengen an Sturm- und Schadholz herstellen. Damit bieten wir der Forstwirtschaft nicht nur neue Verwertungskapazitäten für diese niederwertigen Holzsortimente an, sondern bewahren sie auch vor dem Hintergrund der damit einhergehenden notwendigen Eindämmung von Borkenkäferschäden vor hohen Wertverlust ihrer Wälder" und Meilinger weiter: "Dabei hat unsere Technologie nicht nur einen ressourcenschonenden Brennstoffnutzungsgrad von mehr als 97%, sondern ermöglicht einen Verkaufspreis unseres grünen Wasserstoffes, der um ca. ein Drittel niedriger sein wird, als die aktuellen Treibstoffkosten aus fossilen Energieträgen wie beispielsweise Diesel. Damit hat unsere Technologie ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, da selbst große Konzerne grünen Wasserstoff derzeit nicht unter einen Preis von EUR 10,--/kg herstellen könnten". In diesem Zusammenhang betont das Wiener Unternehmen auch, dass das von ihm entwickelte Herstellverfahren neben dem Hauptprodukt grüner...

OHB-Chef Marco Fuchs: Neue Copernicus-Missionen zur Erdbeobachtung sind ein starkes Signal Europas für den Klimaschutz

Bremen (ots) - Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender des Raumfahrtunternehmens OHB, sieht in der Vergabe sechs weiterer Missionen im Rahmen des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus ein starkes Signal der EU für den Klimaschutz. "Das Bekenntnis zu Copernicus ist für mich ein Beleg dafür, dass Europa es mit dem Klimaschutz wirklich ernst meint", sagt Fuchs. "Denn nun gibt es mit dem EU-Projekt Green Deal nicht nur konkrete Ziele mit einem konkreten Datum bis zu dem Klimaneutralität erreicht werden soll, sondern die Investitionen in die Konstellation neuer Sentinel-Satelliten verschaffen der EU auch die nötigen Instrumente, um umfassend und transparent nachzuweisen, wie weit sie auf dem Weg dahin gekommen ist."Vor allem die CO2M-Mission sei dafür besonders wichtig. "Denn an der Frage, wie sich in den kommenden Jahrzehnten der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre entwickeln wird, wird sich auch das Schicksal der Weltklimas entscheiden. CO2M soll es ermöglichen, Regionen mit starkem Kohlendioxidausstoß zu entdecken sowie allgemein die Vereinbarungen des Klimaabkommens von Paris zu überwachen", sagt Fuchs.Die Relevanz von Erdbeobachtungsmissionen in der Raumfahrt leite sich vor allem durch den Umstand ab, dass sie einen unvoreingenommenen Blick von oben ermöglichten. "Wenn die Menschheit mit Erdbeobachtungssatelliten aus großer Höhe auf den Planeten schaut, verschafft sie sich eindeutige Fakten", sagt Fuchs. "Unsere Kultur basiert schlussendlich auf Erkenntnis, auf Empirie. Man gesteht sich ein, dass man nicht alles weiß, dass Beobachtung noch weitere Erkenntnis bringt und dass diese Erkenntnis dann möglicherweise das Verhalten verändert. Mit der neuesten Technologie satellitenbasierter Erdbeobachtung lassen sich diese Veränderungen heute präzise messen und verfolgen." Globaler Klimaschutz sei aus diesem Grund ohne technische Hilfe aus dem Weltall gar nicht mehr denkbar....

Gib Corona keine Chance – Mit dem mobilen Labor von Bischoff+Scheck

Rheinmünster (ots) - Der Hersteller von Spezialfahrzeugen, die Bischoff+Scheck AG, hat zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) ein mobiles Testlabor, das "MobiLab" entwickelt, um COVID-19 Tests, Antikörpertests und Impfungen durchzuführen. Es ist geplant, mit dem "MobiLab" u.a. bei Unternehmen, Behörden, Profi-Sportclubs und Krankenhäusern die Mitarbeiter auf COVID-19 zu testen sowie Massentests durchzuführen. Das Labor verfügt über alle technischen und medizinischen Voraussetzungen inklusive Personal, um am Tag bis zu 400 Personen auf Antikörper zu testen sowie einen Abstrich / PCR-Test durchzuführen. Im Falle eines positiven Antikörpertestergebnisses, das auf eine akute Infektion schließen lässt, kann sofort ein Abstrich bei der Person und der klärende PCR-Test im Laborbereich vorgenommen werden. Die Ergebnisse des Antikörpertests sind in wenigen Minuten verfügbar, die Ergebnisse der PCR-Diagnostik - damit werden die Erreger nachgewiesen - liegen in wenigen Stunden vor. Durch den Einsatz des "MobiLabs" können medizinische Ressourcen, die während der Pandemie dem Gesundheitswesen teilweise entzogen wurden, wieder ihrer Bestimmung zurückgegeben und ihren Aufgaben zugeführt werden. Verfügbar ist das "MobiLab" Ende Juli 2020 und kann gemietet, geleast oder gekauft werden. Erst wenn ausreichend getestet wird, um Ergebnisse zu erzielen, kann die Corona-App mit Informationen versorgt werden.Diese Art der mobilen Testung bietet erstmals die Möglichkeit, größere Personengruppen bei Firmen oder Behörden auf dem Betriebsgelände zu testen. Die Ergebnisse liegen zeitnah vor. Somit ist die Sicherheit gegeben, ob und wer infiziert war, nicht infiziert ist oder eine akute Infektion in sich trägt. Die Tests sollen dazu dienen, Arbeitsausfälle bis hin zum kompletten Produktionsstillstand zu verhindern und die Sicherheit bieten, dass keine infizierten Mitarbeiter arbeiten und somit auch frühzeitig infizierte Personen / Personengruppen...

Mord im Paradies? „Terra X“-Doku im ZDF über tödliche Ereignisse auf den Galapagosinseln

Mainz (ots) - Es sollte eine Rückkehr ins Paradies werden, doch auf Galapagos kam es zu Vorfällen, die ein weltweites Medienecho zur Folge hatten: Waren die Bewohner zu Mördern geworden? Die "Terra X"-Dokumentation "Der Galapagos-Krimi - Ein Drama unter deutschen Aussteigern" folgt am Sonntag, 5. Juli 2020, 19.30 Uhr, im ZDF den Spuren deutscher Aussteiger, die sich Ende der 1920er-Jahre auf der zum Galapagos-Archipel gehörenden Insel Floreana niederließen.Der damals schon weltberühmte Schriftsteller Georges Simenon, Schöpfer von "Kommissar Maigret", fuhr im Januar 1935 im Auftrag einer großen Pariser Zeitung zu den Galapagosinseln, um Licht ins Dunkel der rätselhaften Ereignisse zu bringen. Von den acht Personen, die auf der Insel lebten, wurden zwei seit Monaten vermisst, zwei weitere starben unter mysteriösen Umständen. Die Überlebenden bezichtigten sich gegenseitig des Mordes. Aus der Perspektive Simenons erzählt der Film von Jürgen Stumpfhaus die Geschichte der deutschen Auswanderer, die von einem Leben frei von den Zwängen bürgerlicher Konventionen träumten und zu Gefangenen einer Hölle wurden, die sie selbst geschaffen hatten. Mithilfe der Texte von Georges Simenon, den Lebenserinnerungen von zwei der Überlebenden sowie einer Vielzahl von Fotos und Filmaufnahmen, die ein amerikanischer Milliardär von den historischen Protagonisten herstellte, rekonstruiert der Film die Ereignisse.Der Film ist ab Mittwoch, 1. Juli 2020, ab 10.00 Uhr in der ZDFmediathek unter terra-x.zdf.de zu finden. Die Dokumentation wird am Sonntag, 5. Juli 2020, auch auf dem YouTube-Kanal "Terra X Natur & Geschichte" unter https://ly.zdf.de/tl1/ veröffentlicht. Alle Filme in der ZDFmediathek und bei YouTube sind zum Embedding mit Verweis auf "Terra X" für alle Interessierten freigegeben. Weitere Informationen: https://ly.zdf.de/Lai/Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 - 70-12149; Presse-Desk,...

Podcast „Klartext Corona“: Corona-Impfstoff in Sichtweite? / Experte Kremsner rechnet damit bis Anfang kommenden Jahres

Baierbrunn (ots) - Professor Peter Kremsner von der Uniklinik Tübingen testet in einer klinischen Studie den Covid-19-Impfstoff des Unternehmens CureVac. Im Podcast "Klartext Corona" (http://www.gesundheit-hoeren.de) erklärt er, wie so eine Studie abläuft und bis wann der Impfstoff frühestens zugelassen werden kann.23 Impfstoffe werden bisher weltweit in klinischen Studien getestet. Einen davon hat das Tübinger Unternehmen CureVac entwickelt. Mehrere unabhängige Unikliniken überprüfen nun, ob dieser Impfstoff wirksam und verträglich für den Menschen ist. Beispielsweise das Tropeninstitut der Uniklinik in Tübingen. Professor Peter Kremsner, Leiter der Studie, und sein Team haben den Impfstoff gerade den ersten Probanden gespritzt.Professor Kremsner zeigt sich über den Ablauf optimistisch: "Es geht sehr gut voran: Wir wollen in rund zwei Monaten ein erstes Ergebnis aus Phase-1 haben, in der an jüngeren, gesunden Freiwilligen getestet wird. Dann beginnt Phase-2 mit älteren Freiwilligen, die zur Risikogruppe zählen, und möglichst noch dieses Jahr soll Phase-3 starten, in der Wirksamkeit und Verträglichkeit in einem besonders betroffenen Land getestet wird." Alles laufe völlig regelkonform ab, trotz deutlich beschleunigter Abläufe: " Ich bin mir sicher, dass in der Europäischen Union alle Standards bei Zulassungsbehörden und Ethikkommissionen eingehalten werden - alles muss im Detail wie immer stimmen, aber es muss einfach alles sehr, sehr schnell gehen."Ende des Winters kann es seiner Meinung nach eine vorläufige Zulassung für den Impfstoff geben, der dann Anfang des Jahres verabreicht werden kann. Momentan gebe es rund 200 Impfstoff-Kandidaten. Parallel würden weltweit die Produktionskapazitäten heraufgefahren. Kremsners Einschätzung nach wird es eine ganze Reihe von Impfstoffen geben, und das sei gut so: " Diese können dann breiten Bevölkerungsschichten auf der ganzen Welt zur Verfügung...

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