Ferien mit Vorzelt und im Garten: Zwei „ZDFreportagen“

Mainz (ots) – Die Coronapandemie wirbelt Urlaubspläne von Millionen Menschen in Deutschland durcheinander. Für viele wird nun der Campingplatz oder der Schrebergarten zum Ferienort. Die „ZDF.reportage“ beleuchtet am Sonntag, 5. Juli 2020, 17.55 Uhr, zunächst die „Freiheit mit Vorzelt – Camping trotz Corona“. Eine Woche später, am Sonntag, 12. Juli 2020, 17.55 Uhr im ZDF, rücken dann die „Ferien im Garten – Parzelle statt Malle“ in den Blick.

Die Campingplätze gehörten zu den Ersten in der Tourismusbranche, die wieder Gäste empfangen durften. Die Betreiber werden von Buchungsanfragen überrollt: Nach Monaten der Beschränkungen sind viele Menschen urlaubsreif und sehnen sich nach einem Gefühl von Freiheit. Mit der Öffnung der Campingplätze zeigt sich aber auch ein Zwiespalt zwischen Freude und Frust: Denn vieles, was das Campen ausmacht und wofür so viele das Campen lieben, wird es in diesem Sommer nur eingeschränkt geben – stattdessen gibt es strenge Auflagen, Verbote, Kontrollen und die Sorge, dass sich das Virus wieder stärker ausbreitet. Die „ZDF.reportage“ von Sören Folkens blickt in die Welt des Campings in Zeiten von Corona – unter anderem auf dem Campingplatz Via Claudia im Allgäu, beim Nordseecamping Hooksiel und auf dem Campingplatz Berger in Köln.

Die „ZDF.reportage“ über „Ferien im Garten – Parzelle statt Malle“ von Bernd Reufels taucht ein in den Mikrokosmos Kleingarten und zeigt, dass Ferien auf 200 Quadratmetern Herausforderung und Glück sein können. Im Frühsommer schlägt die Stunde der Schrebergärtner: neuen Rasen aussäen, Beete vom Unkraut befreien, Hecken stutzen, Blumen pflanzen. Gerade Städter lieben ihre Freizeitbiotope – endlich raus aus den vier Wänden, rein ins Grüne. Und so zieht es auch Jüngere und Familien mit Kindern in die Kleingärten. Die einen wollen Trampoline und Schaukeln aufbauen, die anderen legen Wert auf Ruhe und Mittagsschlaf – da sind Konflikte programmiert. Im Schrebergarten gilt zudem das Bundeskleingartengesetz – doch manch einer zeigt sich stur: Da werden Bäume nicht geschnitten, die Laube viel zu groß gebaut oder Ruhezeiten nicht eingehalten.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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